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| Seite überarbeitet Juli 2026 |
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Kontakt |
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Programmübersicht |
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Bestelltext |
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| Infos auf dieser Seite |
... als pdf |
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Haupteingabefenster .............. |
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... Verbindungsmittel .............. |
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nationale Anhänge ................ |
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Eingabe Wände ..................... |
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Lasteingabe .......................... |
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Theorie SFT-Modell ................ |
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... Rippen u. Abmessungen ... |
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Prg.-Einstell. / Nw.-Optionen |
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Theorie EC 5 ......................... |
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... Beplankung SFT-Modell ..... |
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Ausnutzungen ....................... |
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Nachweis Randrippen .......... |
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... Beplankung EC 5 .............. |
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... Scheibenbeanspruchung .. |
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| Die Eingabeoberfläche enthält sechs Registerblätter,
in denen die Parametereingabe erfolgt und die Ausnutzungen dargestellt werden. |
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Neben den Karteireitern befinden sich sechs Knöpfe,
über
die die wichtigsten Programmfunktionen gesteuert werden. |
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| Mit der geriffelten Grifffläche kann
die Buttonleiste mit der linken Maustaste "gegriffen" und an
anderer Stelle im Eingabefenster platziert werden. |
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| nationaler Anhang |
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Über den NA-Button wird das Auswahl- und Verwaltungsfenster zu den Eurocodes
und den
zugehörigen nationalen Anwendungsdokumenten
geöffnet. |
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| Druckvorschau |
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| Der dargestellte Button öffnet das
Fenster zur Drucklistenvorschau. |
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| Druckdialog |
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| Der dargestellte Button öffnet den
Druckdialog zur Bestimmung des Ausgabegeräts und
der damit zusammenhängenden Einstellungen. |
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| allgemeine Buttons |
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| sichert die aktuellen Eingabedaten |
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| ruft die Hilfefunktion auf |
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das erste Registerblatt im Hauptfenster
enthält die Eingabefelder für die unter der Decke
liegenden Wände |
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| Zur Kontrolle der
Eingabe wird das Gerippe im Eingabefenster grafisch
dargestellt. |
Mit den Lupen-Buttons kann die Darstellung
vergrößert, verkleinert oder an das
Fenster angepasst werden. |
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der Separator zwischen den beiden Fensterhälften kann mit der linken Maustaste
"gegriffen"
und verschoben werden |
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| Bei Aufruf von 4H-HDTF aus dem Programm 4H-HORA erscheint ein zusätzlicher Button, der anzeigt, dass die Geometriedaten, die aus 4H-HORA importiert wurden, gesperrt sind und nicht editiert werden
können. |
Sollen die Importdaten trotzdem verändert werden,
können sie durch einen Klick auf
den Lock-Button entsperrt
werden. Dies hat jedoch zur Folge, dass Veränderungen
der Geometriedaten,
die in 4H-HORA vorgenommen werden, nicht mehr
automatisch aktualisiert werden können. |
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Das Schloss kann auch jederzeit wieder geschlossen werden. Das erneute
Schließen bewirkt, dass die
aktuellen Daten aus 4H-HORA wieder
importiert werden. Die bis dahin
in 4H-HDTF eingegebenen Daten
werden dann überschrieben. |
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Die Abmessungen der Deckentafel werden in
den Feldern über der
Wandtabelle eingegeben. |
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| Die Wände werden in einer Tabelle erfasst. |
Eine neue Wand wird über den dargestellten
Button angelegt. |
In der neu angelegten Tabellenzeile werden die Wandnummer, x-, und y- Koordinaten des
Wandanfangs, Wandlänge und Wandrichtung eingegeben. |
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| Mit einem Klick der rechten Maustaste innerhalb einer
Tabellen-zeile wird ein Kontextmenü geöffnet, über das
Wände eingefügt oder gelöscht werden können. |
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| Ein Doppelklick auf eine
Wand in der Grafik öffnet ein Fenster in dem die geometrischen Parameter
eingegeben werden können. |
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| Mit dem Copy-Button werden alle markierten
Wände kopiert. |
| Wände können durch einen Klick in die
betreffende Zeile oder auf die Wand im Übersichtsbild und
gleichzeitiges Drücken der Strg-Taste markiert werden. |
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| Dieser Button löscht die Wand in deren Zeile sich der
Eingabecursor befindet. |
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| Der Button löscht alle markierten Wände. |
| Wände können durch einen Klick in die betreffende Zeile oder
auf die Wand im Übersichtsbild und gleichzeitiges Drücken
der Strg-Taste markiert werden. |
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| Dieser Button löscht alle Wände. |
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| Dieser Button startet den Kollisionscheck. |
| Der Kollisionscheck
überprüft, ob Wände miteinander kollidieren oder
außerhalb der Tafelränder liegen. |
| Rein rechnerisch ist dies
möglich, da das Rechenverfahren lediglich die Steifigkeiten
der Wände berücksichtigt, unabhängig davon, ob es
Überschneidungen gibt. |
| Letztlich muss der Anwender entscheiden, ob dies sinnvoll ist. |
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| Unterhalb der Tabelle liegen vier Buttons, mit denen die Wände gedreht oder
gespiegelt werden können. |
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| spiegelt alle Wände an der horizontalen x-Achse |
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| spiegelt alle Wände an der vertikalen y-Achse |
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| rotiert alle Wände um 90° im Uhrzeigersinn |
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| rotiert alle Wände um 90° gegen den Uhrzeigersinn |
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| das zweite Registerblatt im Hauptfenster enthält
die Eingabefelder für die Rippenparameter |
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| Bild vergrößern |
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| Zur Kontrolle der
Eingabe wird das Gerippe im Eingabefenster grafisch
dargestellt. |
Mit den Lupen-Buttons kann die Darstellung
vergrößert, verkleinert oder an das
Fenster angepasst werden. |
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| Im linken Bereich des Registerblatts werden bestimmt ... |
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| Festlegung der Nutzungsklasse
der Rippen |
| mittels der Optionsknöpfe
und der Auswahlliste werden Holzart und -güte
der vertikalen Rippen gewählt |
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| Ausrichtung der Rippen in x- oder y-Richtung |
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| Breiten und Höhen der Rand- und Innenrippen
werden in die entspr. Eingabefelder eingetragen |
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| Eingabe des Achsabstands der Rippen |
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| optional können
Blockhölzer in den äußeren Reihen der Rippen
aktiviert werden |
| mittels der Optionsknöpfe und der Auswahlliste werden Holzart und -güte
der vertikalen Rippen gewählt |
| Breite und Höhe der
Blockhölzer, sowie Länge und Abstand untereinander
werden in die entspr. Eingabefelder eingetragen |
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| In der Grafik im rechten Bereich des Eigenschaftsblatts können die Eingabedaten grafisch
kontrolliert werden. |
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| das dritte Registerblatt im Hauptfenster enthält
die Eingabefelder für die Beplankung(en) |
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| Bild vergrößern |
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| Zur Kontrolle der
Eingabe wird das Gerippe im Eingabefenster grafisch dargestellt. |
Mit den Lupen-Buttons kann die Darstellung
vergrößert, verkleinert oder an das
Fenster angepasst werden. |
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der Separator zwischen den beiden Fensterhälften kann mit der linken Maustaste
"gegriffen"
und verschoben werden |
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| Mit den unten- und oben-Buttons kann die Ansicht auf die untere oder obere Beplankung umgeschaltet werden. |
| Mit dem Schieberegler kann die Ansicht von der oberen Beplankung durch die Rippen
bis hin zur unteren Beplankung überblendet werden. |
| So kann kontrolliert werden, ob die Beplankungsstöße
auf den Rippen liegen. |
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| Der Optionsknopf Ergebnisse blendet für jede
Beplankungsplatte den maximalen resultierenden Schubfluss und
die Ausnutzung ein. |
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| Ist der Umschaltbutton Lastfall aktiv, werden die Ergebnisse eines Lastfalls angezeigt. Über
die ▼ und ▲ -Buttons kann der angezeigte Lastfall gewechselt werden. |
Ist der Umschaltbutton Maximum aktiv, wird für jede Platte die
extremierte maximale Ausnutzung eingeblendet.
Über den Schieberegler kann die
Größe der Textboxen innerhalb der Grafik eingestellt werden. |
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Obere und untere Beplankung werden mit dem jeweiligen Optionsknopf aktiviert und damit die zugehörigen
Eingabefelder freigegeben. |
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| Festlegung der Nutzungsklasse der Beplankung |
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| Eingabe der Abmessungen und der Dicke
einer einzelnen Beplankungstafel |
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| mittels der Optionsknöpfe und der Auswahlliste
unter der Überschrift Holzwerkstoff werden Beplankungsart und -güte gewählt |
| bei Wahl
eines freien Materials wird der Button Materialparameter aktiv s.u. |
| Falls in x- oder y-Richtung eine Passplatte erforderlich wird, stehen verschiedene Optionen
zur Ausführung und Anordnung zur Wahl. |
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| Typ -: anstatt einer zusätzlichen Passplatte, die kleiner ist
als das gewählte Maß, wird eine größere Platte erzeugt |
| Typ +:
als Passplatte wird eine zusätzliche kleinere Platte
eingebaut |
| Typ +-: es werden zwei Passplatten erzeugt, die
symmetrisch angeordnet werden |
| Über die Positionsnummer wird
die Spalte angegeben, in der die Passplatte eingebaut wird. |
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Mit den Kopier-Funktionen können die
Parameter der oberen Beplankungstafel auf die untere kopiert
werden oder umgekehrt. |
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| Bei Wahl eines freien Materials wird der Button Materialparameter aktiv. |
| Ein Klick auf den Button Materialparameter öffnet
das Fenster zur Eingabe der Materialparameter. |
Über den Materialtyp wird die Art der Beplankung festgelegt, wobei das Eingabefenster alle möglichen
Parameter darstellt. |
Sind die Materialeigenschaften in paralleler oder senkrechter Richtung gleich, können sie mit dem Kopierbutton
auf die zweite Richtung übertragen werden. |
| Die hier eingegeben Werte werden
automatisch zusätzlich im Druckprotokoll ausgegeben. |
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| Über die Option Formel für Lochleibungsspannung kann eine benutzerdefinierte Formel
eingegeben werden. |
| Die hoch gestellten Eingabefelder repräsentieren hierbei die Exponenten in der Formel. |
| Soll ein Faktor (d, t oder ρ) nicht
mit eingehen, ist als Exponent eine Null
einzugeben. |
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 |
| In
der Buttonleiste unten rechts befindet sich der Button speichern, laden. |
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| Ein Klick auf den
Button öffnet ein Fenster zum Laden oder Speichern
des selbst definierten Holzwerkstoffs. |
| Nach
Eingabe eines Namens können diese Daten
gespeichert werden. |
Die so definierten Materialien können auf diese Weise schreibtischweit von
anderen Holztafelbauteilen
übernommen werden. |
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Ein Klick auf den dargestellten Button öffnet das Fenster zur Wahl des
Verbindungsmittels und der
zugehörigen Parameter. |
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Optional kann eine rechteckige Öffnung eingebaut werden, deren Lage über die Diagonalpunkte P1 und P2
festgelegt wird. |
| Die Länge der Verteilerrippen an den Öffnungsrändern
kann ebenfalls für alle vier Richtungen bestimmt werden. |
| Durch Aktivierung der jeweiligen max-Option wird die Verteilerrippe bis zum
Tafelrand geführt. |
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| das dritte Registerblatt im Hauptfenster enthält
die Eingabefelder für die Beplankung(en) |
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| Wird im Registerblatt Programmeinstellungen die Option Nachweis nach EC5, 9.2.3 und NA-Deutschland gewählt, sind in diesem Registerblatt die Einstellungen für die Bereiche Ergebnisse, Passplatte und Öffnung inaktiv, da diese nur im Modus Nachweis nach dem erweiterten Schubfeldträgermodell nutzbar sind. |
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| Bild vergrößern |
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| Zur Kontrolle der
Eingabe wird das Gerippe im Eingabefenster grafisch dargestellt. |
Mit den Lupen-Buttons kann die Darstellung
vergrößert, verkleinert oder an das
Fenster angepasst werden. |
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 |
der Separator zwischen den beiden Fensterhälften kann mit der linken Maustaste
"gegriffen"
und verschoben werden |
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| Mit den unten- und oben-Buttons kann die Ansicht auf die untere oder obere Beplankung umgeschaltet werden. |
| Mit dem Schieberegler kann die Ansicht von der oberen Beplankung durch die Rippen
bis hin zur unteren Beplankung überblendet werden. |
| So kann kontrolliert werden, ob die Beplankungsstöße
auf den Rippen liegen. |
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|
Obere und untere Beplankung werden mit dem jeweiligen Optionsknopf aktiviert und damit die zugehörigen
Eingabefelder freigegeben. |
|
| Festlegung der Nutzungsklasse der Beplankung |
|
| Eingabe der Abmessungen und der Dicke
einer einzelnen Beplankungstafel |
|
| mittels der Optionsknöpfe und der Auswahlliste
unter der Überschrift Holzwerkstoff werden Beplankungsart und -güte gewählt |
| bei Wahl
eines freien Materials wird der Button Materialparameter aktiv s.u. |
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| mit den Funktionen können die
Parameter der oberen auf die untere kopiert werden oder umgekehrt |
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| Ein
Klick auf den Button Materialparameter öffnet
das Fenster zur Eingabe der
Materialparameter. |
Über den Materialtyp wird die Art der Beplankung festgelegt, wobei das Eingabefenster alle möglichen
Parameter darstellt. |
Sind die Materialeigenschaften in paralleler oder senkrechter Richtung gleich, können sie mit dem Kopierbutton
auf die zweite Richtung übertragen werden. |
| Die hier eingegeben Werte werden
automatisch zusätzlich im Druckprotokoll ausgegeben. |
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| Über die Option Formel für Lochleibungsspannung kann eine benutzerdefinierte Formel
eingegeben werden. |
| Die hoch gestellten Eingabefelder repräsentieren hierbei die Exponenten in der Formel. |
| Soll ein Faktor (d, t oder ρ) nicht
mit eingehen, ist als Exponent eine Null
einzugeben. |
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 |
| In
der Buttonleiste unten rechts befindet sich der Button speichern, laden. |
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|
| Ein Klick auf den
Button öffnet ein Fenster zum Laden oder Speichern
des selbst definierten Holzwerkstoffs. |
| Nach
Eingabe eines Namens können diese Daten
gespeichert werden. |
Die so definierten Materialien können auf diese Weise schreibtischweit von
anderen Holztafelbauteilen
übernommen werden. |
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Ein Klick auf den dargestellten Button öffnet das Fenster zur Wahl des
Verbindungsmittels und der
zugehörigen Parameter. |
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| Über den dargestellten Button im Registerblatt Beplankung werden die Verbindungs-mittelparameter zugänglich. |
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| In den drei Abteilungen Verbindungsmittel, Anordnung und Optionen werden alle erforderlichen
Angaben zum Verbindungsmittel eingestellt. |
| Im unteren Fensterbereich erscheinen sofort die wichtigsten Ergebnisse der
Tragfähigkeit und der einzuhaltenden Randabstände; gültige Werte werden grün,
ungültige rot dargestellt. |
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| Verbindungsmitteltyp |
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| Die zur Wahl
stehenden Verbindungsmitteltypen werden in einer Baumstruktur dargestellt. |
| Der gewünschte Typ wird durch Anklicken markiert. |
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| Anordnung |
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| Eingabe des Verbindungsmittelabstands |
| Zur Erhöhung der Tragfähigkeit besteht
die Möglichkeit, die Verbindungsmittel mehrreihig anzuordnen. |
| Die Auswahl erfolgt über die Listbox. |
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| Über die d- und l- Listboxen werden
Verbindungs-mitteldurchmesser und -länge gewählt. |
Ggf. kann mit den Optionsbuttons ein Werkstoff
gewählt werden. |
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| Optionen |
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| Im Folgenden werden die Besonderheiten der verschiedenen
Verbindungsmittel erläutert. |
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| Durch Aktivieren des Häkchens Benutzerdefiniert wird die Eingabe freier Verbindungsmittelparameter möglich. |
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Wegen der Spaltgefahr des Holzes muss bei
Nagelver-bindungen ohne Vorbohrung die Dicke t von Bauteilen
aus Vollholz eine Mindestholzdicke entspr. /16/, 8.3.1.2(6)
bzw. /1/, Gl. (218), eingehalten werden. |
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| Um den Herausziehwiderstand Fax ansetzen zu können, müssen die Klammern geharzt
sein. |
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| Eingabe und Berechnung erfolgen i.W. analog zu den Nagelverbindungen. |
Da weder in /16/ noch in /41/ Werte für
Auszieh- und Kopfziehparameter angegeben sind, werden die Werte
nach /1/, Tab. 15, verwendet, sofern keine Unterlegscheibe gewählt wurde. |
Bzgl. der charakteristischen Werte für
die Ausziehparameter fax und die Kopfdurchziehparameter
fhead sind
Schrauben gemäß /1/ und /41/
in Tragfähigkeitsklassen eingeteilt. |
Die Klassen 1, 2 oder 3 legen den Ausziehparameter
f1,k fest; die Klassen A, B oder C den
Kopfdurchziehparameter f2,k.
d1 bezeichnet den Kerndurchmesser. |
| Die übrigen Optionen entsprechen denen der Nägel. |
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| Eingabe und Berechnung erfolgen i.W. analog
zu den Nagelverbindungen. |
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Bzgl. der charakteristischen Werte für
die Auszieh-parameter f1,k und die Kopfdurchziehparameter f2,k
werden die
Werte gemäß /10/, /11/ und /12/ verwendet. |
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| Schrauben mit einem Durchmesser ≥ 8 mm
dürfen gemäß /15/, 4.2, ohne Vorbohren
nur in die Holzarten Fichte, Tanne oder Kiefer eingeschraubt werden. |
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| Würth-ASSY-plus VG-Schrauben |
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| Eingabe und Berechnung erfolgen i.W. analog
zu den Nagelverbindungen. |
| Bzgl. der charakteristischen Werte für
die Auszieh-parameter fax und die Kopfdurchziehparameter fhead werden die
Werte gemäß /14/ bzw. /15/ verwendet. |
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| Eingabe und Berechnung erfolgen i.W. analog
zu den Nagelverbindungen. |
| Bzgl. der charakteristischen Werte für
die Auszieh-parameter fax und die Kopfdurchziehparameter fhead werden die
Werte gemäß /95/ verwendet. |
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| Eingabe und Berechnung erfolgen i.W. analog
zu den Nagelverbindungen. |
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| Bzgl. der charakteristischen Werte für
die Auszieh-parameter fax,k und die Kopfdurchziehparameter fhead,k sind Sondernägel gemäß /41/, NCI Zu 8.3.2,
in Tragfähigkeitsklassen eingeteilt. |
| Die Klassen 1, 2 oder 3 legen den Ausziehparameter
fax,k fest; die Klassen A, B oder C den Kopfdurchziehpara-
meter fhead,k. |
| Die Parameter werden /41/, 8.3.2, Tab. NA.16, entnommen. |
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| Der Herausziehwiderstand Fax,Rk ist bei vorgebohrten Verbindungen = 0. |
Gemäß /41/, NCI zu 8.3.2 (NA.13),
bzw. /1/, 12.8.1 (8), darf bei Verbindungen mit Sondernägeln
in vorge-
bohrten Nagellöchern der charakteristische
Ausziehparameter f1,k zu 70 % in Ansatz gebracht
werden, wenn der Bohrlochdurchmesser nicht größer
als der Kerndurchmesser des Sondernagels ist. |
Bei größerem Bohrlochdurchmesser darf der Sonder-
nagel nicht auf Herausziehen beansprucht werden. |
| Soll der Herausziehwiderstand Fax,Rk berechnet werden, sind zusätzlich die Eingaben des Kopfdurchmessers dk und der effektiven Länge lef erforderlich. |
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Infolge des Einhängeeffekts (Seilwirkung)
wird ein Teil des Herausziehwiderstands Rax unter bestimmten Voraus-
setzungen gemäß /4/
zur Erhöhung des Scherwider-stands Rk angesetzt werden. |
| Die übrigen Optionen entsprechen denen der Nägel. |
| NCI: EN 1995-1-1 nicht widersprechende Regelungen und Erläuterungen (engl.: Non-contradictory Complementary Information, NCI). |
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das vierte Registerblatt im Hauptfenster
enthält die Eingabefelder für die Bemessungslasten,
die in
einer Tabelle eingegeben werden |
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| Bild vergrößern |
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| Zur Kontrolle der
Eingabe wird die Last der aktuellen Eingabezeile der
Lasttabelle im Eingabefenster grafisch
dargestellt. |
| Der Punkt S markiert den Schwerpunkt der Wände. |
Mit den Lupen-Buttons kann die Darstellung
vergrößert, verkleinert oder an das
Fenster angepasst werden. |
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|
| Der Separator zwischen den beiden Fensterhälften kann mit der linken Maustaste
"gegriffen" und verschoben werden. |
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| Bei Aufruf von 4H-HDTF aus dem Programm 4H-HORA erscheint ein zusätzlicher Button, der anzeigt, dass die Lasten, die aus 4H-HORA importiert wurden, gesperrt sind und nicht editiert werden
können. |
Sollen die Importdaten trotzdem verändert werden,
können sie durch einen Klick auf
den Lock-Button entsperrt
werden. Dies hat jedoch zur Folge, dass Veränderungen
der
Lasten, die in 4H-HORA vorgenommen werden, nicht mehr
automatisch aktualisiert werden können. |
Das Schloss kann auch jederzeit wieder geschlossen werden. Das erneute
Schließen bewirkt, dass die aktuellen Daten aus 4H-HORA wieder
importiert werden. Die bis dahin
in 4H-HDTF eingegebenen Daten werden
dann überschrieben. |
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Die Lasten werden in einer Tabelle erfasst. Eine neue Last wird über den entsprechenden
Button angelegt. |
| In der neu angelegten Tabellenzeile werden Lastbezeichnung, Lastordinate
für Druck und optional für Sog, Lastexzentrizität,
Lastrichtung und Lasteinwirkungsdauer eingegeben. |
Zu beachten ist, dass die Exzentrizität vorzeichenbehaftet ist! D.h., es sollte im Regelfall eine
ungünstige Lastexzentrizität gewählt werden, die die geometrische Exzentrizität verstärkt. |
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| Durch Klicken der rechten Maustaste in einer Tabellenzeile wird ein Kontextmenü geöffnet, über das
Lasten eingefügt oder gelöscht werden können. |
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| Mit dem Copy-Button werden alle markierten
Lasten kopiert. |
| Lasten können durch einen Klick in die
betreffende Zeile und gleichzeitiges Drücken der Strg-Taste markiert werden. |
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| Dieser Button löscht die Last in deren Tabellenzeile sich der
Eingabecursor befindet. |
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|
| Der Button löscht alle markierten Lasten. |
| Lasten können durch einen Klick in die
betreffende Zeile und gleichzeitiges Drücken der Strg-Taste markiert werden. |
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 |
| im fünften Register des Hauptfensters
befinden sich Berechnungsoptionen und Programmeinstellungen |
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| Bild vergrößern |
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| Nachweiseinstellungen |
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| Es wird empfohlen,
die Berechnung nach dem erweiterten
Schubfeldträger-Modell (SFT-Modell) durchzuführen. |
| Der theoretische Hintergrund ist in /98/ und //99/
beschrieben. |
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| Wird diese Option gewählt, kann die Option freie Plattenränder gewählt werden |
Die Berechnung der Durchbiegungen und der entsprechende Nachweis ist nach
dem SFT-Modell ebenfalls möglich
(nur für Tafeln ohne Öffnung). |
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| Wird das Berechnungsverfahren nach EC5, 9.2.3, und NA
Deutschland gewählt, werden verschie-dene Optionen
aktiv, die nachfolgend erklärt werden. |
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| Gemäß DIN EN 1995-1-1/NA:2013-08, NCI zu 9.2.3.2, (NA.9) können durch
Einhaltung |
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| verschiedener Bedingungen auch freie Plattenränder ausgeführt werden. |
Bei Aktivierung der Option wird ein Teil dieser Bedingungen
bereits in den Eingabemasken überprüft
und ggf. korrigiert. |
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| Gemäß DIN EN 1995-1-1/NA:2013-08, NCI zu 9.2.3.2, (NA.12) kann durch
Einhaltung |
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| verschiedener Bedingungen auf einen Durchbiegungsnachweis verzichtet werden. |
| Bei Aktivierung der Option, werden diese Bedingungen bereits
in den Eingabemasken überprüft und ggf. korrigiert. |
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| Gemäß DIN EN 1995-1-1, 9.2.3.1(2), darf die
Tragfähigkeit von Verbindungsmitteln an den |
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| Plattenrändern
mit dem Faktor 1.2 gegenüber den Werten nach Abschnitt 8
des DIN EN 1995-1-1 erhöht werden. |
| Bei aktivierter Option Bedingungen zum Verzicht auf Durchbiegungsnachweis wird
diese Option deaktiviert. |
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|
| Der Bemessungswert der längenbezogenen Schubfestigkeit
der Beplankung wird gemäß /1/, 10.6, berechnet. |
|
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|
Diese Option beeinflusst den Beiwert kv1 zur Berücksichtigung der Anordnung und Verbindungsart der
Platte
n. /1/ Gl. (123) und (124). |
| S. auch Nachweis der Scheibenbeanspruchung. |
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|
| Für Belastungen senkrecht zu den Rippen kann wahlweise
ein vereinfachter oder ein genauerer,
kombinierter Spannungsnachweis geführt werden. |
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|
|
| S. auch Nachweis der Scheibenbeanspruchung. |
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|
| Die Berechnung der Wand- bzw. Stützkräfte der Scheibe
kann nach verschiedenen Verfahren erfolgen. |
| Bei Import der Daten aus 4H-HORA wird die
vierte Option aktiv. |
| Erläuterungen zu den
Berechnungsverfahren finden sich hier. |
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Die wirksamen Tafelhöhen können optional in
x- und y-Richtung vorgegeben werden. |
| Theoretische Hintergründe zu
den wirksamen Höhen finden sich hier. |
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| Optional kann für Gurte und Randrippen ein
Knicksicherheitsnachweis gem. DIN EN 1995-1-1, 6.3.2,
geführt werden. |
| Die Knicklänge muss vorgegeben werden. |
| S. auch Nachweis der Randrippen. |
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| Optional keine eine Biege- und Schubbemessung für die
obere Beplankungslage geführt werden. |
| In diesem Falle sind die Angaben für ständige Last
und Verkehrslasten einzugeben. |
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| Programmeinstellungen |
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| Unter den Grafikeinstellungen
können folgende Plots erstellt werden |
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| Grundriss der eingegebenen Wände |
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| Momenten- und Querkraftverläufe können als Liniengrafiken und
tabellarisch ausgegeben werden |
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| Die Plotabmessungen können
eingestellt werden. |
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| bei Wahl der
Option Druckprotokoll ausführlich er-scheinen zusätzliche Zwischenergebnisse im Ausdruck |
|
| Im Sinne einer angenehmen
Bildschirmdarstellung können Art und Größe der Bildschirmfonts
für Tabellen und die übrigen Textdarstellungen gewählt werden. |
|
| Ein Klick auf den Button Standardeinstellungen stellt die
Standardfonts wieder her. |
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| im letzten Registerblatt werden die
Schnittgrößen der einzelnen Lastfälle, die Ausnutzungen
der einzelnen Nachweise und die Gesamtausnutzung angezeigt |
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| Im oberen Bildschirmteil
werden Momenten- und Querkraftverläufe der einzelnen Lastfälle geplottet. |
| Über die ▼ und ▲ -Buttons kann der
angezeigte Lastfall gewechselt werden. |
| Im unteren Bildschirmteil
werden die Ausnutzungen (über alle Lastfälle) der Einzelnachweise
angezeigt. |
| Überschreitungen werden als rote Balken markiert. Fehlermeldungen erscheinen in dem Rechteck ganz unten. |
| Sind alle Nachweise erfüllt, erscheint das Rechteck in grün. |
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| Bild vergrößern |
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Die Eurocode-Normen gelten nur in Verbindung mit
ihren
nationalen Anhängen in dem jeweiligen Land,
in dem das
Bauwerk erstellt werden soll. |
| Für ausgewählte Parameter können
abweichend von den Eurocode-Empfehlungen (im Eurocode-Dokument
mit 'ANMERKUNG' gekennzeichnet) landeseigene
Werte bzw. Vorgehensweisen angegeben werden. |
| In pcae-Programmen können die veränderbaren
Parameter in einem separaten Eigenschaftsblatt eingesehen und
ggf. modifiziert werden. |
| Dieses Eigenschaftsblatt dient dazu, dem nach Eurocode
zu bemessenden Bauteil ein nationales Anwendungsdokument (NA)
zuzuordnen. |
NAe enthalten die Parameter der nationalen Anhänge
der verschie-
denen Eurocodes (EC 0, EC 1, EC 2 ...) und ermöglichen
den pcae-Programmen das Führen normengerechter Nachweise,
obwohl sie von Land zu Land unterschiedlich gehandhabt werden. |
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| Die EC-Standardparameter (Empfehlungen ohne nationalen
Bezug) wie auch die Parameter des deutschen nationalen Anhangs
(NA-DE) sind grundsätzlich Teil der pcae-Software. |
| Darüber hinaus stellt pcae ein Werkzeug
zur Verfügung, mit dem weitere NAe aus Kopien der bestehenden
NAe erstellt werden können. Dieses Werkzeug, das über
ein eigenes Hilfedokument verfügt, wird normalerweise aus
der Schublade des DTE®-Schreibtisches heraus aufgerufen.
Einen direkten Zugang zu diesem Werkzeug liefert die kleine Schaltfläche
hinter dem Schraubenziehersymbol. |
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| DIN EN 1991-1 wird z.Z. überarbeitet. In
der neuen Fassung soll gemäß /99/ das erweiterte
Schubfeldträgermodell (SFT-Modell) implementiert werden. |
| Da das Modell gegenüber dem Verfahren gem. /16/ und /41/ viele Vorteile
bietet, ist es in 4H-HDTF im Vorgriff implementiert. |
| Aus Gründen der Abwärtskompatibilität ist eine Berechnung nach der derzeit noch
gültigen Norm weiterhin möglich. |
| Es wird jedoch empfohlen das SFT-Modell zu nutzen. |
| Die Herleitung des Modells und seine praktische Umsetzung ist ausführlich in /98/ beschrieben. |
| Zur Ermöglichung beidseitiger Beplankung werden
die Schnittgrößen proportional zu den Steifigkeiten der beiden
Beplankungsseiten aufgeteilt. |
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| Allgemeines zur Berechnung von Deckentafeln n. DIN EN 1995-1-1 |
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| Die im Programm implementierten
Berechnungsverfahren stützen sich i.W. auf /42/. |
/42/ enthält eine Checkliste für die konstruktiven
Randbedingungen zum Aufbau von Dach- und Deckentafeln,
die nachfolgend zusammengefasst ist. |
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| umlaufende und durchgehende Randrippen/Gurte |
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| die Platten müssen mindestens um den Rippenabstand ar versetzt angeordnet werden |
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der Verbindungsmittelabstand muss konstant sein
(kontinuierliche Lasteinleitung): 20 · d ≤ av ≤ 150 mm
(bei Nägeln und Klammern) |
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| Verbindungsmittel sind auf allen Rippen anzuordnen (mit
gleichem Abstand av) |
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| der Rippenabstand ar darf höchstens 75 % der
Plattenbreite betragen: ar ≤ 0.75 · lp bzw. Ip ≥ 1.33 · ar |
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die Seitenlänge der Platten Ip muss mind.
1.0 m betragen: Ip > 1.0 m |
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| maximal zwei freie Stöße oder Stützweite der Tafel ≤ 12.5 m |
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| die Tafelhöhe muss mind. 1/4 der Stützweite
betragen: h > l / 4 |
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| der Bemessungswert der Belastung darf maximal 5.0 kN/m
betragen: qd ≤ 5.0 kN/m |
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Verhinderung des Knickens/Kippens der Rippen:
Rippenabstand ar ≤ 50 · t (t = Plattendicke) bzw.
t ≥ ar / 50 Rippenquerschnitt h / b ≤ 4 |
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| für die abhebenden Kräfte sind die Stiele zu verankern |
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bei Dach-/Deckentafeln mit freien Stößen ist für den
Randabstand der Verbindungsmittel der Abstand a2,
(bzw. a4,t (Abstand rechtwinklig zur Faser zum
beanspruchten Rand) zu verwenden |
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| wirksame Tafelhöhe |
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| Zur Berechnung der
Scheibenkräfte muss eine wirksame Tafelhöhe gewählt werden.
Hierbei muss unterschieden werden zwischen rippenparalleler
Lasteinleitung und Lasteinleitung senkrecht zu den Rippen. |
| In /42/ werden hierzu folgende Angaben gemacht |
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| bei
rippenparalleler Lasteinleitung ist die wirksame Höhe hef in DIN 1052 auf die Stützweite l begrenzt |
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EC 5 enthält
keine Begrenzungen. Bei Lasteinleitung senkrecht zu den
Rippen wird in DIN 1052
hef auf l / 4 begrenzt. |
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gemäß EC 5/NA ist die Lasteinleitung sv,90,d rechnerisch
nachzuweisen. Da der EC 5 keine Angaben zur
Berechnung der
Tragfähigkeit fv,90,d macht, wird im Programm fv,90,d entspr. DIN 1052 berechnet. |
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| Verfahren zur Berechnung der Wandkräfte |
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| Die Decke ist auf den unter der Tafel liegenden Wänden gelagert. |
| Horizontale Lasten auf die Deckenscheibe werden
somit als Horizontalkräfte in die Wände weitergeleitet. |
| Zur Bestimmung die
Deckenschnittgrößen müssen zunächst die Auflagerkräfte in den Wänden
berechnet werden. |
| Hierzu sind im Programm drei (bei Kopplung mit 4H-HORA vier)
Verfahren implementiert. |
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Verfahren 0: Da aufgrund der hohen Steifigkeit die
Biegeverformungen gering im Vergleich zu den
Schubverformungen sind,
dürfen die Stützkräfte gemäß DIN 1052 und gleich lautend in EC 5/NA bei
durchlaufend gelagerten Scheiben ohne Berücksichtigung einer
Durchlaufwirkung, d.h. als "Einfeldträgerkette", berechnet werden. |
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Verfahren I: Da die Wandsteifigkeit ungefähr proportional zu
ihrer Länge ist, wird bei diesem Verfahren
jede Wand als Feder
abgebildet. Die Federsteifigkeit ist proportional zur Wandlänge. |
Bei
Grundrissen mit großer Exzentrizität sollte dieses Verfahren nicht
angewandt werden, da die Decken-
scheibe in diesem Falle nicht nur eine
Translation sondern zusätzlich eine Rotation erfährt. Die Rotation
bewirkt eine Verteilung der Kräfte auf die Wände quer zur
Verschiebungsrichtung. |
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| Verfahren II: Bei diesem Verfahren wird die Rotation, die aus der
geometrischen Exzentrizität der Wände resultiert, berücksichtigt.
Hieraus entstehen dann auch Kräfte auf die Wände quer zur Lastrichtung. |
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Verfahren IIa: Beim Import aus 4H-HORA können die dort
errechneten Wandsteifigkeiten übernommen
werden. Ansonsten
funktioniert die Berechnung wie in Verfahren II. |
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| Zusätzlich kann bei der Lasteingabe
eine Lastexzentrizität berücksichtigt werden. |
| Eine detaillierte Beschreibung der
Verfahren findet sich in /42/. |
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| Lastexentrizitäten |
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| Exzentrisch angreifende Windlasten
können die Rotation der Scheibe zusätzlich verstärken. |
| Gemäß /42/ braucht
bei exzentrischem Windangriff mit e = 0.075 · B (mit B = Gebäudebreite) nur eine reduzierte Windlast von ca. 0.7 · w angesetzt zu werden. |
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| Verzicht auf Durchbiegungsnachweis |
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| Auf einen Verformungsnachweis von Dach- und Deckentafeln kann n. DIN EN 1995-1-1/NA:2013-08, NCI zu 9.2.3.2,
(NA.12) verzichtet werden, wenn folgende Bedingungen eingehalten sind |
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| die
Tafelhöhe mindestens h/4 beträgt |
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| die Seitenlänge der Platten
mindestens 1.0 m beträgt |
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| der Verbindungsmittelabstand a1 an allen
nicht freien Plattenrändern der Tafel eingehalten wird |
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die Erhöhung
der charakteristischen Werte der Tragfähigkeit der Verbindungsmittel nach
9.2.3.1 (2)
nicht in Anspruch genommen wird |
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| Bei Lasteinleitung parallel zu den Rippenergeben
sich in den Randrippen folgende Kräfte |
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Der Nachweis erfolgt nach dem Ersatzstabverfahren.
Die nachfolgenden Gleichungen sind /16/ entnommen
und wurden auf
den Normalkraftanteil für Knicken in eine Richtung reduziert. |
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| Es muss unterschieden werden zwischen einer
Belastung parallel oder senkrecht zu den Rippen. |
| Bei
rippenparalleler Belastung ergibt sich der größte Schubfluss sv,0,d aus der maximalen Querkraft Vd. |
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Bei Belastung senkrecht zu den Rippen kann ein
vereinfachter Nachweis für sv,0,d unter Verwendung
von hef geführt
werden |
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| Somit ist folgende Bedingung zu erfüllen |
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Alternativ kann bei Belastung senkrecht zu den Rippen gemäß /42/,
7.6.2 b), ein genauerer Spannungsnachweis
geführt werden. In diesem
Falle kann auf die Verwendung
von hef verzichtet werden. Stattdessen wird ein
kombinierter Spannungsnachweis unter Berücksichtigung von sv,90,d geführt. |
Da im EC 5 keine Angaben zum Nachweis der
Lasteinleitung durch sv,90,d gemacht werden, wird im Programm
gemäß /42/ analog zu DIN 1052
durch Auswertung folgender Bedingung verfahren |
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Die Gleichungen für fv,0,d und fv,90,d entstammen /1/, 10.6, da die Bedingungen in der DIN
EN 1995-1-1 nur
textlich und nicht formelmäßig beschrieben werden. |
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| zur Hauptseite 4H-HDTF, Deckentafel |
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