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| Detailinformationen |
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Einführung in Anwendung ........ |
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Systemsteuerung ................... |
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Sonderkapitel ......................... |
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| Handbuch ................................ |
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Stahlbetonstütze .................... |
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Stahldurchlaufträger ................ |
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verstärkter Holzträger .............. |
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zusammenges. Holztr. ............ |
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Programmübersicht ................ |
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| Kontakt .................................... |
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| Infos
auf dieser Seite |
...
als pdf |
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Auflager .............................. |
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Steifigkeit Momentenfeder ..... |
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Auflagerkonsole ................... |
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A. Bemessung/Bew.führung .. |
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Betongelenk ........................ |
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Querschnitt .......................... |
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Bemessungsparameter ......... |
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Biegebemessung ................. |
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Querkraftbemessung ............ |
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Rissnachweis ...................... |
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Verformungsnachweis .......... |
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Ermüdungsnachweis ............ |
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Spannungsnachweis ............ |
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Brandschutzbemessung ....... |
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Bewehrungsführung .............. |
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Längsbewehrung .................. |
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Bügelbewehrung ................... |
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Aufhängebewehrung ............. |
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Linienbelastung .................... |
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Punktbelastung .................... |
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| Durch Doppelklick auf das betreffende
Lagersymbol oder den Eintrag im Objektbaum erscheint
das Eigenschaftsblatt zur Bearbeitung der individuellen
Lagereigenschaften. |
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| Die Auflagerdaten gliedern
sich in den Teil für die Schnittgrößenermittlung
und denjenigen für die Bemessung bzw. Bewehrungsführung. |
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| Die Schnittgrößenermittlung
benötigt Informationen über die Art der Lagerung
(fest, elastisch oder frei in Kraft- bzw.
Momentenrichtung). |
| Ein freies
Lager kennzeichnet ein ungelagertes Abschnittsende
(Kragarm) oder einen Querschnittssprung bzw.
Voutenübergang. |
| Elastische Lagerungen benötigen
zusätzlich die Angabe einer Federsteifigkeit. |
| Für Momentenfedern werden über
den bearbeiten-Button
Hilfsmittel zur Berechnung der Federsteifigkeit
angeboten. |
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| Die für die Bemessung notwendigen
Angaben werden im zweiten Teil des Eigenschaftsblatts
gemacht. |
| Hierzu gehören die Auflagerbreite
b (bei Endauflagern ist auch die Angabe der
Außen- und Innenbreite ba, bi möglich) in
cm und die Anschlussart für die Momentenausrundung
(Mauerwerk, direkt, indirekt, punktuelles
Schneidenlager). |
| Bei Zwischenlagern kann eine
prozentuale Momentenumlagerung berücksichtigt
werden. |
| Die extremalen Biegemomente
einschließlich zugehöriger Größen werden um
den eingegebenen Prozentanteil des Stützmoments
reduziert. |
| Ist der optimiert-Button
aktiviert, wird nur das minimale (bei positivem
Zahlenwert) Stützmoment verringert, und zwar
soweit, dass das maximale Feldmoment nicht
vergrößert werden muss (bzw. umgekehrt). |
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| Die automatische Umlagerung erfolgt
bis zum angegebenen Grenzwert. |
| Ist der Button nicht
überprüfen aktiviert, werden
die Grenzen der Umlagerung nach DIN 1045-1, 8.3(3),
für normal- und hochduktile Stähle nicht überprüft. |
| Des Weiteren können zwischen zwei
Trägerabschnitten (an Zwischenlagern) Betongelenke
eingefügt werden. Die dazu notwendigen Eingabedaten
sind in einem gesonderten Eigenschaftsblatt (bearbeiten-Button)
festzulegen. |
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| Endauflager, die punktuell oder
auf Mauerwerk aufliegen, können als Konsolen
ausgebildet sein. Die dazu notwendigen Eingabedaten
sind in einem gesonderten Eigenschaftsblatt
(bearbeiten-Button)
festzulegen. |
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Über das Mülleimer-Symbol
kann das Auflager gelöscht werden. |
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| Sollen mehrere Auflagereigenschaften
vereinheitlicht werden (Anwahl der entsprechenden
Auflager und Auswahl des Eigenschaftsblatts über
das Hammer-Symbol)
enthält das Eigenschaftsblatt nur die Zwischenlager-Daten. |
| Spezielle Angaben, die nur die Endauflager
betreffen, müssen direkt gemacht werden. |
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| Wird die Federsteifigkeit zahlenmäßig
nicht direkt in das Auflager-Eigenschaftsblatt
eingegeben, kann über eine prozentuale
Einspannung oder die Stützensteifigkeit
ein entsprechender Wert ausgerechnet werden. |
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| Bei dem ersten Verfahren wird prozentual
aus der Federsteifigkeit des Trägers die Teileinspannung
in die unterstützenden Bauwerke ermittelt: |
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| αM |
prozentuale Einspannung (Eingabewert) |
| Ec |
E-Modul Beton |
| IR |
Trägheitsmoment Riegel |
| LR |
Länge Riegel |
| Anschluss an benachbarte
Felder beeinflusst den Vorfaktor (3: gelenkig,
4: eingespannt) |
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| Bei dem zweiten Verfahren gehen die
Stützensteifigkeiten in die Ermittlung ein: |
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| Die Trägheitsmomente der stützenden
Bauteile können über den
bearbeiten-Button
für eine einfache Rechteck- oder Rundstütze von
4H-DULAB berechnet werden. |
| ISo,ISu |
Stützenträgheitsmomente in cm4
oder m4 (Eingabewerte) |
| ho,hu |
Stützenhöhen in m (Eingabewerte) |
| Stützenfuß eingespannt
oder gelenkig (Eingabewert) beeinflusst den
Vorfaktor (3: gelenkig, 4: eingespannt). |
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| Fertigteilträger im Stahlbetonskelettbau
werden oft im Auflagerbereich ausgeklinkt, um niedrige
Deckenkonstruktionen zu erhalten. |
| Kraftfluss und Tragverhalten im ausgeklinkten
Bereich eines Balkens entsprechen prinzipiell dem
von Lastkonsolen. |
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Die Auflagerkonsole wird nach Heft
399, DAfStb (DIN 1045) oder Heft 525, DAfStb (DIN
1045-1) bemessen
und bewehrt. |
| Die zusätzlich zur Auflagergeometrie
notwendigen Eingabedaten sind |
| dk |
Konsolhöhe in cm |
| hk |
statische Höhe der Konsole in cm |
| hsk |
Abstand der Aufhängebewehrung vom Trägerrand
in cm |
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| Nur maßgebend für die Bewehrungsführung |
| dsbh |
Stabdurchmesser der horizontalen
Bügelbewehrung in mm |
| dsbv |
Stabdurchmesser der vertikalen Bügelbewehrung
in mm |
| dsbs |
Stabdurchmesser der Spaltzugbewehrung in
mm |
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| Bei abgesetzten Auflagern ist der
innere Kraftfluss und damit das Rissbild einerseits
vom Verhältnis dk/d und andererseits
von der Bewehrungsführung abhängig. |
| Je kleiner dk/d ist, umso
mehr muss die im Träger ankommende Querkraft Q = A
in die ‚Nase' hochgehängt werden. |
| Eine Abschrägung der einspringenden
Ecke vermindert die Kerbspannungen und erhöht die
Risslast. |
| Das Aufhängen geschieht mit lotrechten
Bügeln und der zugehörigen Kraft ZV. |
| Das Verfahren gilt nur für 0.5 ≤ e/hk ≤ 1.0. |
| Der Kraftfluss entspricht folgendem
Fachwerkmodell: |
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Verfahren
nach Heft 399 (DIN 1045) |
| Voraussetzung |
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| Querkraft |
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| Annahme |
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| Zugbewehrung horizontal |
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| Zugbewehrung vertikal |
| Um die geringere Wirksamkeit
einer rein lotrechten Aufhängebewehrung zur
Begrenzung der Breite des Kehlrisses zu berücksichtigen,
wird näherungsweise die Vertikalkraft ZV
um den Faktor fak erhöht: |
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mit  |
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| Verankerung von As,h |
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| Spaltzugbewehrung |
a/h ≤ 0.5 und
horizontale Bügel mit  |
a/h > 0.5 und
vertikale Bügel mit  |
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Verfahren
nach Heft 525 (DIN 1045-1) |
| Voraussetzung |
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| Querkraft |
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mit |
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| Zuggurtbewehrung horizontal |
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| Zugbewehrung vertikal und Verankerung
von As,h |
| s. Verfahren nach Heft 399,
DAfStb |
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| Spaltzugbewehrung |
und
horizontale Bügel mit  |
und
vertikale Bügel mit  |
| mit VRd,ct
aus DIN 1045-1, Abschnitt 10.3 |
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Aus der Bemessung erhält man die horizontale
Zugbewehrung Ash, die in Form von horizontalen
Schlaufen in der
Konsole angeordnet wird. |
Die vertikale Zugbewehrung Asv
und die Bewehrung Asv1 zur Verankerung von
Ash erscheinen als Bügel über die
gesamte Trägerhöhe. |
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| Trägereinschnürungen wirken häufig
als Gelenke, da sie nur einen Teil der Schnittgrößen
übertragen können. |
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| Die Berücksichtigung eines Betongelenks
erfolgt über die Eingabe von |
| βM |
prozentuale Einspannung der
beiden Trägerabschnitte |
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| Dieser Wert geht als Faktor direkt
in die Ermittlung der Schnittgrößen ein. |
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| zurück zum Stichwortverzeichnis |
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| Im Eigenschaftsblatt zur
Beschreibung der Querschnitte werden
die entsprechenden Angaben für einen
oder mehrere Trägerabschnitte gemacht. |
| Zunächst wird der Querschnittstyp
(Balken, Platte, Plattenbalken, Überzug)
definiert, der die notwendigen Eingabefelder
für die Abmessungen freigibt. |
Die Querschnitte können
an der Ober-, Unterkante oder den Seitenflächen
gevoutet sein (eine Kante verläuft
stets horizontal). |
Außerdem kann die horizontale
Querschnittskante um Δz vertikal
versetzt sein, es ist jedoch darauf
zu achten,
dass die Kontinuität des Trägers gewährleistet
bleibt. |
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| Für die Bemessung
des Querschnitts ist es notwendig, sinnvolle
Stahlrandabstände (Abstand vom Betonrand
zum Schwerpunkt der Stahleinlagen) vorzugeben. |
| Das Programm betrachtet
die hier eingegebenen Größen als Mindeststahlrandabstände.
Diese werden – nur bei Anwahl des ‚Bewehrungsvorschlags'
– im Laufe der Bemessung kontrolliert
und ggf. korrigiert. |
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| b0a,b0e |
(Steg)Breite in
cm |
| d0a,d0e |
Anfangs-, Endhöhe in cm |
| b1a,b1e |
Plattenbreite in cm |
| d1a=d1e |
Plattendicke in cm (kann nicht
gevoutet werden) |
| Δz |
Vertikalversatz bzgl. der horizontalen
Querschnittskante (oben oder unten)
in cm |
| hso,hsu |
vorgegebener (Mindest-)Stahlrandabstand
in cm |
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| Die Bemessung des Durchlaufträgers
erfolgt entweder nach (bei den Grundeinstellungen
festzulegen) |
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DIN 1045-1, Abschnitte 10 und 11 |
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EC 2, Abschnitte 6 und 7 |
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DIN 1045, Abschnitt 17 |
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| Es erfolgt zunächst eine
Bemessung für Biegung
und Querkraft
im Grenzzustand der Tragfähigkeit. |
| Anschließend wird das
einwandfreie Verhalten des Bauteils im Grenzzustand
der Gebrauchstauglichkeit nachgewiesen. |
| Dazu gehören der Riss-,
der Durchbiegungs-
und der Schwingbreiten-
bzw. Ermüdungsnachweis. DIN
1045-1 und EC 2 fordern zudem einen Spannungsnachweis. |
| Hierzu wird der Querschnitt
zunächst mit der bereits ermittelten Biegebewehrung
auf Einhaltung der zulässigen Riss- und Schwingbreite
bzw. Betondruck- und Stahlzugspannungen hin überprüft. |
| Ist ein Nachweis nicht
erfüllt, wird beim Riss-, Schwing- und Spannungsnachweis
der Bewehrungsquerschnitt entsprechend erhöht. |
| Der Durchbiegungsnachweis
bezieht sich auf den vorhandenen Bewehrungsgehalt
und wirkt sich daher nicht auf den erforderlichen
Bewehrungsquerschnitt aus. |
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| Wird der entsprechende
Biegungs-,
Querkraft-,
Rissbreiten-,
Durchbiegungs-
(Verformungs-)
oder Schwingbreiten-
(Ermüdungs-)Button
aktiviert, sind weitere Parameter unter den jeweiligen
bearbeiten-Buttons
festzulegen. |
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| Wesentliche Eingangsgröße
in die Gebrauchstauglichkeitsnachweise ist der Bewehrungsgehalt. |
| Daher kann an dieser Stelle
eine Grundbewehrung As0o und As0u
eingegeben werden. |
| Die Grundbewehrung wirkt
sich ebenso wie die Schubgrundbewehrung as0bü
auch auf den Bewehrungsvorschlag aus. |
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| Besonderheit bei
Plattenbalken/Überzügen |
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| Nach DIN 1045, 15.3 (s.
Heft 240, DAfStb), DIN 1045-1, 7.3.1, bzw. EC 2,
5.3.2.1 ist in allen Grenzzuständen (d.h. bei
sämtlichen Nachweisen) die mitwirkende
Plattenbreite anzusetzen. |
| Die mitwirkende Plattenbreite
errechnet sich zu |
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mit |
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(nur gleichseitige Plattenbalken) |
| Heft 240, DAfStb: |
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mit β nach Tafel 1.1 oder
1.2 |
| DIN 1045-1 bzw.
EC 2: |
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| Die Schnittgrößenermittlung
und -extremierung wird demgegenüber mit der im Querschnittseigenschaftsblatt
eingegebenen Größe durchgeführt. |
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| Die Biegebemessung kann folgendermaßen
gesteuert werden: |
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Mindeststützmomente dürfen
nach 7.3.2 bei monolithischem Anschluss an die Unterstützung
am Auflagerrand (Anschnitt) angenommen werden
(Mindestwerte nach 8.2(5)) und bei frei drehbarer
Lagerung parabelförmig ausgerundet werden. |
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bei Durchlaufträgern mit annähernd gleichen
Stützweiten- und Steifigkeitsverhältnissen
sollte nach 8.2(3) das Druckzonenverhältnis
xd/d den Wert 0.45 (≤ C50/60) bzw.
0.35 (≥ C55/67 und Leichtbeton) nicht übersteigen. |
 |
außerdem müssen nach 13.2.1(1) rechnerisch
nicht erfasste Einspannwirkungen an den Endauflagern
bei Annahme frei drehbarer Lagerung berücksichtigt
werden, indem an gelenkig gelagerten Endlagern
die Bewehrungsquerschnitte für mindestens 25%
des benachbarten Feldmoments (Mindeststützmoment)
bemessen werden. Die Bewehrung ist über die
25%ige Länge des Endfeldes einzulegen. |
 |
nach 13.1.1 wird zur Anordnung der Mindestbewehrung
bei der Extremierung ein zusätzlicher Lastfall für
das Rissmoment Mcr = fctm·Wc
angesetzt. |
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im Anschluss an die Bemessung wird unter Berücksichtigung
der vorgegebenen Grundbewehrung As0 die
Querschnittsausnutzung (als Kehrwert der
Sicherheit gegen Querschnittsversagen) ermittelt. |
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Mindeststützmomente dürfen
nach 15.4.1.2 bei biegefestem Anschluss an die Unterstützung
am Auflagerrand angenommen (Mindestwerte nach 15.4.1.2(3))
und bei frei drehbarer Lagerung parabelförmig ausgerundet
werden. |
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positive Feldmomente dürfen nach 15.4.1.3
nicht kleiner in Rechnung gestellt werden als bei
Annahme voller beidseitiger (bei Endfeldern einseitiger)
Einspannung. |
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bei Bauteilen mit Nutzhöhen h<7cm sind
nach 17.2.1(6) die Biegemomente im Verhältnis f = 15/(h+8)
vergrößert in Rechnung zu stellen. |
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| Dann werden für die Bemessungsschnittgrößen
in jedem Bemessungspunkt die erforderlichen Bewehrungsquerschnitte
oben erf Asbo und unten erf Asbu
berechnet und grafisch sowie tabellarisch ausgegeben. |
Die Lage des Schwerpunkts der Stahleinlagen
hs zur Ermittlung der Nutzhöhe h = d-hs
wird unter Berücksichtigung
der vorgegebenen Stahlrandabstände (Querschnittsangaben)
sowie der Betonüberdeckung cv, Bügel-
und Stabdurchmesser (Bewehrungsparameter,
Querkraftbemessung) in
jedem Schnitt ermittelt und tabellarisch ausgegeben. |
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| Ist die Anordnung einer Grundbewehrung
As0o oder As0u vorgesehen,
so geht diese in die Zusammenfassung der Bemessungsergebnisse
(Ergebnisfenster
zeigt ‚Konstruktion') ein. |
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| S. auch Informationen
zur Biegebemessung |
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| Wesentliche Eingangsgröße der Berechnung
ist neben der Stahlgüte der Schubbewehrung (Grundeinstellungen)
der Nachweistyp des Bauteils (Balken/Platte aus
den Querschnittsangaben)
sowie die Neigung des Trägers. |
| Der Bewehrungsvorschlag enthält ausschließlich
vertikale Bügel. |
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| Folgende Parameter sind optional: |
 |
Bügelbewehrung
vermeiden (nur bei Platten): Nach 10.3.1(2)
braucht bei Platten mit VEd ≤
VRd,ct keine Querkraftbewehrung
eingelegt zu werden. Im Bedarfsfall wird VRd,ct
über ρl (ρl
≤ 0.02 !) soweit erhöht,
dass gilt: VEd = VRd,ct |
 |
VRd,ct nach DIN-Fachbericht
102 Gln. 4.118c (ständige und vorübergehende
Bemessungssituationen) oder 4.118c (außergewöhnliche
Bemessungssituationen) begrenzen: VRd,ct
≥ min VRd,ct |
 |
flachest mögliche Druckstrebenneigung: minimale
Querkraftbewehrung |
 |
Druckstrebenwinkel θ in °. Nach 10.3.4(5)
kann θ für reine Biegung vereinfachend
zu θ=40° (cot θ=1.2) angesetzt
werden |
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zur Querkraftbemessung verwandter innerer
Hebelarm z: |
|
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aus der Biegebemessung |
 |
aus der Biegebemessung mit Überprüfung
der Betondruckzone (10.3.4(2)) |
 |
z = 0.9 d mit Überprüfung der Betondruckzone
(10.3.4(2)) |
| |
Die zur Überprüfung der Betondruckzone
notwendige Angabe der Betondeckung zur
Drucklängsbewehrung wird aus dem Eigenschaftsblatt
Bewehrungsvorschlag übernommen. |
|
 |
auflagernahe Einzellasten: Abminderung von
asbü (10.3.2(2)) |
 |
Nachweis einer Verbundfuge: nach 10.3.6
können horizontale
Fugen in die Bemessung mit einbezogen
werden. Dazu notwendige Angaben sind: |
| |
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Oberflächenbeschaffenheit
in der Fuge |
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Breite der Fuge (Plattenbalken/Überzug:
nur Steg). bj = 0: gesamte
Steg- bzw. Querschnittsbreite |
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Lage der Fuge im Querschnitt, gemessen
von der Oberkante des Querschnitts bzw.
bei Plattenbalken/Überzug der äußeren
Randkante der Platte. hj
= 0: Fuge liegt in der Zugzone (maximale
Verbundbewehrung) |
 |
gestaffelte Schubbewehrung (Bügel):
nach Ausnutzungsbereichen (Tab. 31) |
 |
Ausnutzung der Einschnittsmöglichkeit:
Einschneiden der VEd-Linie
(13.2.3(9)) |
 |
Anteil der in die Flansche ausgelagerten
Bewehrung (nur Plattenbalken/Überzug):
Vergrößerung der statischen Höhe, Anschlussbewehrung
wird nicht ermittelt |
|
|
|
| Zunächst wird der Bemessungswert der
Querkrafttragfähigkeit ohne Querkraftbewehrung VRd,ct
(10.3.3) berechnet. |
| Wenn gilt: VEd ≤ VRd,ct,
ist rechnerisch keine Querkraftbewehrung erforderlich. |
| Grundsätzlich ist aber bei Balken
eine Mindestquerkraftbewehrung nach 13.2.3 anzuordnen. |
|
| Wenn dagegen gilt VEd > VRd,ct,
ist eine Querkraftbewehrung derart vorzusehen, dass
VEd ≤ VRd,sy
(10.3.4 (4)). |
Der Bemessungswert der aufnehmbaren
Querkraft VRd,sy (asbü) ist dabei abhängig
von der Neigung der
Druckstreben cot θ. |
|
 |
| die Neigung der Druckstrebe
geht auch in die Berechnung der Verankerungslänge
der Längsbewehrung ein! |
|
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| Allerdings darf der Bemessungswert
der einwirkenden Querkraft in keinem Querschnitt
des Bauteils den Wert VRd,max überschreiten
(10.3.4 (6)). |
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|
| Folgende Parameter sind optional: |
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gestaffelte Feldbewehrung (nur
bei Platten): lim τ = τ011,
Zeile a (Tab.13) |
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volle Schubdeckung auch im Schubbereich
2: keine verminderte Schubdeckung nach Gl.
(17) |
 |
volle Schubdeckung in allen
Schubbereichen: τ = τ0 |
 |
auflagernahe Einzellasten: Abminderung
von asbü (17.5.2(1)) |
 |
Fertigteil mit Ortbeton: Abminderung
von τzul (19.7.2) |
 |
Ausnutzung der Einschnittsmöglichkeit:
Einschneiden der τ-Linie (18.8.1(3)) |
 |
gestaffelte Schubbewehrung (Bügel):
nach Schubbereichen |
|
|
| Zunächst wird der Grundwert der Schubspannung
ermittelt, der von der Lage der Dehnungsnulllinie
(Biegebemessung) und vom Querschnittszustand (hier
nur Zustand 2 – gerissen) abhängt. |
| Die Größe von τ0 ist
ausschlaggebend für den Schubbereich und damit den
Bemessungswert τ, für den die Bügelbewehrung
asbü bestimmt wird. |
| Die Ermittlung von τ erfolgt nach
17.5.5. |
| Bei Plattenbalken und Überzügen wird
die Anschlussbewehrung asa der abstehenden
Querschnittsteile (Flansche) nach 18.8.5 zusätzlich
ausgewiesen und bemessen. |
| Dazu wird der Anteil der in die Zugflansche
ausgelagerten Bewehrung benötigt. |
| Im Bewehrungsvorschlag ist diese Bewehrung
nicht enthalten. |
|
 |
|
| S. auch Informationen
zur Querkraftbemessung |
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|
 |
|
| Das Ziel beim Entwurf von Stahlbetonbauteilen
ist die Begrenzung der entstehenden Rissbreiten
auf ein Maß, das die ordnungsgemäße Funktion und
Dauerhaftigkeit eines Bauwerks gewährleistet. |
|
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| Der Nachweis gliedert sich in zwei
Teile. |
|
Mindestbewehrung
zur Abdeckung unbeabsichtigter Zwangsbeanspruchung
(Erstrissbildung) |
| In oberflächennahen Bereichen von
Stahlbetonbauteilen, in denen Betonzugspannungen
aus innerem Zwang entstehen können, ist i.A. eine
Mindestbewehrung einzulegen. |
| Wird diese durch die Biegebewehrung
nicht abgedeckt, ist der Bewehrungsgrad entsprechend
zu erhöhen. |
|
Begrenzung
der Rissbreite unter Last- bzw. Last- und Zwangsbeanspruchung
(Endrissbildung) |
| Die Rissbreiten infolge einer Lastbeanspruchung
sind vor allem von der vorhandenen Stahlspannung
und von der Anordnung der Bewehrung abhängig. |
| Deshalb sind die Stababstände bzw.
die Stabdurchmesser der gewählten Bewehrung in Abhängigkeit
der Stahlspannung zu begrenzen. |
| In 4H-DULAB erfolgt der Nachweis
zur Einhaltung der Stabdurchmesser. |
| Werden die Stabdurchmesser durch die
Biegebewehrung nicht eingehalten, ist der Bewehrungsgrad
entsprechend zu erhöhen. |
|
| Der Rissnachweis kann nach |
 |
DIN
1045-1, 11.2.2
+ 3 (ohne direkte Berechnung) |
 |
Schießl
(P. Schießl, Heft 400, DAfStb) |
 |
Noakowski
(P. Noakowski, Beton- und Stahlbetonbau) |
 |
DIN
1045-1, 11.2.2
+ 4 (direkte Berechnung) |
 |
DIN
1045, 17.6
(ohne direkte Berechnung) |
|
|
| erfolgen. |
In Abhängigkeit der nachfolgend beschriebenen
Parameter wird zunächst der minimale Bewehrungsgrad
in der
Zugzone bestimmt. |
| Anschließend wird überprüft, ob die
erforderlichen Grenzdurchmesser oben und unten für
die maßgebende Risslast eingehalten werden. |
| Ist der Nachweis nicht erfüllt, werden
die Bewehrungsquerschnitte entsprechend erhöht. |
|
| Generell sind bei allen Verfahren
festzulegen: |
| ds |
maximaler Stabdurchmesser der
Bewehrung (siehe auch Bewehrungsführung) |
| Art der Zwangsbeanspruchung
(Zugzwang, Biegezwang), der zur Erstrissbildung
führt |
| wcal |
Rissbreite (DIN 1045: indirekt über die
Umweltbedingung nach Tab. 10 bzw. DIN 1045-1:
nach Tab. 18 - 20) |
| kz,t |
Faktor für das maßgebende Betonalter zum
Zeitpunkt der Nachweisführung. |
|
Sind beide Teilnachweise aktiviert, wird
kz,t nur bei der Ermittlung der
Mindestbewehrung (Erstriss) berücksichtigt. |
|
Die Beanspruchung aus dem Abfließen der
Hydratationswärme kann mit Zugzwang
und kz,t = 0.5 geführt werden. |
| min fct,eff
bzw. min βbz |
Der Mindestwert der Betonzugfestigkeit
soll eingehalten werden, wenn kz,t
≥ 1.0. |
|
|
| Das Verbundverhalten kann nur für
die Formeln von Schießl und Noakowski beeinflusst
werden. |
|
 |
|
| Die Bildschirmausgabe zeigt in einer
Grafik die resultierende erforderliche Bewehrung
und die Bewehrungsdifferenz zur Biegebewehrung. |
| Genauere und Zwischenergebnisse können
in der tabellarischen Ergebnisvisualisierung eingesehen
werden. |
|
| S. auch Informationen
zum Rissnachweis |
 |
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|
 |
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|
| Nach DIN 1045-1, 11.3, sind die Verformungen
eines Bauteils oder Tragwerks im Grenzzustand der
Gebrauchstauglichkeit zu begrenzen. |
| Die Verformungen dürfen weder die
ordnungsgemäße Funktion noch das äußere Erscheinungsbild
des Bauteils selbst oder angrenzender Bauteile beeinträchtigen. |
| Der Nachweis kann entweder durch die
Begrenzung der Biegeschlankheit nach 11.3.2 vereinfacht
erbracht werden oder nach Heft 240, DAfStb, genauer
nachgewiesen werden. |
|
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| Nach DIN 1045, 17.7 ist der Nachweis
zur Beschränkung der Durchbiegung unter Gebrauchslast
zu führen. |
| Der Nachweis kann entweder durch die
Begrenzung der Biegeschlankheit nach 17.7.2 vereinfacht
erbracht oder nach 17.7.3 (Heft 240, DAfStb) genauer
nachgewiesen werden. |
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|
 |
|
| Der vereinfachte Nachweis nach DIN
1045 bzw. 1045-1 begrenzt die Schlankheit li/h
für biegebeanspruchte Bauteile, deren Durchbiegung
vorwiegend durch die im betrachteten Feld wirkende
Belastung verursacht wird, auf „35". |
| Bei Bauteilen, die Trennwände zu tragen
haben, soll die Schlankheit li/h < „150/li"
(li und h in m) sein. Die Ersatzstützweite li wird
nach Heft 240, DAfStb, angenommen zu li = αL
(α s. Heft 240, DAfStb). Das Verfahren ist
nur anwendbar, wenn α ≥ 0 gilt. |
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| Bei dem genaueren Nachweis nach Heft
240 wird die wahrscheinliche Durchbiegung des
Trägers zum Anfangs- sowie Endzeitpunkt der Lastaufbringung
ermittelt, die zwischen derjenigen im Zustand I
(Träger vollständig ungerissen) und Zustand II (Träger
vollständig gerissen) liegt. |
| Im Eigenschaftsblatt sind die Verkehrslastanteile
für den unteren Grenzwert (Zustand I), den oberen
Grenzwert (Zustand II) sowie die kriecherzeugende
Dauerlast vorzugeben. |
| Es wird unterschieden zwischen Kurzzeit-
und Langzeitdurchbiegungen, die zu einem unteren
und oberen Rechenwert der Durchbiegung superponiert
werden. |
| Endkriechzahl Φ und Endschwindmaß
ε sind notwendige Parameter zur Bestimmung
der Durchbiegungsanteile aus Kriechen und Schwinden. |
| Der Nachweis berücksichtigt die aktuell
vorhandene Bewehrungsanordnung. |
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| Die Bildschirmausgabe zeigt die Kurven
zum Anfangs- und Endzeitpunkt in einer Grafik, genauere
und Zwischenergebnisse können in der tabellarischen
Ergebnisvisualisierung eingesehen werden. |
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| Tragende Bauteile, die einer hohen
Anzahl von Lastwechseln unterworfen sind (nicht
ruhende Belastung), können infolge Ermüdung versagen,
auch wenn die Beanspruchung die für die statischen
Nachweise (ruhende Belastung) maßgebenden Materialfestigkeiten
nicht erreicht. |
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| Nach DIN 1045-1, 10.8, handelt es
sich um den Nachweis der Ermüdung im Grenzzustand
der Tragfähigkeit. |
| Er wird nach Abschnitt 10.8.3 für
die Bewehrung (5) und den Beton unter Druckbeanspruchung
(6) für übliche Hochbauten nachgewiesen. |
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| Nach DIN 1045, 17.8, ist der Nachweis
zur Beschränkung der Stahlspannungen unter Gebrauchslast
bei nicht vorwiegend ruhender Belastung zu führen. |
| Die Spannungsdifferenz aus Ober- und
Unterlast Δσs = σsO – σsU
darf die eingegebene Schwingbreite zul Δσs
nicht überschreiten. |
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| Der Bewehrungsgrad wird so lange iterativ
erhöht, bis der vorgegebene Grenzwert eingehalten
ist. |
| Ein Nachweis der Querkraftbewehrung
erfolgt z.Zt. nicht. |
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Die Bildschirmausgabe zeigt in einer
Grafik die resultierende erforderliche Bewehrung
und die Bewehrungsdifferenz
zur Biegebewehrung. |
| Genauere und Zwischenergebnisse können
in der tabellarischen Ergebnisvisualisierung eingesehen
werden. |
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| S. auch Informationen
zum Schwing- bzw. Ermüdungsnachweis |
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| Der Nachweis zur Begrenzung der Stahl-
und Betondruckspannungen im Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit
ist nur nach DIN 1045-1, 11.1, vorgeschrieben, da
eine sehr weitreichende Berücksichtigung des plastischen
Verformungsverhaltens bis hin zu vollplastischen
Berechnungsverfahren zugelassen ist. |
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| Der Nachweis erfordert die Eingabe
der beiden Grenzwerte zul σc für
den Beton und zul σs für den Stahl. |
| Ist einer der beiden Grenzwerte =
0, wird der entsprechende Nachweis ignoriert. |
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| Der Spannungsnachweis wird folgendermaßen
durchgeführt: |
| Zunächst wird iterativ der vorhandene
Bewehrungsquerschnitt erhöht bis die zulässigen
Stahlspannungen eingehalten sind. Anschließend erfolgt
eine Überprüfung und ggf. Erhöhung der Bewehrung
bis auch der Betongrenzwert stimmt. |
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Die Bildschirmausgabe zeigt in einer
Grafik die resultierende erforderliche Bewehrung
und die Bewehrungsdifferenz
zur Biegebewehrung. |
| Genauere und Zwischenergebnisse können
in der tabellarischen Ergebnisvisualisierung eingesehen
werden. |
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| S. auch Informationen
zum Spannungsnachweis |
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| Die Brandbemessung
erfolgt nach DIN EN 1992-1-2 (Eurocode 2 für
den Brandfall), Anhang B: vereinfachte Berechnungsmethoden. |
| Die Brandbemessung
kann für Rechteck- und Plattenquerschnitte
durchgeführt werden. |
| Für die Brandbemessungssituation
im Grenzzustand der Tragfähigkeit werden
die mittleren Temperaturen des Betons und
des Stahls sowie der statisch wirksame reduzierte
Querschnitt aus dem berechneten Temperaturprofil
bestimmt. |
Daraus ergeben sich
'heiße' Materialparameter für die
Spannungsdehnungsbeziehungen, die der Bemessung
zu Grunde liegen. |
| Die inneren Spannungen
aus Temperatur werden über eine Vordehnung
bzw. Vorkrümmung des Materials berücksichtigt. |
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| Grundlage der Bemessung
unter Hochtemperatur ist die Ermittlung der
Materialparameter / Spannungsdehnungsbeziehungen
von Beton und Bewehrung. |
| Es müssen eine
mittlere Temperatur des Betons und die Temperatur
in der Bewehrung bestimmt werden, aus denen
sich die 'heißen' Parameter ergeben. |
| Die Temperaturen
können entweder vom Programm ermittelt
werden oder in das Eigenschaftsblatt eingegeben
werden. |
Zur Berechnung des
Temperaturprofils sind die Brandseiten, die
minimale Branddauer bis zum Versagen (Beflammungsdauer),
die Anfangsfeuchte des Betons und dessen thermische
Leitfähigkeit (obere oder untere
Kurve im EC 2) vorzugeben. |
| Für den Beton
werden zwei Zugschlagstoffe (Quarz oder Kalkstein)
unterschieden, der Bewehrungsstahl kann warmgewalzt
oder kaltverformt angesetzt werden. |
| Da ein Teil des
Querschnitts aufgrund der hohen Temperaturbelastung
statisch nicht mehr wirksam ist, wird die
Größe der geschädigten Randzone
entweder über die Zonenmethode oder das
allgemeine Rechenverfahren ermittelt. |
| Die Größe
der geschädigten Randzone kann aber auch
vorgegeben werden. |
| Bei Vorgabe der
Temperaturen muss die Randzone natürlich
ebenfalls angegeben werden. |
| Bei Anwendung der
Zonenmethode wird der Querschnitt in eine
vorgegebene Anzahl gleich breiter Zonen eingeteilt,
über deren mittlere Temperaturen der
geschädigte Randbereich bestimmt wird. |
| Beim allgemeinen
Rechenverfahren wird diese Randzone als der
Bereich ermittelt, in dem die Temperatur des
Betons die vorgegebene kritische Temperatur
übersteigt. |
| Die Form der Spannungsdehnungslinie
des Materials kann entweder analog der Kaltbemessung
(s. entsprechende Bemessungsnorm) oder nach
EC 2, Brandfall, gewählt werden. |
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| Die Bildschirmausgabe
zeigt die erforderliche Längsbewehrung
aus der Heißbemessung in einer Grafik. |
| Zur Orientierung
wird die Längsbewehrung aus der 'kalten'
Biegebemessung mit eingezeichnet. |
| Ggf. ergibt sich
eine Bewehrungsdifferenz (Zulagebewehrung)
zur Biegebewehrung aus der Kaltbemessung. |
| Genauere und Zwischenergebnisse
können in der tabellarischen Ergebnisvisualisierung
eingesehen werden. |
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| S. auch Informationen
zum Brandschutznachweis |
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| Das Eigenschaftsblatt zur Eingabe
der Parameter, die im Wesentlichen die Bewehrungsführung
beeinflussen, zeigt in einer Darstellungsfläche
den minimalen Querschnitt des aktivierten Trägerabschnitts
mit der maximal möglichen Bewehrung. |
| Eine Überschreitung dieses Bewehrungsmaßes
führt zum Abbruch der Biegebemessung. |
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| In drei Registerblättern werden folgende
Eingaben erwartet: |
| cvo,cvu,cvr |
Betondeckung oben, unten, Rand
in cm |
| Æ
oben,unten |
Betonstabstahldurchmesser oben, unten in
mm |
| min no,nu |
Mindestanzahl Bewehrungsstäbe oben, unten |
| max n0o,n0u |
maximale Anzahl Bewehrungsstäbe in einer
Lage oben, unten |
| Δl |
Stablängenmaß in cm (s.u.) |
| Æ
Bügel |
Bügeldurchmesser in mm |
| Bügelschnittigkeit |
|
| Δs |
Bügelbereichsmaß (s.u.) |
| Ausbildung als Haken
oder Kappenbügel (Massenermittlung) |
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|
| Wird ein Bügeldurchmesser von 0
mm eingegeben, wird in diesem Abschnitt
bei Platten ein Schubnachweis durchgeführt,
während bei Balken stets eine Bügelbewehrung anzuordnen
ist und deshalb eine Fehlermeldung erfolgt. |
| Das Stablängenmaß Δl dient dazu,
nach Berechnung der exakten Stahllängen diejenigen
Stäbe in einer Lage zusammenzufügen, deren Stabenden
maximal um Δl auseinanderliegen. |
| Die statisch erforderliche Länge wird
der ungünstigsten Stabposition angepasst, die Verankerungslängen
werden neu berechnet. Dadurch wird die Anzahl der
herausgezogenen Stabstahlpositionen im Längsschnitt
reduziert. |
| Im Längsschnitt werden die Bereiche
gleicher Bügelabstände s vermaßt. Das Bügelbereichsmaß
Δs ist analog dem Stablängenmaß eine Toleranzgrenze
für die Bügelabstände benachbarter Bereiche. Dadurch
wird die Anzahl an Bügelbereichen reduziert. |
|
 |
|
| Ist im Ergebnisfenster Konstruktion
ausgewählt, werden die Berechnungsschritte von dem
extremalen Bemessungsergebnis zum Bewehrungsvorschlag
im unteren Arbeitsfenster angezeigt. |
| Aufbauend auf der Zugkraft-(Bewehrungs-)Deckungslinie
wird ein Bewehrungsvorschlag erarbeitet, der an
dieser Stelle bedingt modifiziert werden kann. |
| Die Modifikation der Längsbewehrung
erfolgt durch Anklicken der jeweiligen Stabposition
in der Grafik des Hauptfensters. |
| Eine Modifikation der Bügelbewehrung
erfolgt durch Anklicken des jeweiligen Bügelbereichs
in der Grafik des Hauptfensters. |
|
|
 |
|
| Das Eigenschaftsblatt zur Modifikation
der Längsbewehrung enthält drei Spalten. |
|
 |
|
Es ist darauf zu achten, dass die
Stabposition weder am Systemanfang (links) noch
am Ende (rechts) den
Träger verlässt. |
| Jeweils im unteren Teil der Spalten
werden die Verankerungslängen Lv, die
Gesamtlänge Lges, die statisch erforderliche
Länge ΔL (ohne Verankerungslängen) und der
Gesamtquerschnitt der Stabstähle As dieser
Position angegeben. |
|
| Die Lage
der Stabposition lässt sich über ihre x-Koordinaten
bezogen auf das statische System beeinflussen. |
| xa und xe stehen
für den Anfang und das Ende der statisch erforderlichen
Bewehrung ohne Berücksichtigung der Verankerungslängen. |
| Über Bewegen
lässt sich die Stabposition um das Maß Δx
horizontal verschieben. |
Über Ändern
kann der Einzelstabdurchmesser modifiziert werden.
Die Anzahl der in dieser Position enthaltenen
Stähle wird ebenfalls angegeben. |
|
| Mit zurück
werden sämtliche Daten wieder auf ihre Ausgangswerte
zurückgesetzt. |
| Diese Ausgangswerte sind stets zur
Orientierung als 'Original' gestrichelt in der Grafik
des Hauptfensters dargestellt. |
|
| Eine Modifikation der Längsstabposition
durch den Benutzer wird in der Druckerausgabe vermerkt. |
| Außerdem erfolgt nach Bestätigen der
Eingabe eine Überprüfung des vorhandenen Bewehrungsquerschnitts
und bei Unterschreitung der erforderlichen Werte
ein Hinweis auf dem Bildschirm. |
|
 |
Über das Mülleimer-Symbol
wird die Stabposition vollständig entfernt, kann
jedoch über sein 'Original' wieder zurückgeholt
werden. |
|
|
 |
|
| Das Eigenschaftsblatt zur Modifikation
der Bügelbewehrung gibt an, wie viele Bügel des
im Eigenschaftsblatt Bewehrungsführung
angegebenen Durchmessers und der Schnittigkeit ns
anzuordnen sind. |
| Der Abstand der Bügel beträgt s und
kann neben dem Bügeldurchmesser verändert werden. |
| Der daraus resultierende Bügelquerschnitt
ist mit asb im unteren Teil des Eigenschaftsblattes
angegeben. |
|
 |
|
| Eine Modifikation der Bügelabstände
durch den Benutzer wird in der Druckerausgabe vermerkt. |
| Außerdem erfolgt nach Bestätigen der
Eingabe eine Überprüfung des vorhandenen Bewehrungsquerschnitts
und bei Unterschreitung der erforderlichen Werte
ein Hinweis auf dem Bildschirm. |
|
 |
Über das Mülleimer-Symbol
werden sämtliche Bügel dieses Abschnitts entfernt.
Sie können jedoch wieder
zurückgeholt werden. |
|
|
 |
|
| Am Untergurt angehängte Einzellasten
müssen zur besseren Krafteinleitung mittels Bewehrung
an den Obergurt des Durchlaufträgers geführt werden. |
| Auflagerkonsolen sind aufgrund ihrer
Querschnittsschwächung besonders zu bewehren. |
| In 4H-DULAB werden dazu (offene
oder geschlossene) Bügel vorgeschlagen, von denen
einige Parameter an dieser Stelle modifiziert werden
können. |
|
 |
|
| 1. Zeile: |
Anzahl und Durchmesser der Bügel |
| 2. Zeile: |
Schnittigkeit (nicht veränderbar) |
| 3.+4. Zeile: |
Anfang und Ende des verbügelten Bereichs |
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|
| Zur Kontrolle der Eingaben wird der
Vergleich von vorhandenem zu erforderlichem Bewehrungsquerschnitt
angegeben. |
| Mit zurück
werden die von 4H-DULAB vorgeschlagenen Werte
reaktiviert. |
 |
Über das Mülleimer-Symbol
kann die ganze Bewehrungsposition gelöscht
werden. |
|
|
|
|
|
|
 |
|
| An dieser Stelle können streckenweise
Lastbilder in Form von Linienlasten verschiedenster
Lastgeometrien, Eigengewichts- oder Temperaturlasten
erzeugt werden. |
|
 |
|
| Die Last wird bezüglich zweier Ankerpunkte
definiert und verwaltet. |
| Die Last kann an beliebiger Stelle
auf dem Durchlaufträger angeordnet sein und entweder
an der Ober- oder Unterkante des Querschnitts angreifen
(gilt nicht für Eigengewicht- oder Temperaturlasten). |
| Je nach Lastangriff und Wirkungsrichtung
(Lastangriff unten und positive Lastordinate bzw.
Lastangriff oben und negative Lastordinate) wird
eine Aufhängebewehrung ausgewiesen, die der Schubbewehrung
zugeordnet wird. |
|
 |
Die Verwaltung der Einwirkungen
bzw. Teileinwirkungen kann über das Ordner-Symbol
erreicht werden. |
|
Es herrscht eine streng hierarchische Beziehung
zwischen Lastbild, Lastfall (Teileinwirkung)
und Einwirkung. |
|
Ein Lastbild ist eindeutig einem Lastfall
(bzw. einer Teileinwirkung) zugeordnet, der
(die) wiederum eindeutig einer Einwirkung
angehört. |
|
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| qa |
Anfangslastordinate in kN/m |
| qe |
Endlastordinate in kNm/m |
| γ |
Betonwichte in kN/m3 |
| To,Tu |
Temperatur in °K |
| a,e |
Angriffspunkte bzgl. eines Ankers |
| l |
Länge der Lastlinie |
|
|
 |
Über das Mülleimer-Symbol
kann die Linienbelastung gelöscht werden. |
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|
|
|
 |
|
Es kann entweder eine punktförmige
Einzellast (Kraft oder Biegemoment) oder eine Lagerzwangsverformung
erzeugt werden. |
|
 |
|
| Die Last kann an beliebiger Stelle
auf dem Durchlaufträger angeordnet sein und entweder
an der Ober- oder Unterkante des Querschnitts angreifen
(gilt nicht für Lagerzwangsverformung). |
| Je nach Lastangriff und Wirkungsrichtung
(Lastangriff unten und positive Lastordinate bzw.
Lastangriff oben und negative Lastordinate) wird
eine Aufhängebewehrung ausgewiesen. |
| Die Zwangsverformung ist stets einem
Lager zuzuordnen. |
|
 |
Die Verwaltung der Einwirkungen
bzw. Teileinwirkungen kann über das Ordner-Symbol
erreicht werden. |
|
Es herrscht eine streng hierarchische Beziehung
zwischen Lastbild, Lastfall (Teileinwirkung)
und Einwirkung. |
|
Ein Lastbild ist eindeutig einem Lastfall
(bzw. einer Teileinwirkung) zugeordnet, der
(die) wiederum eindeutig einer Einwirkung
angehört. |
|
|
| F |
Einzellast in kN |
| M |
Einzelmoment in kNm |
| Δw |
Verschiebung in mm |
| Δφ |
Verdrehung in mm/m |
| a |
Angriffspunkt bzgl. eines Ankers |
|
|
 |
Über das Mülleimer-Symbol
kann die Punktbelastung gelöscht werden. |
|
|
|
|
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|