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| Seite erweitert August 2026 |
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Kontakt |
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Programmübersicht |
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Bestelltext |
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| Handbuch |
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| Infos auf dieser Seite |
... als pdf |
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| System und Belastung |
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Bedienungsoberfläche ............ |
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Bodenparameter ..................... |
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Flächenlasten ........................ |
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Stützwandgeometrie ............... |
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Bermen / Böschungen ............ |
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Linienlasten ........................... |
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| Nachweise |
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Bemessungsoptionen ............. |
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Tragfähigkeit des Bodens ....... |
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Normen / Materialien .............. |
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Gesamtstandsicherheit .......... |
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Druckeinstellungen ................. |
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Erddruckermittlung ................. |
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innere Standsicherheit ............ |
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Detailnachweispunkte ............. |
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| Theorie zum Grundbau |
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Erddruckermittlung ................. |
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Gleitsicherheit ....................... |
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Nachweis zulässige Setzung |
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Ersatzfläche ausmittige Bel. |
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Grundbruchsicherheit ............. |
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Verschiebung Sohlfläche ........ |
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Sicherheit gg. Kippen ............ |
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Nachweis zulässige Ausmitte |
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Nachweis in Regelfällen ......... |
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| Optionen und Theorie zur Stahlbetonbemessung |
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allg. Bemessungsoptionen ...... |
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Bem.-Optionen EC
2 .............. |
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Bem.-Optionen DIN 1045-1 ..... |
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Bem.-Optionen DIN 1045 ........ |
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Das Haupteingabefenster enthält ein schematisches Bild zur Eingabe der Winkelstützwandgeometrie sowie
sämtliche Elemente zur Steuerung des Programmablaufs. |
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| Bild vergrößern |
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Am oberen Bildschirmrand befinden sich die Steuerbuttons zur Eingabe der Systemparameter
und zur
Steuerung des Programmablaufs. |
| In der Bildschirmmitte werden die Abmessungen der Wand, der Grundwasserstand, die Höhe
der Anfüllung vor der Wand und ein Winkel für die Neigung eines möglichen
Gefälles vor der Wand eingegeben. |
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| Der Button links startet den Viewer zur Überprüfung der eingegebenen Systemdaten. |
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| Zusätzlich sind Buttons zum Öffnen der Eingabefenster für Bodenparameter
und Bermen vorhanden, die jedoch auch gleichermaßen über die Steuerbuttons
am oberen Bildschirmrand geöffnet werden können. |
| Im Einzelnen haben die Buttons folgende Funktionen |
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| startet die Berechnung der Nachweise der äußeren
Standsicherheit und stellt die Ergebnisse im Viewer dar |
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startet die Berechnung der inneren Standsicherheitsnachweise
(Bemessung) und stellt die
Ergebnisse im Viewer dar |
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| startet den Viewer zur detaillierten Darstellung der
Berechnungsergebnisse der inneren Standsicherheit |
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| druckt die Ergebnislisten |
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| sichert das Bauteil und schließt das Programm |
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| Die Beschreibung der Stützwandgeometrie erfolgt im grafischen Eingabemodul. |
| Es können Stützwände mit senkrechter oder geneigter
Rückwand erzeugt werden. |
| Die Sporne können gerade oder gevoutet sein. |
| Zur Erhöhung der Gleitsicherheit kann die Sohlfuge geneigt
sein. |
Krag- oder Schleppplatten können ersatzweise als Einzellast
mit Einzelmoment an der Stützwand
abgebildet werden. |
Die einzelnen Abmessungen werden im Hauptfenster direkt
in die dafür vorgesehenen Eingabefelder in den Maßketten eingegeben. |
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| Sind vorderer oder hinterer Sporn nicht vorhanden, sind
die entsprechenden Maße auf Null zu setzen. |
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Eine Kontrolle der eingegebenen Abmessungen kann durch
die grafische Systemdarstellung erfolgen. |
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Das Fenster zur Eingabe der Bodenschichten kann alternativ
über die beiden dargestellten Buttons gestartet werden. |
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| Die Eingabefelder für die Parameter zur Berechnung der passiven Erddrücke werden durch Verschieben des
horizontalen Scrollbalkens sichtbar. |
| Die Tabelle enthält folgende Eingabefelder |
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| der Name darf zehn Zeichen enthalten und dient zur
Identifizierung der Schicht |
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| untere z-Koordinate der Bodenschicht in cm |
| Der Nullpunkt liegt auf dem Wandkopf; die positive Koordinate zeigt nach unten. |
Durch einen Klick auf den -Button wird das Eingabefeld inaktiv und stattdessen das
h-Eingabefeld aktiv. |
So kann alternativ die Schichtdicke eingegeben werden; die
untere z-Koordinate wird vom
Programm errechnet. |
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| Dicke der Bodenschicht in cm |
Durch einen Klick auf den -Button wird das Eingabefeld inaktiv und stattdessen das
z-Eingabefeld
aktiv; so kann alternativ die untere z-Koordinate eingegeben
werden; die Schichtdicke wird vom Programm errechnet. |
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| Rechenwert des inneren Reibungswinkels der Bodenschicht in Grad |
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| Wichte der Bodenschicht in kN/m3 |
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| Wichte der Bodenschicht unter Auftrieb in kN/m3 |
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| Rechenwert der Kohäsion der Bodenschicht in kN/m2 |
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| Wandreibungswinkel auf der Aktivseite |
Durch einen Klick auf den -Button wird das Eingabefeld freigegeben und es kann ein Wert
gewählt werden. |
Ein Klick auf den -Button stellt das Feld in den Automatikmodus. Der Wandreibungswinkel
wird nun vom Programm in Abhängigkeit der Wandbeschaffenheit ermittelt (s. Bemessungsoptionen/Erddruckermittlung). |
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| horizontaler Erddruckbeiwert der Bodenschicht auf der Aktivseite |
Durch einen Klick auf den -Button wird das Eingabefeld freigegeben und es kann ein Wert
gewählt werden. |
Ein Klick auf den -Button stellt das Feld in den Automatikmodus. Der Erddruckbeiwert
wird nun vom Programm berechnet. |
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| horizontaler Beiwert für den Kohäsionsanteil der
Bodenschicht auf der Aktivseite |
Durch einen Klick auf den -Button wird das Eingabefeld freigegeben und es kann ein Wert
gewählt werden. |
Ein Klick auf den -Button stellt das Feld in den Automatikmodus. Der Beiwert wird
nun vom Programm berechnet. |
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| Wandreibungswinkel auf der Passivseite |
Durch einen Klick auf den -Button wird das Eingabefeld freigegeben und es kann ein Wert
gewählt werden. |
Ein Klick auf den -Button stellt das Feld in den Automatikmodus. Der Wand-reibungswinkel
wird nun vom Programm mit Null angenommen (Erddruck wirkt
nur horizontal). |
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| horizontaler Erddruckbeiwert der Bodenschicht auf der Passivseite |
Durch einen Klick auf den -Button wird das Eingabefeld freigegeben und es kann ein Wert
gewählt werden. |
Ein Klick auf den -Button stellt das Feld in den Automatikmodus. Der Erddruckbeiwert
wird nun vom Programm berechnet. |
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| mittlerer Zusammendrückungsmodul der Bodenschicht |
| Der Zusammendrückungsmodul wird für die Setzungsberechnung benötigt. |
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| Zur Beschreibung einer gebrochenen Geländeoberfläche
können Bermen oder Böschungen definiert werden. |
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Der Aufruf des entsprechenden Eingabefensters kann über
die beiden
dargestellten Buttons erfolgen. |
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| Im Normalfall können Böschungen nicht steiler
als der Winkel der inneren Reibung φ sein. |
| Das Programm erlaubt trotzdem die Eingabe steilerer
Winkel, da die Böschung auch befestigt sein kann. |
| In diesem Falle erfolgt die Berechnung gemäß Spundwandhandbuch, Hoesch Spundwand und Profil. |
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| In dem oben gezeigten Fenster können maximal zehn Bermen eingegeben werden. |
| Die Tabelle enthält folgende Eingabefelder |
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| horizontaler Abstand von der Innenseite des Wandkopfs
oder der vorhergehenden Böschung in cm |
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| Wichte der Bodenschicht in kN/m3 |
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| Zusätzlich kann eine konstante Neigung am
Ende des Geländes vorgegeben werden. |
| Die Parameter haben folgende Bedeutungen |
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| konstante Neigung am Ende des Geländes in Grad, wobei β kleiner sein muss als der Reibungswinkel der obersten Schicht. β geht außerdem in die Berechnung des Geländebruchwinkels ein. |
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| Fuß der Neigung, gemessen vom Wandkopf oder dem Ende
der letzten Berme in cm |
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| Wichte der Bodenschicht in kN/m3 |
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| Das Eingabefenster zur Lasteingabe kann
alternativ über die nebenstehend dargestellten Symbole gestartet werden. |
| Das Fenster enthält zwei Registerblätter
zur Auswahl der Flächen- und Linienlasteingabe. |
| Das erste Registerblatt enthält die
Eingabe der Flächenlasten. |
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| Bild vergrößern |
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| In diesem Fenster können maximal fünf Flächenlasten
eingegeben werden. |
| Die Flächenlasten können eine Horizontalkomponente
enthalten. |
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Durch Anklicken der optischen
Kontrolle wird der Viewer zur Überprüfung
der eingegebenen
Daten aufgerufen. |
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| Die Tabelle der Flächenlasten enthält folgende
Eingabespalten |
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| Jede Last hat bezüglich ihre
Auftretens einen Typ: ständig, veränderlich,
Sonderlast oder Verdichtungserddruck. |
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Bei Auswahl des Verdichtungserddrucks
ist als Lastwert q der entspr.
DIN 4085, Bbl. 1, 5.3.4, maßgebende
Wert ev einzugeben. |
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| je nach Bemessungssituation werden
bei den einzelnen Nachweisen unterschiedliche Anforderungen
an die Sicherheit gestellt |
| EC 7 unterscheidet folgende Situationen |
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| BS-P |
ständige Bemessungssituation |
| BS-T |
vorübergehende Bemessungssituation
(Bauzustand) |
| BS-A |
außergewöhnliche Situation |
| BS-E |
Erdbeben |
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| Die einzelnen Optionsschalter legen
fest, in welchen Bemessungssituationen das Lastbild berücksichtigt
wird. |
| Lasten vom Typ Verdichtungserddruck werden automatisch in BS-T eingeordnet. |
| Sonderlasten erhalten automatisch die Bemessungssituation BS-A. |
| Das Programm führt dann die Nachweise
für jedes Lastkollektiv mit den jeweils erforderlichen
Sicherheiten. |
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| Die Auswahlliste legt fest, wo die
Last anzuordnen ist. |
| Wird die Option v.
Sporn gewählt, liegt die
Last luftseitig auf dem vorderen Sporn. |
| Die Last v. Sporn wird mit den im Eigenschaftsblatt Bemessungsoptionen, Register Erddruckermittlung, vorgegebenen luftseitigen Faktoren berücksichtigt. |
| Alle übrigen Lasten liegen auf
der Erdseite. |
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| Horizontaler Abstand der Last vom
gewählten Ort (Wandkopf oder Berme) in cm |
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Ist die gewählte Tiefe
z = 0 (Einstellung erreichbar über die
Zusatzoptionen ),
schmiegt sich die Last an die Geländeoberkante
an. |
| D.h. die Last setzt sich u.U.
auch auf den Böschungen fort. |
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Soll die Last unendlich ausgedehnt
sein, ist der -Button anzuklicken und im Eingabefeld erscheint das Unendlichsymbol. |
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| Schalter zum Aufruf des Fensters mit
den Zusatzoptionen. |
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| Die nachfolgenden Einstellungen sind
über dieses Optionsfenster erreichbar. |
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| Ist die gewählte z-Ordinate Null,
liegt die Last auf der Geländeoberkante. |
Wird eine Tiefe z > 0 (in cm) eingegeben,
liegt der Angriffspunkt der Last unter
der Geländeoberkante. |
| Auf diese Weise lassen sich z.B. Fundamentlasten
angrenzender Bebauungen berücksichtigen. |
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| Horizontale Ausdehnung der Last in
der Draufsicht in cm |
| Standardmäßig ist eine
unendliche Ausdehnung voreingestellt. |
Hat die Last eine endliche Breite,
wird das Eingabefeld durch einen Klick auf den
- Button freigegeben. |
Ein Klick auf den - Button schaltet zurück in den "Unendlichmodus". |
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| Jede Flächenlast kann eine Horizontalkomponente
H in kN/m enthalten, die luftseitig senkrecht zur
Wand gerichtet ist |
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| Über diese Option wird bei Nachweisen
der äußeren Standsicherheit sichergestellt, dass Lasten, die die fiktive lotrechte
Gleitfläche an der hinteren Spornkante schneiden,
geteilt werden |
| Auf diese Weise wird nur der ungünstig
wirkende Anteil angesetzt. |
| Diese Option ist inaktiv, wenn eine
ständige Last gewählt wurde. |
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Im Regelfall kann für alle
Nachweise, mit Ausnahme der Sicherheit gegen
Grundbruch, vorab vom
Programm entschieden werden,
welcher Lastanteil ungünstig wirkt, so
dass auch nur der maßgebende
Anteil berechnet
wird. |
| Falls diese Option aktiv ist,
sollte daher, um sicher zu gehen, dass für
den Grundbruchnachweis auch die ungünstigste
Kombination gefunden wurde, in einem weiteren
Rechenlauf die Option deaktiviert und kontrolliert
werden, ob die geforderten Sicherheiten immer
noch erfüllt sind. |
| Alternativ kann die Last in zwei
Lastbilder unterteilt werden. Dies kann jedoch
zu unterschiedlichen Erddrücken führen,
da unendlich ausgedehnte und begrenzte Auflasten
unterschiedliche Erddruckbeiwerte erhalten können. |
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| über diese Option können
Lastbilder entspr. Ril 804, Abs. 23, erzeugt werden,
die einen H-Lastanteil z.B. aus Fliehkräften
oder Seitenstoß enthalten |
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| bei Aktivierung der Option über
Schichtgrenzen mitteln werden
die Erddrucksprünge an Schichtgrenzen "verschmiert"
(flächengleiche Umwandlung) |
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| Das Eingabefenster zur Lasteingabe kann
alternativ über die nebenstehend dargestellten
Symbole gestartet werden. |
| Das Fenster enthält zwei Registerblätter
zur Auswahl der Linien- und Flächenlasteingabe. |
| Das zweite Registerblatt enthält
die Eingabe der Linienlasten. |
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| In diesem Fenster können maximal fünf Linienlasten
eingegeben werden, die direkt an der Wand angreifen. |
| Zur Verfügung stehen Lasten in y- und z-Richtung und Momente. |
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Durch Anklicken der optischen
Kontrolle wird der Viewer zur Überprüfung
der eingegebenen
Daten aufgerufen. |
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| Die Tabelle der Linienlasten enthält folgende Eingabespalten |
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| Jede Last hat bezüglich ihres Auftretens
den Typ: ständig, veränderlich oder Sonderlast |
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| Je nach Bemessungssituation werden bei den
einzelnen Nachweisen unterschiedliche Anforderungen an
die Sicherheit gestellt |
| Der EC 7 unterscheidet folgende Situationen |
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| BS-P |
ständige Bemessungssituation |
| BS-T |
vorübergehende Bemessungssituation (Bauzustand) |
| BS-A |
außergewöhnliche Situation |
| BS-E |
Erdbeben |
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| Die einzelnen Optionsschalter legen fest,
in welchen Bemessungssituationen das Lastbild berücksichtigt
wird. |
| Sonderlasten erhalten automatisch die Bemessungssituation BS-A. |
| Das Programm führt dann die Nachweise
für jedes Lastkollektiv mit den jeweils erforderlichen
Sicherheiten. |
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| vertikaler Abstand der Last vom Wandkopf
in cm |
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| y-Komponente der Kraft in kN |
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| z-Komponente der Kraft in kN |
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| Momentenanteil der Last in kNm |
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| Unter diesem Menüpunkt werden alle Einstellungen
bezüglich der verwendeten Normen und Materialien sowie der Nachweisparameter
getroffen. |
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| das Eingabefenster wird über den DIN-Button geöffnet |
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| Das Fenster Bemessungsoptionen enthält fünf Karteireiter |
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| das zweite R, enthält die Einstellungen
zur Erddruckermittlung für innere und äußere Standsicherheit |
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Das Eingabefenster wird über den DIN-Button geöffnet und befindet sich dort im ersten Registerblatt Normen/Material. |
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| Maßgebende Normen |
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| Die maßgebenden Ausgaben der Normen für innere und äußere Standsicherheit werden festgelegt. |
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| Bemessungsnorm der inneren Standsicherheit |
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Für die Nachweise der inneren Standsicherheit können
DIN EN 1992-1-1:2011-01 (EC 2) oder auch die älteren Ausgaben
DIN
1045-1:2008-08 bzw. DIN 1045:1988-07 gewählt werden. |
| Bei Wahl der DIN EN 1992-1 (EC 2) wird
das Flaggensymbol aktiv. Durch einen Klick auf das
Symbol kann der nationale Anhang gewechselt werden. |
| Die entsprechenden Beiwerte für
die Überlagerungsregel werden automatisch vom
Programm gewählt. |
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| Basisnorm für die äußere Standsicherheit |
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Für die Nachweise der äußeren Standsicherheit können
DIN EN 1997-1:2014-03
mit DIN 1054:2021-04 oder die älteren Ausgaben
DIN EN 1997-1:2009-09 mit
DIN 1054:2010-12, DIN 1054:2005-01 bzw. die ganz alte DIN 1054:1976-11
gewählt werden. |
| Bei Wahl der DIN EN 1997-1 Varianten oder der DIN
1054:2005 können zusätzlich die verwendeten Teilsicherheitsbeiwerte
verändert werden. |
| Der Aufruf der entsprechenden Eingabemaske
erfolgt über den Button Teilsicherheitsbeiwerte. |
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| Wird für die äußere Standsicherheit DIN EN 1997-1:2014-03 mit DIN 1054:2021-04 gewählt, werden,
sofern erforderlich, auch die neuesten Normen mit Ergänzenden Regeln
berücksichtigt. Für den Grundbruchwiderstand ist das DIN 4017:2026-02, für die
Erdwiderstandsberechnung DIN 4085:2017-08 und für die Setzungsermittlung DIN
4019:2014-01. |
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| Materialeigenschaften der Winkelstützwand |
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| Hier sind die Güten von Beton und Betonstahl der Winkelstützwand zu definieren. |
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| Betongüte |
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| die Betongüte wird
über die Listbox eingestellt |
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Bei Auswahl der frei-Einstellung kann das Materialgesetz frei
definiert werden. |
| Das Fenster zum Einstellen der Materialparameter
wird durch Anklicken des σ-ε-Buttons geöffnet. |
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| Betonstahl |
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| die Betonstahlsorte wird
über die Listbox eingestellt |
|
Bei Auswahl der frei-Einstellung kann das Materialgesetz frei
definiert werden. |
| Das Fenster zum Einstellen der Materialparameter
wird durch Anklicken des σ-ε-Buttons geöffnet. |
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| Materialwichte |
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| mit der hier eingegebenen Materialwichte
werden alle Eigengewichtslasten ermittelt |
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| Bettungsmodul der Sohle |
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| Die Berechnung der Schnittgrößen
für die innere Standsicherheit erfolgt auf einem
elastisch gebetteten Fundamentbalken mit dem hier
eingegebenen Bettungsmodul. |
| Der Wert kann wahlweise direkt vorgegeben
oder aus einer Setzungsberechnung vom Programm ermittelt
werden. |
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| Zur Orientierung sind hier ein paar
grobe Anhaltswerte nach Lang, Huder, Amann: Das Verhalten
von Böden und Fels und die wichtigsten grundbaulichen
Konzepte, 6. Auflage, angegeben. |
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das Eingabefenster zur Erddruckermittlung wird über den DIN-Button geöffnet und befindet sich im
zweiten Registerblatt |
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| Die Eingabefelder haben folgende Bedeutungen |
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| Allgemein |
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Die in diesem Abschnitt vorgenommenen Einstellungen gelten gemeinsam für die Nachweise der inneren
und der äußeren Standsicherheit. |
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| Bei aktivierter Option wird der Strömungsdruck nach
Bent Hansen berücksichtigt. |
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| Dies ist insbesondere relevant, wenn ein
Grundwasserunterschied zwischen Erd- und Luftseite besteht und sich ein Sicker-
bzw. Strömungsdruck einstellt. |
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| Erdseitig |
| Die folgenden beiden Einstellungen Wandbeschaffenheit und Mindesterddruck gelten ausschließlich für den erdseitigen Erddruckansatz. |
| Über die Auswahlliste Wandbeschaffenheit wird festgelegt, mit welchem Wandreibungswinkel δa der erdseitige
Erddruck angesetzt wird. |
| Die Auswahl beeinflusst den Verhältniswert zum Reibungswinkel
φ'k des Bodens. |
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| Ist die Option Mindesterddruck berücksichtigen aktiviert, wird zusätzlich ein Mindesterddruck angesetzt. |
Über die zugehörige
Auswahlliste kann eingestellt werden, ob der Mindesterddruck schichtweise
oder ordinatenweise ermittelt wird. |
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| Äußere Standsicherheit |
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| In diesem Bereich werden die Einstellungen für die Erddruckansätze
der Nachweise zur äußeren Standsicherheit (Kippen, Grundbruch,
Gleiten, Ausmitte, Gesamtstandsicherheit) vorgenommen. |
| Die Einstellungen sind getrennt nach luftseitigem und erdseitigem Erddruck. |
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| Luftseitig |
Für jeden Nachweis der äußeren Standsicherheit
kann der mobilisierte Anteil des passiven Erddrucks (Erdwiderstand) getrennt vorgegeben werden. |
| Der Eingabewert Eph,cal wird jeweils als Vielfaches des charakteristischen
Erdwiderstands Eph erfasst. |
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| Hinweis zu den üblichen Werten: Beim Kippen und beim Nachweis
gegen klaffende Fuge wird häufig kein passiver Erddruck angesetzt. Beim Gleiten darf der mobilisierte Erdwiderstand entsprechend
den zulässigen Verschiebungen angesetzt werden. |
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| Über die Auswahl der Bemessungssituation (BS-P, BS-T, BS-A und BS-E) wird festgelegt, in welchen Bemessungssituationen die vorgenannten Mobilisierungsansätze
für den Erdwiderstand angewendet werden. |
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| Erdseitig |
| Über die Auswahlliste Nachgiebigkeit der Wand wird der erdseitige Erddruckansatz für die Nachweise der äußeren Standsicherheit
gewählt. |
| In Abhängigkeit von der gewählten Nachgiebigkeit ergibt sich der angesetzte erdseitige
Erddruck E'ah als Linearkombination aus aktivem Erddruck Eah und Erdruhedruck E0h |
| E'ah = fa · Eah + f0 · E0h |
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Die Wichtungsfaktoren fa und f0 werden über die Auswahl
automatisch gesetzt und können bei der
Auswahl freie Vorgabe vom Anwender angepasst werden. |
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| Bei Ermittlung des erdseitigen Erddrucks gibt es zwei Verfahren für den Ansatz der Gleitfläche. |
| Rutschkeilverfahren mit geneigter Gleitfläche – Standardverfahren
für die rechnerische Erddruckermittlung; die Gleitfläche wird unter dem zugehörigen
Gleitflächenwinkel angesetzt. |
Ersatzwandverfahren mit lotrechter Gleitfläche – vereinfachendes
Näherungsverfahren; gilt nur für Sonderfälle
und sollte bewusst
gewählt werden. |
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| Innere Standsicherheit |
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| In diesem Bereich werden die Erddruckansätze für die Nachweise der
inneren Standsicherheit (Bemessung der massiven Bauteile – Wand und Fundament) festgelegt. |
| Die Eingaben sind wiederum getrennt nach luftseitigem und erdseitigem Erddruck. |
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| Luftseite |
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Für die Bemessung der massiven Bauteile kann der mobilisierte
Anteil des passiven Erddrucks (Erdwider-stand) als Vielfaches des charakteristischen Werts
Eph vorgegeben werden. |
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| Üblicherweise wird für die Bemessung ein reduzierter
Mobilisierungsfaktor angesetzt, da die zur vollen Erdwiderstandsmobilisierung
erforderlichen Verschiebungen meist nicht zugelassen werden. |
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| Erdseite – Nachgiebigkeit der Wand |
| Analog zur äußeren Standsicherheit wird auch für
die Bemessung über die Auswahl Nachgiebigkeit der Wand (z.B. annähernd nachgiebig) der erdseitige Erddruckansatz als Linearkombination
eingestellt. |
| E'ah = fa · Eah + f0 · E0h |
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|
Die Wichtungsfaktoren fa und f0 werden über die Auswahl
automatisch gesetzt und können bei der
Auswahl freie Vorgabe vom Anwender angepasst werden. |
| Für die innere Standsicherheit wird i.d.R. ein größerer
Anteil des Erdruhedrucks angesetzt als für die äußere. |
|
| Ist die Option Verdichtungserddruck berücksichtigen aktiviert, wird zusätzlich zum Erddruck aus Bodeneigengewicht und Auflasten der durch
Verdichtung der erdseitigen Hinterfüllung erzeugte Erddruckanteil angesetzt. |
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| Ergänzend sind anzugeben |
| Stärke der Verdichtung – über die Auswahlliste (z.B. intensiv) wird das Verdichtungsniveau festgelegt. |
| Breite des zu verfüllenden Raums B – geometrische Breite des
verdichteten Hinterfüllraums hinter der Wand in m. |
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das Eingabefenster wird über den DIN-Button geöffnet und befindet sich dort im dritten Registerblatt |
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Bei der Auswahl der zu führenden Nachweise gibt
es zwei Grundeinstellungen, durch die die zu führenden
Nachweise
vorgegeben werden; entweder die Nachweisführung für
einfache Fälle (Regelfallbemessung)
oder
die genauere direkte Bemessung. |
| Zusätzlich ist es aber auch möglich durch
die Option individuell die Nachweise direkt an- oder abzuwählen. |
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| Eurocode 7 bzw. DIN 1054:2021 oder DIN 1054:2010 |
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| Bei Nachweisführung nach Eurocode bzw. DIN 1054:2021
gehören zur direkten Bemessung die Tragfähigkeitsnachweise |
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| Nachweis der Sicherheit gegen Kippen |
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| sowie die Gebrauchstauglichkeitsnachweise |
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| Für den Nachweis der Gleitsicherheit kann der Sohlreibungswinkel δs,k direkt vorgegeben
oder über Angabe zur Beschaffenheit der Sohlfläche (glatt
oder rau) vom Programm automatisch ermittelt werden. |
| Welche Setzung bzw. Schiefstellung
zulässig ist, ist ebenfalls vom Anwender festzulegen. |
| Wenn durch die Verhältnisse im Untergrund eindeutig
klar ist, bis zu welcher Tiefe die setzungserzeugenden Spannungen
berücksichtigt werden müssen, kann die Grenztiefe vorgegeben
werden. |
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| DIN 1054:2005 |
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| Bei Nachweisführung n. DIN 1054:2005 sind statt
des Gebrauchstauglichkeitsnachweises Begrenzung
einer klaffenden Fuge der Tragfähigkeitsnachweis |
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| zulässige Ausmitte der Sohldruckresultierenden
unter Gesamtlast |
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| und der Gebrauchstauglichkeitsnachweis |
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| zulässige Ausmitte der Sohldruckresultierenden
unter ständigen Lasten |
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| Teil der direkten Bemessung. |
| Diese beiden Nachweise entsprechen genau dem Nachweis Begrenzung einer klaffenden Fuge nach Eurocode, zumal auch
der Tragfähigkeitsteil des Nachweises unter 1.0-fachen Lasten
zu führen ist. |
| Wenn die Voraussetzungen von Bauwerksabmessungen, Bodenbeschaffenheit
und Belastung gewährleistet sind, kann als Nachweis der Standsicherheit
auch der vereinfachte Nachweis in
Regelfällen angewandt werden. |
| Ob die Voraussetzungen bzgl. Abmessungen und Belastung
vorliegen, wird vom Programm überprüft. |
Der Nachweis beschränkt sich i.W. auf den Nachweis
des aufnehmbaren Sohldrucks, der, wenn durch ein Bodengutachten ermittelt,
direkt vorgeben werden kann; andernfalls wird er auf einem Tabellenverfahren
basierend bestimmt. |
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| Vorsicht Verwechslungsgefahr! |
| Während der vereinfachte Nachweis
bisher (bis DIN 1054:2005) auf charakteristischer
Basis geführt wurde, ist der Nachweis für
Eurocode im Grenzzustand GEO-2 zu führen. |
| D.h., dass auch der zulässige
Sohlwiderstand als Bemessungswert ermittelt
wird bzw. als solcher vorzugeben ist. |
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| Die Baugrundart ist entsprechend den Klassifikationen
der DIN festzulegen. |
| Die mittlere Wichte oberhalb der Plattenoberkante dient
nur zur Ermittlung der Erdauflast. |
Die Nachweise gegen Kippen und zur Begrenzung
einer klaffenden Fuge gehören dabei zu den Voraussetzungen
für den vereinfachten Nachweis. |
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| das Eingabefenster wird über den DIN-Button geöffnet und befindet sich im vierten Registerblatt. |
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| Das Programm generiert verschiedene Gleitkreise
und errechnet die zugehörigen Sicherheiten entspr. der gewählten Ausgabe der DIN 1054 (s. Registerblatt Normen / Material) und der zugehörigen Ausgabe der DIN 4085. |
| Zur Durchführung ist die Eingabe zusätzlicher
Parameter erforderlich. |
| So ist der Bereich möglicher Gleitkreismittelpunkte
vom Anwender vorzugeben. |
Der Radius kann zusätzlich durch Definition
zweier Punkte Z1 und Z2, die auf dem Kreisbogen liegen (entweder
liegt Z1 oder Z2 auf dem Bogen) zwischen diesen beiden Bögen
variiert werden. |
Hat der Anwender keine Vorstellung, wie der
maßgebende Gleitkreis aussieht, sollte in einem ersten
Rechenlauf
ein größerer Bereich mit Mittelpunkten
und Radien, aber dafür mit grober Rasterung, eingegeben
werden, um die Rechenzeit nicht unnötig zu verlängern. |
| Danach kann man in dem Bereich mit der kleinsten
Sicherheit nochmals, aber mit einer feineren Rasterung,
rechnen, um sich so an den maßgebenden Gleitkreis
heranzutasten. |
| In den meisten Fällen ist jedoch der
Endpunkt des hinteren Sporns ein maßgebender Zwangspunkt,
was durch entsprechende Eingabeoption auch so gesetzt werden
kann. |
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| Der Nachweis der Untersuchung des Böschungsbruchs
wird durch Anschalten des Optionsknopfs aktiviert. |
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| Die einzelnen Eingabefelder haben folgende Bedeutungen |
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Bei aktiviertem Schalter wird der Porenwasserdruck je
Lamelle angesetzt. |
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| Bei aktiviertem Schalter wird das Gewicht
der Lamelle unter Auftrieb angesetzt. |
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| Legt die maximale Breite der automatisch
vom Programm generierten Lamellen fest. |
| Ein kleinerer Wert bewirkt eine höhere
Genauigkeit, aber auch eine längere Rechenzeit. |
| Ein sinnvolles Maß sind 100 cm. |
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| Das Fenster, in dem die Mittelpunkte der
untersuchten Gleitkreise liegen, wird durch die hier eingegebenen
Bereiche markiert. |
| Der Ursprung des Bezugskoordinatensystems
liegt an der erdseitigen Ecke des Wandkopfs. |
| Die positive y-Koordinate
zeigt nach rechts, die z-Koordinate nach unten. |
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| Legt die Anzahl der zu untersuchenden Mittelpunkte
in y- bzw. z-Richtung fest. |
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| Hier werden die Angaben zur Variation des
Radius gemacht. |
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| Folgende Optionen stehen zur Auswahl |
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| Der Radius wird nicht variiert. Alle Gleitkreise
verlaufen durch den Punkt Zwangspunkt Z1. |
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| Die Koordinaten von Z1 werden über
die Eingabefelder eingegeben. |
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| Die Wahl der Option Z1
= vorderes Spornende bewirkt, dass
automatisch die Koordinaten des vorderen Fußpunkts
für Z1 eingesetzt werden. |
| Die Wahl der Option Z1
= hinteres Spornende bewirkt, dass
automatisch die Koordinaten des hinteren Fußpunkts
für Z1 eingesetzt werden. Dies ist i.d.R. die sinnvollste
Einstellung. |
| Ist die Option Z1
frei eingeben aktiv, werden die Eingabefelder
für die Koordinaten freigeschaltet und es kann ein
freier Punkt gewählt werden. |
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| Durch Definition zweier Punkte Z1 und Z2
wird der Bereich festgelegt, zwischen dem die Radien variiert
werden. |
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Die innere Grenze der Radiusvariation wird
durch den
Baukörper der Winkelstützwand begrenzt. |
| Die äußere Grenze ist durch den
Punkt Z2 festgelegt. |
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| Die Koordinaten von Z2 werden über
die Eingabefelder eingegeben. |
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| Das Eingabefeld legt die Schrittweite der
Radiusvariation fest. |
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das Eingabefenster wird über den DIN-Button geöffnet und befindet sich dort im fünften Registerblatt |
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| Das Programm ermöglicht die Bemessung der massiven Bauteile. |
| Das statische Ersatzsystem entspricht einem auf dem
Kopf stehenden T, wobei die Fundamentsohle auf einer elastischen Bettung gelagert ist. |
| Das Programm kann die entspr. DIN EN 1992-1, DIN 1045-1
bzw. DIN 1045 geforderten Nachweise führen. |
| Im Einzelnen sind dies |
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| Die Eingabefelder haben folgende Bedeutungen |
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| Bemessungseinstellungen |
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| Die Bemessung von Fundamentplatte und Wand kann aktiviert bzw. deaktiviert werden. |
| Über den Button Optionen wird das Fenster zur Eingabe der Bemessungsparameter des betreffenden Bauteils (Wand oder Fundament) geöffnet, |
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| Der Button öffnet das Fenster zur Einstellung
globaler Nachweisoptionen. |
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Der Rissnachweis kann nach den Verfahren entspr. der Norm (ohne oder mit
direkter Berechnung) und darüber hinaus
n. Heft 400 oder Noakowski geführt werden. |
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| Für den Schubnachweis kann zusätzlich gewählt werden,
ob der Hebelarm der inneren Kräfte aus
der Biegebemessung oder aus z = 0.9 · d berechnet werden soll. |
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| Bei Aktivierung der Option Berechnung der Verformungen werden
die Schnittgrößen und die Verformungen
unter charakteristischen Lasten am Gesamtsystem errechnet und ausgegeben. |
| Somit kann beispielsweise überprüft
werden, ob sich die erforderlichen Verschiebungen
zur Aktivierung des aktiven Erddrucks einstellen. |
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| Bei der Option Berechnung mit Zugfederausschaltung wird die Berechnung
zur Erfassung klaffender Fugen mit einer Zugfeder-ausschaltung durchgeführt. |
| Da diese Einstellung die Rechenzeit erhöht, sollte sie nur gewählt werden, wenn
eine klaffende Fuge zu erwarten ist. |
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| Einschränkungen für die Kombination der Lasten |
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| Die hier vorgenommenen Einstellungen
sind nur bei den Berechnungen der inneren Standsicherheit wirksam! |
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| Falls die Flächenlasten
der gleichen Ursache zuzuordnen sind, können
sie auch nur gemeinsam auftreten und reduzieren so
die zu untersuchenden Kombinationen. |
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Da die erdseitigen Flächenlasten
eine gleichgerichtete Last
auf die Wand erzeugen,
kann meistens davon ausgegangen werden, dass sie nur
ungünstig wirken. |
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| Falls die Linienlasten der gleichen
Ursache zuzuordnen sind, können sie auch nur
gemeinsam auftreten und reduzieren so die zu untersuchenden Kombinationen. |
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Sofern davon ausgegangen werden kann,
dass die
Linienlasten grundsätzlich ungünstig
wirken, sollte diese Option aktiviert werden. |
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| Sofern davon ausgegangen werden kann,
dass die Eigengewichtslasten einschließlich
des Erddrucks aus Bodeneigengewicht grundsätzlich
ungünstig wirken, sollte diese Option aktiviert werden. |
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| Position des Lagers zur Aufnahme der Horizontalkräfte |
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| Das statische Ersatzsystem entspricht einem auf dem Kopf stehenden T. |
| Die Vertikalkräfte werden von der elastischen Bettung in der Sohle aufgenommen. |
| Die Position des Lagers zur Aufnahme der horizontalen Auflagerkräfte
kann entsprechend der nebenstehenden alternativen Optionen gewählt werden. |
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| Unter diesem Menüpunkt werden alle Einstellungen
bezüglich des Druckdokuments und des Umfangs der Ergebnislisten
getroffen. Er gliedert sich in vier Registerblätter. |
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| das Eingabefenster wird über den nebenstehend dargestellten Button geöffnet |
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| Systemplot |
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| Im ersten Registerblatt befinden sich die Einstellungen zur Darstellung des Systems im Druckprotokoll. |
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Ist dieser Schalter aktiviert, werden alle
angreifenden Flächenlasten dargestellt. |
Ist der Schalter mit Lastordinaten aktiviert,
werden zusätzlich
die Lastordinaten gedruckt. |
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| Ist dieser Schalter aktiviert, werden alle
angreifenden Linienlasten dargestellt. |
| Ist der Schalter mit Lastordinaten aktiviert, werden zusätzlich die Lastordinaten gedruckt. |
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 |
| dieser Schalter steuert die Ausgabe der Positionskreise mit den
Schichtnummern unterhalb der Schichtgrenzen |
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| dieser Schalter steuert die Ausgabe der Höhenkoten
an den Schichtgrenzen |
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| Erddruck |
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In diesem Registerblatt befinden sich die Optionen zu Darstellung der
charakteristischen Erddruckergebnisse,
die sich jeweils am
Anfang der Drucklisten zur äußeren bzw. der inneren
Standsicherheit befinden. |
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| Die Erddruckergebnisse können grafisch als Diagramm über die Höhe der Wand
dargestellt werden. |
| Die Darstellungshöhe kann hier festgelegt werden. |
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 |
| bei der
tabellarischen Darstellung kann auf die Ausgabe von bestimmten Werten,
die z.T. nur informativen Charakter haben, verzichtet werden |
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| Ist die Option Ausführlich aktiviert, werden alle Anteile des Erddrucks aus Bodengewicht, Kohäsion,
Verdichtung und Wasserdruck in Diagramm- und Tabellenform dargestellt,
andernfalls wird nur der resultierende Erdruck protokolliert. |
| Mit der Option Erläuterungen und Kommentare können die Beschreibungen der Komponenten über der grafischen bzw.
tabellarischen Darstellung aktiviert bzw. deaktiviert werden. |
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| Äußere Standsicherheit |
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|
| Im dritten Registerblatt kann der Umfang der Druckliste zur äußeren Standsicherheit beeinflusst werden. |
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| Für die Darstellung der Bemessungsschnittgrößen gibt es folgende Optionen |
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 |
die Faktorisierung der durchgerechneten Lastfall-kombinationen
für alle verwendeten Grenzzustände
wird ausgegeben |
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| Bei aktiviertem Schalter werden die Sicherheiten für alle
durchgerechneten Lastfallkombinationen für alle Nachweise der äußeren Standsicherheit
ausgegeben. |
| Bei deaktiviertem Schalter erscheint nur die maßgebende Kombination. |
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 |
| eine Tabelle mit der Berechnung der Einzellasten
für die maßgebende Kombination wird protokolliert |
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|
| Für die Ausgabe zum Böschungsbruch gibt es folgende Optionen |
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| bei aktivierter Option wird eine Tabelle mit Mittelpunkts-
und Radiusangaben und der errechneten Sicherheit aller berechneten Gleitkreise ausgegeben |
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| diese Option bewirkt die Darstellung des maßgebenden
Gleitkreises und einer Tabelle mit der zugehörigen Lamelleneinteilung |
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| Innere Standsicherheit |
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| im vierten Registerblatt kann der Umfang der Druckliste zur Stahlbetonbemessung bzw. inneren Standsicherheit beeinflusst werden |
|
| Für die Darstellung der Bemessungsschnittgrößen gibt es folgende Optionen |
|
 |
| die Faktorisierung der durchgerechneten Lastfallkombinationen
für alle verwendeten Grenzzustände wird ausgegeben |
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|
| Zum Umfang der Nachweisergebnisse gibt es folgende Optionen |
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| Ausgabe der Ergebnisse an den Detailnachweispunkten |
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 |
mit dieser Option kann die Ausgabe der Nachweisergebnisse in
den Detailnachweispunkten aktiviert bzw. deaktiviert werden. |
| Über den Button erreicht man die Eingabe zur Verwaltung der Detailnachweispunkte. |
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|
Detailnachweispunkte sind Orte, an denen zusätzlich
zum normalen Ausgabeumfang Zwischenergebnisse
ausgegeben werden, um
die Berechnung der Bemessungsergebnisse (innere Standsicherheit) nachvollziehbar
zu machen. |
| Hierzu wird eine eigenständige Druckliste vom Rechenmodul
mit der Bezeichnung Detailnachweispunkte erzeugt. |
|
Der Ergebnisumfang kann für alle Detailnachweispunkte
(über die standard-Umfangseinstellungen)
oder
individuell eingestellt werden. |
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Ist unter den Bemessungsoptionen die aktuelle DIN EN 1997-1:2014 mit DIN
1054:2021 als Basisnorm eingestellt,
erfolgt die Erddruckermittlung nach DIN 4085:2017-08. |
|
| Erddruckermittlung auf der Erdseite |
|
| Der Wandreibungswinkel δa wird entsprechend der Wandbeschaffenheit ermittelt. |
| Je nach Nachgiebigkeit der Wand wird mit aktivem, erhöhtem aktivem oder
Ruhedruck gerechnet. Es wird von ebenen Geländeflächen ausgegangen. |
Ein Mindesterddruck kann schichtweise (entspr. DIN 4085:2017-08, Abschnitt 6.2.5) oder ordinatenweise
berücksichtigt werden. |
| Hinweis: Ein schichtweiser Ansatz kann zur Folge haben, dass bei
Definition von zwei Schichten mit den gleichen Eigenschaften ein
anderes Ergebnis entsteht, als wenn dies nur eine Schicht wäre. |
| Für die äußere Standsicherheit kommt das Rutschkeilverfahren mit geneigter Gleitfläche zur Anwendung. |
Für die innere Standsicherheit kann eine Verdichtung (entspr. DIN 4085:2017-08, Abschnitt 11)
mitberechnet werden. |
|
|
| Erddruckermittlung auf der Luftseite |
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| Der Wandreibungswinkel δp wird auf der sicheren Seite zu liegend Null angenommen. |
| Es wird von gekrümmten Gleitflächen ausgegangen. |
| Je nach Mobilisierungsfaktor wird der Erdwiderstand bei den Nachweisen nur reduziert berücksichtigt. |
|
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| Strömungsdruck n. Bent Hansen |
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|
Bei diesem Ansatz wird der Einfluss
der Sickerströmung mittels modifizierter Wichten
von Boden und Wasser
wie folgt erfasst |
|
| Der horizontale Sickerweg unter der
Fundamentsohle wird in die Sickerlängen eingerechnet. |
|
 |
| Dieser Ansatz entspricht einer einfachen Näherung, deren
Zulässigkeit im Einzelfall zu prüfen ist. |
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| Bei den meisten Nachweisen der äußeren Standsicherheit
wird die Ausmittigkeit der Last rechnerisch dadurch erfasst, dass
die Gründungsfläche durch eine reduzierte Fläche ersetzt wird. |
| Diese Ersatzfläche entspricht der Teilfläche der Gründung,
bei der die Resultierende der vertikalen Lasten im Schwerpunkt liegt. |
| Bei einer rechteckigen Gründungsfläche ergibt sich die
Ersatzfläche zu |
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|
| Der Nachweis gegen Kippen ist ein Tragfähigkeitsnachweis,
der nach EC 7 im Grenzzustand EQU geführt wird. |
| Dabei wird für jede Kante die Summe der stabilisierenden
und destabilisierenden Momente ermittelt. |
| Bei Einhaltung der Bedingung |
|
| ist der Nachweis erfüllt. |
|

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Obwohl der Nachweis nicht Teil der DIN 1054:2005
ist, wird er vom Programm auch bei Berechung nach
DIN geführt. Die Schnittgrößen werden
dafür im Grenzzustand 1A ermittelt. |
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Der Nachweis der Gleitsicherheit ist ein Tragfähigkeitsnachweis, der nach aktuellem EC 7 und zugehöriger
DIN 1054:2021 im
Grenzzustand GEO-2 geführt wird. |
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| Gleitwiderstand |
 |
|
| Unter der Annahme konsolidierten Bodens berechnet sich
der charakteristische Gleitwiderstand zu |
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| Der Sohlreibungswinkel ist im Eigenschaftsblatt
der Bemessungsoptionen vom Anwender vorzugeben. |
| Der Quotient aus charakteristischem Gleitwiderstand
und Teilsicherheitsbeiwert ergibt den Bemessungswert |
|
|
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| Erdwiderstand |
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|
| Der Erdwiderstand kann angesetzt werden, wenn folgende
Bedingungen erfüllt sind |
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 |
| das Bauwerk kann ohne Gefahr eine
hinreichende Verschiebung ausführen |
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der beanspruchte Boden muss, wenn er nichtbindig ist, mindestens eine mitteldichte
Lagerung,
wenn er bindig ist, mindestens eine steife Konsistenz haben |
|
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| der Boden vor dem Bauwerk darf weder
vorübergehend noch dauerhaft entfernt werden |
|
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| Das Maß der für das Bauwerk verträglichen
Mobilisierung muss vom Anwender im Eigenschaftsblatt für
die Erddruckermittlung vorgegeben werden. |
| Der Wert des mobilisierten Erdwiderstands wird zusätzlich
durch den Teilsicherheitsbeiwert für den Erdwiderstand im
GEO-2 abgemindert. Dies ergibt den Bemessungswert des Erdwiderstands |
|
| Die Wirkungsbreite für den Erdwiderstand wird bei
zweiachsiger Belastung entsprechend den Horizontallastkomponenten
der beiden Lastrichtungen gewichtet |
|
| Vom Programm wird zusätzlich sichergestellt, dass
der angesetzte charakteristische Wert des mobilisierten Erdrucks nicht
höher als der charakteristische Wert der resultierenden Horizontalkraft ist. |
|
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| Ausnutzung |
 |
|
| Um die Ergebnisse aller Lastkollektive vergleichen zu
können, wird vom Programm eine Ausnutzung ermittelt |
|
| Damit der Nachweis erfüllt ist, müssen die
Ausnutzungen für alle Lastkollektive < 1.0 sein. |
|
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Der Nachweis der Grundbruchsicherheit ist ein Tragfähigkeitsnachweis, der nach aktuellem EC 7 und zugehöriger
DIN 1054:2021 im
Grenzzustand GEO-2 geführt wird. |
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| Grundbruchwiderstand |
 |
|
| Der Grundbruchwiderstand wird nach DIN 4017:2026-02 ermittelt. |
| Er setzt sich aus einem Breiten-, einem Tiefen- und
einem Kohäsionsanteil zusammen und ergibt sich zu |
|
| Die Ersatzabmessungen ergeben sich infolge einer außermittigen Belastung. |
| Der Bemessungswert des Grundbruchwiderstands wird
mit dem zugehörigen Teilsicherheitsbeiwert ermittelt |
|
|
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| Vorgehensweise bei geschichtetem Boden |
 |
|
Bei geschichtetem Boden werden die Rechenwerte für
c, γ1, γ2 und φ über die
Methode des gewogenen
Mittels ermittelt. |
| Dabei wird der Boden nur bis zur Tiefe der Gleitscholle
berücksichtigt. |
|
|
| Gleitscholle |
 |
|
| Bei lotrechter Belastung, zentrisch oder auch außermittig,
wird die Tiefe der Gleitscholle, die sich bei einem Grundbruch einstellen
würde, wie folgt angenommen |
|
| Bei schräger Belastung bzw. zusätzlicher horizontaler
Last ergibt sich die rechnerische Tiefe der Gleitscholle aus |
|
| Da die Tiefe der Gleitscholle vom Rechenwert der inneren
Reibung abhängig ist und dieser wiederum bei geschichtetem Boden
von der Tiefe der Gleitscholle, sind diese beiden Werte iterativ zu ermitteln. |
|
|
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|
| Tragfähigkeitsbeiwerte |
 |
|
| Die Tragfähigkeitsbeiwerte werden nach Abs. 7.2.2
ermittelt und sind ausschließlich abhängig vom Winkel der
inneren Reibung φ. |
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|
| Formbeiwerte |
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|
Die Formbeiwerte berücksichtigen die Grundrissform
und berechnen sich nach Tab. 2 der DIN 4017 für ein
Rechteck wie folgt |
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|
|
| Lastneigungsbeiwerte |
 |
|
| Bei horizontaler Belastung dienen Neigungsbeiwerte zur
Berücksichtigung der zusätzlichen horizontalen Belastung. |
| Die Neigungsbeiwerte werden nach Tab. 3 der DIN 4017:2026
ermittelt und sind i.W. abhängig vom Neigungswinkel der resultierenden charakteristischen Last eines Lastkollektivs |
|
|
|
| Geländeneigungsbeiwerte |
 |
|
| Die Geländeneigungsbeiwerte λb, λd und λc sind in Abhängigkeit vom
Geländeneigungswinkel β der Tab.4 der DIN 4017:2026 zu entnehmen. |
|
|
| Sohlneigungsbeiwerte |
 |
|
| Die Sohlneigungsbeiwerte sind in Abhängigkeit vom
Winkel α der Sohlfläche und dem Reibungswinkel φ des Bodens der Tabelle 5 der DIN 4017:2026 zu entnehmen. |
|
|
| Ausnutzung |
 |
|
| Um die Ergebnisse aller Lastkollektive vergleichen zu
können, wird vom Programm eine Ausnutzung ermittelt |
|
| Damit der Nachweis erfüllt ist, müssen die
Ausnutzungen aller Lastkollektive < 1.0 sein. |
|
|
|
 |
|
Der Nachweis zur Begrenzung der zulässigen
Ausmitte ist ein Gebrauchstauglichkeitsnachweis, der nach
DIN 1054:2021-04, Abs. A 6.6.5, geführt wird. |
| Der Nachweis besteht aus zwei Teilen. Dabei ist nachzuweisen ... |
|
 |
| unter ständigen Lasten darf keine klaffende Fuge auftreten |
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| bei ständigen und
veränderlichen Lasten (Gesamtlast) in der ungünstigsten Kombination
maximal ein Klaffen bis zum Schwerpunkt auftritt |
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|
| Bei rechteckigen Gründungsflächen erfolgt
der Nachweis über die Einhaltung von maximalen Ausmitten. |
|
| unter ständigen Lasten tritt
keine klaffende Fuge auf, wenn für die Lage der Sohldruckresultierenden
folgende Bedingung eingehalten ist |
|
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| unter Gesamtlast darf die
klaffende Fuge bis maximal zum Schwerpunkt reichen. |
| Dies ist nachgewiesen, wenn für
die Lage der Sohldruckresultierenden folgende Bedingung eingehalten ist |
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| Unterschiede bei der Berechnung nach DIN 1054:2005 |
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| In der Ausgabe der DIN 1054 von 2005 war
der zweite Teil des Nachweises, der unter Gesamtlast zu führen ist,
formal ein Tragfähigkeitsnachweis. Als Nachweis gegen Verlust der
Lagesicherheit wurde er dort dem Grenzzustand 1A zugeordnet. Trotzdem
war er ebenfalls mit 1.0-fachen Schnittgrößen zu führen. |
| Somit ergeben sich keine Änderungen in
Last- und Sicherheitsniveau zwischen den Normgenerationen. |
|
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| Der Nachweis der zulässigen Setzung ist ein Gebrauchstauglichkeitsnachweis. |
| Bei Berechnung nach aktueller Norm wird die Setzungsberechnung unter Anwendung
geschlossener Formeln entspr. DIN 4019:2014-01 ausgeführt. |
|
|
| Setzungserzeugende Spannung unter der Fundamentsohle |
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| Die setzungserzeugende Spannung ergibt sich aus der
Differenz von Sohlspannungen σ0 aus Bauwerkslasten
und Spannungen σa infolge Aushublasten (die nun nicht
mehr vorhanden sind). |
|
| Für den Fall, dass σ0 nicht wesentlich
größer als die Aushubentlastung ist, |
|
| wird jedoch der volle Wert der Bauwerkslasten als setzungserzeugend angesetzt. |
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|
| Grenztiefe |
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Die in der Sohlfuge beginnende Grenztiefe ist die Tiefe,
bis zu der die Setzungsanteile der Bodenschichten
berücksichtigt werden. |
Sofern die Grenztiefe ds nicht vom Benutzer
vorgegeben wird, wird sie vom Programm iterativ anhand der
Bedingung ermittelt, dass die setzungserzeugenden Spannungen unter
dem kennzeichnenden Punkt in dieser
Tiefe gleich 20% der Überlagerungsspannungen aus der Eigenlast des Bodens sind. |
|
 |
| Eine Vorgabe der Grenztiefe durch den Anwender
ist sinnvoll, wenn unterhalb der Fundamentsohle eine setzungsunempfindliche
Schicht (z.B. Fels) in einer Tiefe ansteht, die geringer als die errechnete ist. |
| Die zu berechnenden Setzungen wären dann geringer. |
|
| Unbedingt zu empfehlen ist es aber, wenn
eine sehr weiche Schicht in dem Bereich ansteht, der als
Grenztiefe vom Programm errechnet werden würde, die
Grenztiefe manuell auf die untere Grenze dieser Schicht festzulegen. |
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| Setzungsbeiwerte und Setzungsanteile |
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|
Beginnend unter der Fundamentsohle bis zur Grenztiefe
werden für jede Kote, an der ein Schichtwechsel
ansteht, die
Setzungsbeiwerte und die sich daraus zu errechnenden Setzungsanteile
der darüber liegenden
Schichten ermittelt. |
| Die Setzungsanteile aus gleichmäßiger Last
und aus Momentenbeanspruchung werden dabei getrennt betrachtet. |
Die Beiwerte f für die Setzung aus gleichmäßiger
Last unter dem kennzeichnenden Punkt werden nach Kany, M. (Berechnung
von Flächengründungen, Verlag Wilhelm Ernst & Sohn,
2. Aufl., 1974, Band 2), Tab. 4, die Beiwerte
fx und fy für die Schiefstellung aus Momentenbelastung
nach Sherif, G. und König, G. (Platten und Balken auf nachgiebigem
Baugrund, Springer 1975) ermittelt. |
| Der Setzungsanteil aus mittiger Last für den Bereich
zwischen i-ter und i-1-ter Kote errechnet sich zu |
|
Der Setzungsanteil aus Schiefstellung um die y-Achse
für den Bereich zwischen i-ter und i-1-ter Kote errechnet
sich wie folgt |
|
| Analog der Anteil aus Schiefstellung um die x-Achse |
|
| Durch Summierung aller Setzungsanteile können die
resultierenden Setzungen in Plattenmitte und in den Eckpunkten berechnet werden. |
| Aus den resultierenden Setzungen in den Eckpunkten können
dann wiederum die resultierenden Schiefstellungen berechnet werden. |
| Vom Anwender sind im Eigenschaftsblatt für den Boden eine zulässige
maximale Setzung und jeweils eine zulässige Schiefstellung
um die beiden Achsen vorzugeben. |
| Werden diese Werte für alle Lastkollektive eingehalten,
gilt der Nachweis der Setzungen als erbracht. |
|
 |
Wegen vereinfachender Annahmen, Mittelungen und vielfältigen Einflüssen
können die so erzielten Ergeb-
nisse der Setzungsberechnung um bis zu 50 % von
den tatsächlich eintretenden Setzungen abweichen. |
| Die Ergebnisse dienen also lediglich der
Abschätzung bzw. liefern nur eine Größenordnung
der zu erwartenden Setzungen. |
|
|
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|
 |
|
| Bei diesem Nachweis handelt es sich um einen Gebrauchstauglichkeitsnachweis. |
Bei Berechnung nach aktuellem EC 7 wird er gemäß DIN
1054:2021-04, Abs. A 6.6.6, geführt. Damit soll
sichergestellt
werden, dass keine unzuträglichen Verschiebungen in horizontaler
Richtung eintreten. |
Der Nachweis gilt als erfüllt, wenn beim Nachweis
der Gleitsicherheit auf den Ansatz des Erdwiderstands
verzichtet werden kann. |
|
|
|
 |
|
| Bei einfachen Verhältnissen bzgl. Baugrund und Beanspruchung kann der Nachweis
der Sohldruckbeanspruchung mit Hilfe von Tabellenwerten nach DIN 1054:2021, Abs. A
6.10, geführt werden. |
|
 |
| Voraussetzung ist eine ausreichende Baugrunderkundung,
damit die Baugrundverhältnisse unter
den im Abs. A 6.10 genannten Bedingungen für die
Anwendung der Tabellenwerte eingeordnet werden können. |
|
|
|
| Für die Gültigkeit des Verfahrens müssen
u.a. folgende Bedingungen vorliegen |
|
 |
| die Belastung muss überwiegend oder
regelmäßig statisch sein (nur LF 1) |
|
 |
| der Kippnachweis und der Nachweis der zulässigen
Ausmitte müssen erfüllt sein* |
|
 |
| Mindesteinbindetiefe von 0.8 m bzw. frostfreie
Sohle* |
|
 |
| die Abmessungen sind begrenzt* |
|
 |
| der Baugrund muss aus häufig vorkommenden,
typischen Bodenarten bestehen (nähere Angaben s.
DIN 1054) |
|
 |
| der Baugrund muss bis z = 2 · b annähernd
gleichmäßig sein |
|
 |
| Begrenzung des Verhältnisses von Horizontal-
zu Vertikallast* |
|
|
|
| |
Die mit * gekennzeichneten Bedingungen werden vom Programm überprüft. |
| |
Inwieweit die Regelmäßigkeit der Bodenverhältnisse
gegeben ist, ist dagegen vom Anwender zu beurteilen. |
|
|
| In Abhängigkeit der Einbindetiefe und der Beschaffenheit
des Baugrunds wird aus Tabellenwerten ein aufnehmbarer Sohldruck (bzw.
eine Bodenpressung) ermittelt, der ggf. nochmals in Abhängigkeit
von den Plattenabmessungen und dem Grundwasserstand mit dem Faktor
f erhöht oder verkleinert wird. |
|
| Dieser zulässige Sohldruck wird dem vorhandenen
Sohldruck gegenübergestellt. |
| Der vorhandene Sohldruck wird dabei im Grenzzustand
GEO-2 ermittelt und ergibt sich aus |
|
| Die Ersatzfläche
A' resultiert dabei aus der Abminderung der Gründungsfläche
infolge einer außermittigen Belastung. |
| Ist die Ausnutzung |
|
| ist der Nachweis erfüllt. |
|
|
| Unterschiede bei Berechnung n. DIN 1054:2005 |
 |
|
| Vorgehensweise und Voraussetzungen für den Nachweis entsprechen dem bekannten Tabellenverfahren aus DIN 1054:2005, Abs. 7.7. |
|
 |
| Einziger und wichtiger Unterschied ist,
dass in den alten Normen der Nachweis auf Gebrauchstauglichkeitsniveau (1.0-fach) geführt wurde, während nach
Eurocode die Schnittgrößen im Grenzzustand
GEO 2 ermittelt werden. |
| Die Tabellenwerte sind daher bei DIN
1054:2010 um den Faktor 1.4 höher als in den alten Normen. |
|
|
|
|
|
 |
|
 |
| Nach Anklicken des Buttons zur Festlegung
der Bemessungseinstellungen für die Fundamentplatte
oder die Wand erscheint das nachfolgend dargestellte
Eigenschaftsblatt. |
|
|
|
 |
|
| Das Eigenschaftsblatt ist in eine Anzahl Register
eingeteilt. |
Das Register Allgemein gilt für alle Nachweise. Hier können Bewehrungsanordnung, Grundbewehrung
etc.
angegeben werden. |
|
Das weitere Register enthält optionale Angaben
für die Bemessung bzw. Nachweise nach den zur Verfügung
stehenden Normen. |
|
|
|
|
|
 |
| |
| Es kann folgender typisierter Stahlbetonquerschnitt
einachsig bemessen werden: |
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|
Im übergeordneten Eigenschaftsblatt Bemessungsoptionen wurde festgelegt, dass die Position bemessen
werden soll. |
| Hier können nun alle weiteren Bemessungsparameter
bearbeitet werden. |
|
 |
|
| In diesem Registerblatt gehören dazu |
|
 |
|
| aus konstruktiven Gründen
kann es sinnvoll sein, oben und unten
den gleichen |
| Bewehrungsquerschnitt einzulegen. |
| In diesem Fall ist die symmetrische Bewehrungsanordnung auszuwählen, während
die Zugbewehrung stets die minimale Bewehrung ermittelt. |
|
|
|
|
 |
|
| für den Rechteckquerschnitt
sind die Stahlrandabstände (Abstand
vom Betonrand zum |
| Schwerpunkt der Stahleinlagen)
oben und unten festzulegen. |
|
|
|
|
 |
|
| eine Grundbewehrung kann
vorgegeben werden, die mit der erforderlichen
Bewehrung |
| aus den Nachweisergebnissen
extremiert wird bzw. als Eingangsbewehrung
in die Nachweise eingeht. |
|
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|
|
|
 |
| |
| Das Registerblatt behandelt die Parameter für
Bemessungen und Nachweise nach DIN EN 1992-1-1, Eurocode 2. |
|
|
|
|
 |
|
| Bei der Berücksichtigung
der Mindestbewehrung ist zu beachten, ob es
sich um ein überwiegend biegebeanspruchtes
Bauteil oder eine Wand (hauptsächlich auf
Druck beanspruchtes stabförmiges Bauteil) handelt. |
Der Anwender kann aus einer
Liste auswählen, welches Kapitel zur
Bestimmung der Mindestbewehrung
maßgebend sein soll. |
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
| Folgende Parameter sind optional |
|
 |
| mit/ohne Berücksichtigung der Schubmindestbewehrung |
|
 |
| Bemessung als 'Plattenstreifen': Schubbewehrung vermeiden: die
Anordnung einer Querkraftbewehrung hängt
von der Größe des VRd,ct-Wertes
ab, der maßgeblich durch die Zuglängsbewehrung
beeinflusst wird. |
Bei Aktivierung dieses Schalters wird bei Bedarf die Längsbewehrung so sehr
erhöht, dass VEd = VRd,ct
und damit asbü = 0. |
| Es wird beachtet, dass ρl ≤ 0.02 eingehalten werden muss. |
|
 |
| Es kann aufgrund
dieser Vorgehensweise zu
punktuell auftretenden großen
Längsbewehrungserhöhungen
kommen (z.B. bei Unstetigkeitsstellen). |
| Empfehlung: die Grundlängsbewehrung
(s. Register Allgemein)
auf ein sinnvolles Maß anheben. |
|
|
|
|
 |
| innerer Hebelarm - cnom:
Betonüberdeckung zur Längsbewehrung.
Das Verfahren zur Berechnung des inneren
Hebelarms wird nachweisglobal bestimmt
(s. Bemessungseinstellungen, allgemeine Nachweisoptionen). |
|
 |
| Druckstrebenwinkel θ: Neigungswinkel der Druckstrebe |
| Minimiert (θ = 0): ein minimaler
Druckstrebenwinkel führt zu einer minimalen Querkraftbewehrung. |
Aber: der Druckstrebenwinkel
geht auch in die Berechnung der Verankerungslängen
ein. I.A. ist es nicht
sinnvoll, diesen Schalter zu aktivieren (z.T. lokal stark
variierende Neigungswinkel). |
|
 |
| Bewehrungswinkel: Winkel der Querkraftbewehrung zur Längsbewehrung |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
| Der Nachweis ist in zwei Teile gegliedert |
|
 |
| Ermittlung der Mindestbewehrung, um unbeabsichtigte Zwangsbeanspruchungen
zum Zeitpunkt der Erstrissbildung (vor Verkehrslastaufbringung) abzufangen |
|
 |
| Begrenzung der Rissbreite nach Endrissbildung |
|
|
|
| Der Nachweis erfolgt auf der
Basis zur Einhaltung der Grenzdurchmesser
der Längsbewehrung, deshalb ist bei allen
Verfahren der Stabdurchmesser ds der rissverteilenden Bewehrung in mm festzulegen. |
| Ist ein Durchmesser = 0, wird
die entsprechende Bewehrungsrichtung nicht
nachgewiesen. |
|
| Der Rissnachweis kann nach |
|
 |
Norm (ohne direkte Berechnung
der Rissbreite) |
 |
Norm (direkte Berechnung der Rissbreite) |
 |
Schießl |
 |
Noakowski |
|
|
| erfolgen. Die Verfahrensauswahl
erfolgt nachweisglobal (s. Bemessungseinstellungen, allgemeine Nachweisoptionen). |
| Wesentliche Eingangsgröße ist
die Rissbreite wk. |
| Weiterhin gehen ein |
|
 |
| zur Ermittlung der Mindestbewehrung |
|
|
 |
| Art der Zwangsbeanspruchung (Zugzwang, Biegezwang) |
|
 |
| Grund für die Zwangsbeanspruchung
(selbst oder außerhalb induziert) |
|
|
 |
| Faktor kz,t für das maßgebende
Betonalter zum Zeitpunkt der Nachweisführung |
| Sind beide Teilnachweise aktiviert,
wird kz,t nur bei der Ermittlung
der Mindestbewehrung (Erstriss) berücksichtigt. |
| Die Beanspruchung aus dem Abfließen
der Hydratationswärme kann mit 'Zugzwang'
und kz,t = 0.5 geführt werden. |
|
 |
| das Verbundverhalten (nur für die
Nachweisverfahren von Schießl und Noakowski) |
|
|
|
| Die in den Nachweis eingehende
Anfangsbewehrung setzt sich zusammen aus der
im Eigenschaftsblatt vorgegebenen Grundbewehrung
(s. Register Allgemein),
einer aus den vorher geführten Tragfähigkeitsnachweisen
ermittelten Biegebewehrung (Biegebemessung)
und der Kontrollbemessung der in den Nachweis
eingehenden Lasten. Der Maximalwert wird übernommen. |
| Der Nachweisteil Begrenzung
der Rissbreite überprüft, ob die erforderlichen
Grenzdurchmesser oben und unten für die maßgebende
Risslast eingehalten werden. Ist der Nachweis
nicht erfüllt, werden die Bewehrungsquerschnitte
der Anfangsbewehrung entsprechend erhöht. |
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
| Der Nachweis ist in zwei Teile
gegliedert |
|
 |
| Nachweis für die Längsbewehrung |
|
 |
|
|
|
| Wesentliche Eingangsgrößen sind |
|
 |
| die zulässige Spannungsschwingbreite
für die Längsbewehrung
zul ΔσRsk in N/mm2, die i.A.
für gerade und gebogende
Stäbe (Stabstahl) 195 N/mm2 und für geschweißte
Stäbe (Betonstahlmatten) 58 N/mm2 betragen darf |
|
|
|
 |
| der Zeitpunkt der Erstbelastung des Betons t0 in d |
|
|
|
| Die Parameter sind vom Anwender
frei eingebbar. |
| Ist der Parameter für die
Schwingbreite der Längsbewehrung = 0,
erfolgt kein Nachweis. |
| Die in den Nachweis eingehende
Anfangsbewehrung setzt sich zusammen aus der
im Eigenschaftsblatt vorgegebenen Grundbewehrung
(s. Register Allgemein),
einer aus den vorher geführten Tragfähigkeitsnachweisen
ermittelten Biegebewehrung (Biegebemessung)
und der Kontrollbemessung der in den Nachweis
eingehenden Lasten. Der Maximalwert wird übernommen. |
| Ist der Nachweis für
die Bewehrung nicht erfüllt, werden die
Bewehrungsquerschnitte der Anfangsbewehrung
entsprechend erhöht. |
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
| Der Nachweis erfordert die Eingabe
der beiden Grenzwerte |
|
 |
|
 |
| zul σs für die Bewehrung, |
|
|
|
| die je nach Einwirkungskombination
variieren. |
| Ist einer der beiden Grenzwerte
= 0, wird der entsprechende Nachweis ignoriert. |
| Als Hilfestellung für den Anwender
kann der Grenzwert auch als Vielfaches von
fck bzw. fyk, d.h. in
Abhängigkeit der definierten Materialgüten,
eingegeben werden. |
| Die in den Nachweis eingehende
Anfangsbewehrung setzt sich zusammen aus der
im Eigenschaftsblatt vorgegebenen Grundbewehrung
(s. Register Allgemein),
einer aus den vorher geführten Tragfähigkeitsnachweisen
ermittelten Biegebewehrung (Biegebemessung)
und der Kontrollbemessung der in den Nachweis
eingehenden Lasten. Der Maximalwert wird übernommen. |
| Ist der Nachweis für
die Bewehrung nicht erfüllt, werden die
Bewehrungsquerschnitte der Anfangsbewehrung
auf der Zugseite entsprechend erhöht. |
| Ist der Nachweis für
den Beton nicht erfüllt, werden die Bewehrungsquerschnitte
auf der Druckseite erhöht. |
|
|
|
|
|
|
|
|
| Man erhält |
 |
| die maximalen Bewehrungsquerschnitte Aso, Asu in cm2 |
|
 |
|
|
|
| sowie als Zusatzergebnisse |
 |
| die in den Nachweis eingehende
Anfangsbewehrung As0o, As0u in cm2 |
|
 |
| die Differenzbewehrung zur Anfangsbewehrung
ΔAso, ΔAsu in cm2 |
|
|
|
| für den Rissnachweis |
 |
| die Mindestbewehrung Aso,Min,
Asu,Min in cm2 |
|
 |
| den zulässigen Grenzdurchmesser dsRo, dsRu in mm |
|
|
|
| für den Ermüdungsnachweis |
 |
| die Schwingbreite Δσso,
Δσsu in MN/m2 |
|
 |
| die Betonausnutzung aus Ermüdung Uc |
|
 |
| die extremalen Stahlspannungen
σso, σsu in MN/m2 |
|
 |
| die extremale Betonspannung σc in MN/m2 |
|
|
|
| für den Spannungsnachweis |
 |
| die extremalen Stahlspannungen
σso, σsu in MN/m2 |
|
 |
| die minimale Betonspannung σc in MN/m2 |
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
| |
| Das Registerblatt behandelt die Parameter für
Bemessungen und Nachweise nach DIN 1045-1. |
|
|
|
 |
|
| Die Materialgüten werden
aus dem Materialeigenschaftsblatt übernommen. |
Der Abminderungsbeiwert αc zur Berücksichtigung von Langzeitauswirkungen
auf die Druckfestigkeit sowie zur Umrechnung
zwischen Zylinderdruckfestigkeit und einaxialer
Druckfestigkeit des Betons ist hier zu belegen
(i.A. DIN 1045-1: Normalbeton: αc = 0.85, Leichtbeton: αc =
0.75). |
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
| Bei der Berücksichtigung
der Mindestbewehrung ist zu beachten, ob es
sich um ein überwiegend biegebeanspruchtes
Bauteil oder eine Wand (hauptsächlich auf
Druck beanspruchtes stabförmiges Bauteil)
handelt. |
Der Anwender kann aus einer
Liste auswählen, welches Kapitel zur
Bestimmung der Mindestbewehrung
maßgebend sein soll. |
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
| Folgende Parameter sind optional |
|
 |
| mit/ohne Berücksichtigung der Schubmindestbewehrung |
|
 |
Bemessung als 'Plattenstreifen': Schubbewehrung
vermeiden: die Anordnung einer Querkraftbewehrung hängt
von der Größe des VRd,ct-Wertes ab. Dieser Wert wird maßgeblich durch
die Zuglängsbewehrung beeinflusst. |
Bei Aktivierung dieses Schalters wird
bei Bedarf die Längsbewehrung so weit
erhöht, dass VEd = VRd,ct
und damit asbü = 0. |
| Es wird beachtet, dass ρl ≤ 0.02 eingehalten werden muss. |
|
 |
Es kann aufgrund dieser Vorgehensweise zu
punktuell auftretenden großen Längsbewehrungs-
erhöhungen kommen (z.B. bei Unstetigkeitsstellen). |
| Empfehlung: die Grundlängsbewehrung
(s. Register Allgemein)
auf ein sinnvolles Maß anheben. |
|
|
|
|
 |
| innerer Hebelarm - cnom:
Betonüberdeckung zur Längsbewehrung.
Das Verfahren zur Berechnung des inneren
Hebelarms wird nachweisglobal bestimmt
(s. Bemessungseinstellungen, allgemeine Nachweisoptionen). |
|
 |
| Druckstrebenwinkel θ: Neigungswinkel der Druckstrebe |
| Minimiert (θ = 0): ein minimaler
Druckstrebenwinkel führt zu einer minimalen Querkraftbewehrung. |
| Aber: der Druckstrebenwinkel
geht auch in die Berechnung der Verankerungslängen
ein. I.A. ist es nicht sinnvoll, diesen Schalter zu aktivieren (z.T. lokal stark
variierende Neigungswinkel). |
|
 |
| Bewehrungswinkel: Winkel der Querkraftbewehrung
zur Längsbewehrung |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
| Aus der Biegebemessung erhält man |
 |
| die maximalen Bewehrungsquerschnitte
Aso, Asu in cm2 |
|
 |
|
|
|
| sowie als Zusatzergebnisse |
 |
| die eingegebene Grundbewehrung
(s. Register Allgemein ) As0o, As0u in cm2 |
|
 |
| die statisch erforderliche Bewehrung
Asbo, Asbu in cm2 |
|
 |
| die Differenzbewehrung zur eingegebenen
Grundbewehrung (s. Register Allgemein)
ΔAso, ΔAsu in cm2 |
|
|
|
| Die Schubbemessung liefert für die Querkraft |
 |
| die maximale Querkraftbügelbewehrung
(insgesamt) asbQ in cm2/m |
|
|
|
| sowie als Zusatzergebnisse |
 |
| den Bemessungswert der einwirkenden Querkraft VEd in kN |
|
 |
| den Bemessungswert der ohne Querkraftbewehrung
aufnehmbaren Querkraft VRd,ct in kN |
|
 |
| den Bemessungswert der durch die Druckstrebenfestigkeit
begrenzten aufnehmbaren Querkraft VRd,max in kN |
|
 |
|
 |
| den Ausnutzungsbereich AB nach Tab. 31 |
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
| Der Nachweis ist in zwei Teile gegliedert |
|
 |
| Ermittlung der Mindestbewehrung, um unbeabsichtigte Zwangsbeanspruchungen
zum Zeitpunkt der Erstrissbildung (vor Verkehrslastaufbringung) abzufangen |
|
 |
| Begrenzung der Rissbreite nach Endrissbildung |
|
|
|
| Der Nachweis erfolgt auf der
Basis zur Einhaltung der Grenzdurchmesser
der Längsbewehrung, deshalb ist bei allen
Verfahren der Stabdurchmesser ds der rissverteilenden Bewehrung in mm festzulegen. |
| Ist ein Durchmesser = 0, wird
die entsprechende Bewehrungsrichtung nicht
nachgewiesen. |
|
| Der Rissnachweis kann nach |
|
 |
Norm (ohne direkte Berechnung
der Rissbreite) |
 |
Norm (direkte Berechnung der Rissbreite) |
 |
Schießl |
 |
Noakowski |
|
|
| erfolgen. Die Verfahrensauswahl
erfolgt nachweisglobal (s. Bemessungseinstellungen, allgemeine Nachweisoptionen). |
| Wesentliche Eingangsgröße ist
die Rissbreite wk. |
| Weiterhin gehen ein |
|
 |
| zur Ermittlung der Mindestbewehrung |
|
|
 |
| Art der Zwangsbeanspruchung (Zugzwang, Biegezwang) |
|
 |
| Grund für die Zwangsbeanspruchung (selbst oder außerhalb induziert) |
|
|
 |
| Faktor kz,t für das maßgebende
Betonalter zum Zeitpunkt der Nachweisführung. |
| Sind beide Teilnachweise aktiviert,
wird kz,t nur bei der Ermittlung
der Mindestbewehrung (Erstriss) berücksichtigt. |
| Die Beanspruchung aus dem Abfließen
der Hydratationswärme kann mit 'Zugzwang'
und kz,t = 0.5 geführt werden. |
|
 |
| das Verbundverhalten (nur für die
Nachweisverfahren von Schießl und Noakowski) |
|
|
|
| Die in den Nachweis eingehende
Anfangsbewehrung setzt sich zusammen aus der
im Eigenschaftsblatt vorgegebenen Grundbewehrung
(s. Register Allgemein),
einer aus den vorher geführten Tragfähigkeitsnachweisen
ermittelten Biegebewehrung (Biegebemessung)
und der Kontrollbemessung der in den Nachweis
eingehenden Lasten. Der Maximalwert wird übernommen. |
| Der Nachweisteil Begrenzung
der Rissbreite überprüft, ob die erforderlichen
Grenzdurchmesser oben und unten für die maßgebende
Risslast eingehalten werden. Ist der Nachweis
nicht erfüllt, werden die Bewehrungsquerschnitte
der Anfangsbewehrung entsprechend erhöht. |
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
| Der Nachweis ist in zwei Teile gegliedert |
|
 |
| Nachweis für die Längsbewehrung |
|
 |
|
|
|
| Wesentliche Eingangsgrößen sind |
|
 |
| die zulässige Spannungsschwingbreite für die Längsbewehrung
zul ΔσRsk in N/mm2, die i.A.
für gerade und gebogende Stäbe (Stabstahl) 195 N/mm2 und für geschweißte Stäbe (Betonstahlmatten)
58 N/mm2 betragen darf |
|
|
 |
| der Zeitpunkt der Erstbelastung des Betons t0 in d |
|
|
|
| Die Parameter sind vom Anwender
frei eingebbar. |
| Ist der Parameter für die
Schwingbreite der Längsbewehrung = 0,
erfolgt kein Nachweis. |
| Die in den Nachweis eingehende
Anfangsbewehrung setzt sich zusammen aus der
im Eigenschaftsblatt vorgegebenen Grundbewehrung
(s. Register Allgemein),
einer aus den vorher geführten Tragfähigkeitsnachweisen
ermittelten Biegebewehrung (Biegebemessung)
und der Kontrollbemessung der in den Nachweis
eingehenden Lasten. Der Maximalwert wird übernommen. |
| Ist der Nachweis für
die Bewehrung nicht erfüllt, werden die
Bewehrungsquerschnitte der Anfangsbewehrung
entsprechend erhöht. |
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
| Der Nachweis erfordert die Eingabe der beiden Grenzwerte |
|
 |
|
 |
| zul σs für die Bewehrung, |
|
|
|
| die je nach Einwirkungskombination
variieren. |
| Ist einer der beiden Grenzwerte
= 0, wird der entsprechende Nachweis ignoriert. |
| Als Hilfestellung für den Anwender
kann der Grenzwert auch als Vielfaches von
fck bzw. fyk, d.h. in
Abhängigkeit der definierten Materialgüten,
eingegeben werden. |
| Die in den Nachweis eingehende
Anfangsbewehrung setzt sich zusammen aus der
im Eigenschaftsblatt vorgegebenen Grundbewehrung
(s. Register Allgemein),
einer aus den vorher geführten Tragfähigkeitsnachweisen
ermittelten Biegebewehrung (Biegebemessung)
und der Kontrollbemessung der in den Nachweis
eingehenden Lasten. Der Maximalwert wird übernommen. |
| Ist der Nachweis für
die Bewehrung nicht erfüllt, werden die
Bewehrungsquerschnitte der Anfangsbewehrung
auf der Zugseite entsprechend erhöht. |
| Ist der Nachweis für
den Beton nicht erfüllt, werden die Bewehrungsquerschnitte
auf der Druckseite erhöht. |
|
|
|
|
|
|
|
|
| Man erhält |
|
 |
| die maximalen Bewehrungsquerschnitte
Aso, Asu in cm2 |
|
 |
|
|
|
| sowie als Zusatzergebnisse |
 |
| die in den Nachweis eingehende
Anfangsbewehrung As0o, As0u in cm2 |
|
 |
| die Differenzbewehrung zur Anfangsbewehrung
ΔAso, ΔAsu in cm2 |
|
|
|
| für den Rissnachweis |
 |
| die Mindestbewehrung Aso,Min,
Asu,Min in cm2 |
|
 |
| den zulässigen Grenzdurchmesser dsRo,
dsRu in mm |
|
|
|
| für den Ermüdungsnachweis |
 |
| die Schwingbreite Δσso,
Δσsu in MN/m2 |
|
 |
| die Betonausnutzung aus Ermüdung Uc |
|
 |
| die extremalen Stahlspannungen
σso, σsu in MN/m2 |
|
 |
| die extremale Betonspannung σc in MN/m2 |
|
|
|
| für den Spannungsnachweis |
|
 |
| die extremalen Stahlspannungen
σso, σsu in MN/m2 |
|
 |
| die minimale Betonspannung σc in MN/m2 |
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
| |
| Das Registerblatt behandelt die Parameter für
Bemessungen und Nachweise nach DIN 1045. |
|
|
|
|
 |
|
| Eine Mindestbewehrung ist nur für Druckglieder zu berücksichtigen. |
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
| Folgende Parameter können eingestellt werden |
|
 |
| volle Schubdeckung auch
im Schubbereich 2: keine verminderte Schubdeckung nach Gl. (17) |
|
 |
| volle Schubdeckung in allen Schubbereichen:
τ = τ0 |
|
 |
| Fertigteil mit Ortbetonergänzung:
Abminderung von τzul nach 19.7.2 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
| Aus der Biegebemessung erhält man |
|
 |
| die maximalen Bewehrungsquerschnitte
Aso, Asu in cm2 |
|
 |
|
|
|
| sowie als Zusatzergebnisse zum
besseren Nachvollziehen des Nachweises |
 |
| die statisch erforderliche
Bewehrung Asbo, Asbu in cm2 |
|
 |
| die Differenzbewehrung zur eingegebenen
Grundbewehrung (s. Register Allgemein)
ΔAso, ΔAsu in cm2 |
|
|
|
| Die Schubbemessung liefert |
 |
| die maximale Querkraftbügelbewehrung
(insgesamt) asbQ in cm2/m |
|
|
|
| sowie als Zusatzergebnisse |
 |
| den Grundwert der Schubspannungen
aus Querkraft τ0 in N/mm2 |
|
 |
|
 |
| die Bemessungsschubspannung aus Querkraft
τQ in N/mm2 |
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
| Der Nachweis ist in zwei Teile
gegliedert |
|
 |
| Ermittlung der Mindestbewehrung,
um unbeabsichtigte Zwangsbeanspruchungen
zum Zeitpunkt der |
| Erstrissbildung (vor Verkehrslastaufbringung) abzufangen |
|
 |
| Regeln für die statisch erforderliche
Bewehrung nach Endrissbildung |
|
|
|
| Der Nachweis erfolgt auf der
Basis zur Einhaltung der Grenzdurchmesser
der Längsbewehrung, deshalb sind bei allen
Verfahren die Stabdurchmesser ds der rissverteilenden Bewehrung (Grenzdurchmesser
der Längsbewehrung) in mm festzulegen. |
| Ist ein Durchmesser = 0, wird
die entsprechende Bewehrungsrichtung nicht
nachgewiesen. |
|
| Der Rissnachweis kann nach |
|
 |
DIN 1045 |
 |
Schießl |
 |
Noakowski |
|
|
| erfolgen. Die Verfahrensauswahl
erfolgt nachweisglobal (s. Bemessungseinstellungen, allg. Nachweisoptionen). |
| Wesentliche Eingangsgröße ist
die Rissbreite, die bei Anwendung des Verfahrens
nach DIN 1045 über die Umweltbedingungen und
bei Schießl/Noakowski direkt über wcal einzugeben ist. |
|
| Weiterhin gehen ein |
|
 |
| Art der Zwangsbeanspruchung (Zugzwang, Biegezwang) |
|
 |
| Faktor kz,t zur Berücksichtung
des Betonalters zum Zeitpunkt der Ermittlung der Mindestbewehrung. |
| Die Beanspruchung aus dem Abfließen
der Hydratationswärme ist mit ‚Zugzwang'
und kz,t = 0.5 zu führen. |
|
 |
| das Verbundverhalten (nur für die
Nachweisverfahren von Schießl und Noakowski) |
|
|
|
| Der Nachweisteil Regeln
für die statisch erforderliche Bewehrung überprüft, ob die erforderlichen Grenzdurchmesser
oben und unten für die maßgebende Risslast
eingehalten werden. |
| Ist der Nachweis nicht erfüllt,
werden die Bewehrungsquerschnitte der Eingangsbewehrung
entsprechend erhöht. |
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Der Schwingbreitennachweis wird
für die Längsbewehrung geführt, ein Nachweis der Querkraftbewehrung
erfolgt nicht. |
Wesentliche Eingangsgröße ist
die zulässige Schwingbreite zul Δσ,
die i.A. in geraden Stababschnitten III S
und
IV S (Balken) 180 N/mm2 und bei
Betonstahlmatten IV M (Platten) 80 N/mm2 betragen darf. |
| Der Parameter ist vom Anwender
frei definierbar. |
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| Aus den Gebrauchstauglichkeitsnachweisen
erhält man |
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| die maximalen Bewehrungsquerschnitte
Aso, Asu in cm2 |
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| sowie als Zusatzergebnisse |
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| die in den Nachweis eingehende
Anfangsbewehrung As0o, As0u in cm2 |
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| die Differenzbewehrung zur Anfangsbewehrung
ΔAso, ΔAsu in cm2 |
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| für den Rissnachweis |
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| die Mindestbewehrung Aso,Min,
Asu,Min in cm2 |
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| für den Schwingbreitennachweis |
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| die Schwingbreite Δσso,
Δσsu in MN/m2 |
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