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| Seite neu erstellt September 2010 |
Handbuch |
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| Hier finden Sie Informationen zu |
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objektorientierte Bearbeitung |
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kontextsensitive Funktionen |
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Hauptinteraktionsformen |
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die Oberfläche |
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die symbolische Menüleiste |
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Projektordner |
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die Navigationsleiste |
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Objekte verschieben: Die Ablage |
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4H-Programme |
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Bauteile und Problemklassen |
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Detailnachweise |
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externe Verzeichnisse |
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Werkzeuge |
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DTE® steht für
DeskTop-Engineering und stellt dem projekt- bearbeitenden
Ingenieur einen virtuellen Schreibtisch zur Verfügung,
auf dem alle mit pcae-Programmen bearbeiteten Projekte verwaltet
werden. |
| DTE® ist gleichzeitig das "Betriebssystem"
der meist bauteilspezifisch orientierten 4H-Programme. |
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| DTE® arbeitet - wie
auch viele der unter DTE® installierten
4H-Programme - objektorientiert. |
| Aus diesem Grunde ist es sinnvoll,
sich mit dem Begriff "Objekt" frühzeitig
auseinanderzusetzen: |
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ein Objekt ist immer von einem
bestimmten Typ und wird i.d.R. vom Anwender
selbst erzeugt |
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sobald es erzeugt ist, kann es ausgewählt
werden |
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die Auswahl geschieht durch einfaches
Anklicken des auf dem Bildschirm eingeblendeten
Objektsymbols |
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ein ausgewähltes Objekt kann mit
Hilfe typspezifischer Funktionen bearbeitet
werden |
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eine dieser Bearbeitungsfunktionen ist
immer die, das Objekt wieder zu löschen |
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Objekte unter DTE® sind
entweder vom Typ Schreibtisch,
Projektordner, Bauteil
oder Werkzeug |
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| Im Zusammenhang mit der objektorientierten
Bearbeitung ist die kontextsensitive Reaktion
des Programms auf unterschiedliche Zustände
wesentlich. |
| Je nach dem, welches Objekt ausgewählt
ist, wird ein angepasstes Funktionsangebot präsentiert,
das der Bearbeitung dieses speziell ausgewählten
Objektes dient. |
| Ein Projektordner kann geöffnet,
ein Bauteil bearbeitet, ein Schreibtisch besetzt
und ein Werkzeug aktiviert werden. |
| Eine weitere Unterscheidung existiert
speziell beim Objekt Bauteil, das stets
einer bestimmten Problemklasse zugeordnet ist. |
| Hierdurch wird DTE®
in die Lage versetzt, einem Plattenbauteil die
Plattenberechnungsfunktion von 4H-ALFA
und einem 3D-Stabwerks-Bauteil die 3D-Stabwerks-Funktionen
von 4H-FRAP zuzuordnen. |
| Ob die Bearbeitungsfunktion mit
Hilfe der symbolischen Menüleiste oder über
das kontextsensitive Menü aktiviert wird,
ist dabei einzig von der persönlichen Vorliebe
des Benutzers abhängig. |
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Wie unter Windows üblich,
wird ein Objekt mit einem einfachen Klick auf
der linken Maustaste ausgewählt. |
| Ist bereits ein Objekt ausgewählt,
wird dieses im Normalmodus zunächst abgewählt. |
| Auch die symbolischen Schalttafeln
in der Menüleiste werden mit der linken Maustaste
bedient. |
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Erfährt ein Objekt
einen Doppelklick, wird die diesem Objekt zugeordnete
Hauptfunktion gestartet. |
| Ein Projektordner wird geöffnet,
ein Werkzeug wird gestartet oder die Bearbeitungsfunktion
eines Bauteils (i.d.R. ein problemklassenspezifisches
Eingabemodul) aktiviert. |
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Durch einfaches Anklicken
der rechten Maustaste wird das kontextsensitive
Menü aufgerufen, das alle zum aktuellen Zustand
passenden sinnvollen Bearbeitungsfunktionen anbietet. |
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| Die nachstehende Abbildung zeigt
die DTE®-Oberfläche im normalen
Betriebszustand. |
| Die zur Berechnung anstehenden Bauteile
des Projektes Müller, das sich auf
dem Schreibtisch Mustermann im Projektordner
Projekte 2008 befindet, sind im Hauptfenster
dargestellt. |
| Sie können dort ausgewählt
und bearbeitet werden. |
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Um einen ersten Eindruck von den
DTE®-Hauptfunktionen zu bekommen,
werden hier die Funktionen der
symbolischen Menüleiste erläutert. |
| Es sei noch einmal vermerkt, dass
alle diese Funktionen alternativ auch mit Hilfe
der rechten Maustaste über das kontextsensitive
Menü hervorgerufen werden können. |
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Wird der nebenstehend
dargestellte Button angeklickt, erscheint das
Eigenschaftsblatt zur Verwaltung
der Schreibtische. |
| Es können hier neue Schreibtische
erzeugt, bestehende Schreibtische umbenannt oder
gelöscht werden. |
| Von hier aus wird auch ein Schreibtischwechsel
eingeleitet. Näheres s. Schreibtischverwaltung. |
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Durch Anklicken des
nebenstehend dargestellten Buttons wird ein neuer
Ordner angelegt. |
| Der neue Ordner kann an beliebiger
Stelle auf dem Schreibtisch platziert werden. |
| Um den Ordner später mit Hilfe
der Navigationsleiste möglichst einfach wiederfinden
zu können, wird empfohlen, dem Ordner eine
sinnvolle Bezeichnung zu geben. |
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Mit Hilfe des nebenstehend
dargestellten Buttons wird ein neues Bauteil erzeugt
und in den aktuell geöffneten Projektordner
integriert. |
| Hierzu wird ein Eigenschaftsblatt
geöffnet, in dem die Problemklasse des Bauteils
(Platte, Scheibe, Faltwerk, 3D-Stabwerk ...) festgelegt
werden muss. |
| Näheres s. Bauteile
und Problemklassen. |
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Wird der nebenstehend
dargestellte Button angeklickt, wird im Hintergrund
eine Kopie des aktuell ausgewählten Bauteils
angelegt. |
| Dieser Button ist nur aktivierbar,
wenn ein Bauteil ausgewählt ist. |
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Dieser Button ist nur
aktivierbar, wenn zuvor eine Kopie eines Bauteils
(wie vorangegangen beschrieben) erzeugt wurde. |
| Er bewirkt, dass die Kopie in den
aktuellen Projektordner eingegliedert wird. |
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Ist aktuell ein Bauteil
ausgewählt, ruft dieser Button ein Eigenschaftsblatt
hervor, in dem der aktuelle Datenzustand des Bauteils
- aufgesplittet nach Datenkategorien - eingeblendet
wird. |
| Ausgewählte Datenkategorien
eines Bauteils können hierin komprimiert,
extrahiert, gesichert, gelöscht oder mit
Hilfe des Paketdienstes per E-Mail verschickt
werden. |
| Ist kein Bauteil ausgewählt,
werden unter diesem Button Funktionen angeboten,
um Bauteildaten zu laden. Näheres s. Datenzustände. |
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Hier werden die problemklassenspezifischen
Bauteilfunktionen zur Definition und Berechnung
des zugrundeliegenden statischen Systems angeboten,
wenn ein Bauteil ausgewählt ist. |
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Hier werden die Funktionen
zur Aktualisierung bzw. Einsicht und Ausgabe der
Drucklisten des ausgewählten Bauteils angeboten.
Näheres s. Dokumente
verwalten. |
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DTE®
stellt ein kleines Vektorgrafiksystem zur Verfügung,
mit dem CAD-Pläne erstellt und bearbeitet
werden können. |
| Speziell das FEM-Programm 4H-ALFA
erzeugt automatisch solche Pläne, die mit
dem System eingesehen, bearbeitet und auf einem
HPGL/2-fähigen Plotter ausgegeben werden
können. |
| Außerdem können von den
Plänen DXF-Dateien erzeugt werden, die dann
in externen CAD-Systemen weiterbearbeitet werden
können. |
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Wird der nebenstehend
dargestellte Button angeklickt, wird das aktuell
ausgewählte Objekt (Projektordner
oder Bauteil) gelöscht. |
| Da in der aktuell vorliegenden Version
von DTE® eine Löschoperation
nicht rückgängig gemacht werden kann,
erfolgt zuvor eine versichernde Rückfrage. |
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Wird der nebenstehend
dargestellte Button angeklickt, werden die Funktionen
zur Verwaltung und Steuerung der Auftragsliste
angeboten. |
| In einer Auftragsliste können
nichtinteraktive, rechenintensive Aufträge
gespeichert werden, die dann zu einem späteren
Zeitpunkt (z.B. über Nacht) durchgeführt
werden. Näheres s. Auftragsliste. |
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Im Normalzustand reagiert
DTE® so, dass immer nur ein Objekt
ausgewählt sein kann. |
| Wird der nebenstehend dargestellte
Button angeklickt, schaltet DTE®
in den Mehrfachauswahlmodus um. |
| In diesem Modus können mehrere
Objekte gleichzeitig ausgewählt werden. |
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Mit den so ausgewählten Objekten
können verwaltungstechnische Aktionen (Sichern
bzw. Löschen) durchgeführt werden. Näheres
s. Mehrfachauswahl. |
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Wird der nebenstehend
dargestellte Button angeklickt, werden die Menüfunktionen
angeboten, die sich im kontextsensitiven Menü
(rechte Maustaste) unter dem Menüpunkt Sonstiges
befinden. |
| Je nach Auswahlzustand können
hier Fenstergrößen festgelegt, Versionskontrollen
durchgeführt, Geschichtsverlaufsprotokolle
von ausgewählten Bauteilen eingesehen werden
u.v.m. |
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Der nebenstehend dargestellte
Button steht für Sondermodus verlassen,
Projektordner schließen bzw.
DTE® beenden. |
Wird der Mauszeiger über den
Button gefahren, zeigt ein kleines Infofähnchen
die aktuell anstehende
Funktion an. |
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| Ein Projektordner ist vergleichbar
mit einem Windows-Ordner. |
| Auf jedem Schreibtisch können
beliebig viele Projektordner erzeugt werden. |
| Projektordner sind hierarchisch
strukturiert, so dass sie selbst wiederum Projektordner
enthalten können. |
| Sie dienen dazu, Ordnung unter den
vielen Projekten und Bauteilen zu organisieren. |
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Mit Hilfe der dargestellten
Schalttafeln können Projektordner jederzeit
(von links nach rechts) erzeugt, umbenannt,
geöffnet, geschlossen bzw. gelöscht
werden. |
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| Das Öffnen (das am einfachsten
per Doppelkllick eingeleitet werden kann) bewirkt,
dass allein die Objekte (Projektordner und Bauteile),
die sich in dem Projektordner befinden, im großen
DTE®-Objektfenster dargestellt
werden. |
| Das Schließen bewirkt einen
Rücksprung: also die Anzeige des Inhaltes
des Projektordners, in dem sich der aktuelle Projektordner
befindet. |
| Der oberste Projektordner eines
Schreibtisches wird auch als Schreibtischoberfläche
bezeichnet. |
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| Die Navigationsleiste dient dazu,
schnell zwischen den unterschiedlichen Projektordnern
hin- und herzuschalten. |
| Darüber hinaus zeigt die Navigationsleiste
an, welcher Projektordner aktuell geöffnet
ist. Im o.a. Beispiel ist dies der Ordner mit
der Bezeichnung "Bauvorhaben Müller" der
sich im Projektordner "Projekte 2008" auf dem
Schreibtisch "Mustermann" befindet. Der Inhalt
des Projektordners "Bauvorhaben Müller" wird
aktuell im DTE®-Objektfenster angezeigt. |
| Durch Anklicken eines der im Pfad
liegenden und als Button dargestellten Ordner
kann direkt zu diesem Ordner gesprungen werden.
Ein Klick auf den Namen "Mustermann" bewirkt folglich
einen direkten Sprung auf die Schreibtischoberfläche
des Schreibtisches "Mustermann". |
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Wird der nebenstehend
dargestellte Button angeklickt, erscheint
ein Eigenschaftsblatt, in dem alle Projektordner
des aktuell besetzten Schreibtisches in
einer Baumstruktur ähnlich wie im Windows-Explorer
zur Auswahl eingeblendet werden. |
| Durch einfaches Anklicken
kann der Ordner, der geöffnet werden
soll, ausgewählt werden. |
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Wird der nebenstehend
dargestellte Button angeklickt, erscheinen
die letzten 20 geöffneten Projektordner
zur Auswahl in einer Auswahlliste. |
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Wird der nebenstehend
dargestellte Button angeklickt, wird direkt
zum zuletzt geöffneten Ordner gesprungen. |
| Hiermit lässt sich sehr
einfach zwischen zwei Ordnern, die sich
an unterschiedlichen Stellen in der Baumstruktur
befinden, hin- und herschalten. |
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| Projektordner und Bauteile befinden
sich i.d.R. dort, wo sie erzeugt wurden. |
| Das Verschieben von Objekten von
einem Ordner in einen anderen geschieht mit Hilfe
der Ablage. |
| Im Normalzustand ist die Ablage
geschlossen. Um die Ablage zu öffnen, muss
die Maus über dem Ablage-Separator positioniert
werden, der sich zwischen dem Hauptfenster und
den rechts angeordneten Werkzeugen befindet. |
Der Separator kann mit Hilfe der
linken Maustaste nach links verschoben werden,
wodurch sich die Ablage beliebig
weit öffnen lässt. |
| Zum Schließen der Ablage wird
der Separator einfach wieder nach rechts verschoben. |
| Ist die Ablage geöffnet, können
Objekte aus dem Projektbereich in die Ablage verschoben
werden und umgekehrt. |
| Der Projektordner kann dabei nach
Belieben gewechselt werden. |
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| 4H-Programme sind die Statikprogramme
von pcae. |
Sie dienen den unterschiedlichsten
Ansprüchen des Statikers und helfen, die
täglich in der Projektarbeit
anfallenden Probleme zu lösen. |
| Ist ein 4H-Programm unter
DTE® installiert, kann auf die
Funktionen des Programms zugegriffen werden. |
| Je nach Typ des 4H-Programms
werden die Funktionen an unterschiedlichen Stellen
innerhalb von DTE® angeboten. |
| Unterschieden wird hier zwischen
bauteilspezifischen Programmen, Detailnachweisen
und Werkzeugen. |
| Die nachfolgende Schemaskizze soll
hierzu einen ersten Eindruck vermitteln. |
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| Zu den wichtigsten Aufgaben eines
Statikers gehört es, ein Bauwerk in einzelne
Tragelemente (Bauteile) zu gliedern, die sich
gegenseitig belasten bzw. stützen. |
| Das gesamte Bauwerk kann als tragfähig
angesehen werden, wenn alle Bauteile ihren Belastungen
standhalten. |
| Jedes Bauteil ist stets von einem
speziellen Typ, der auf das primäre Tragverhalten
hinweist. |
| Unter DTE® werden
diese Typen Problemklassen genannt. |
| Eine Platte könnte etwa von
einem Durchlaufträger getragen werden, der
wiederum von Stützen gehalten wird. |
| In der Bezeichnungsweise von DTE®
handelt es sich hierbei um drei Bauteile, die
den Problemklassen Platte, Durchlaufträger
und Stütze zugeordnet sind. |
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Mit Hilfe des
nebenstehend dargestellten Buttons wird
ein neues Bauteil unter DTE®
erzeugt. |
| Da DTE® dem
Bauteil die richtigen Bearbeitungsfunktionen
zuordnen muss, muss das Bauteil bereits
im Stadium der Erzeugung einer bestimmen
Problemklasse zugeordnet werden. |
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| Problemklassen sind in die Gruppen
Flächentragwerke, Stabtragwerke,
Durchlaufträger usw. aufgeteilt. |
| In dem nachfolgend dargestellten
Teil des Eigenschaftsblattes, das sich mit der
Zuordnung des zu erzeugenden Bauteils zu einer
Problemklasse befasst, ist aktuell die Problemklasse
3D-Stabtragwerk aus der Gruppe der Stabtragwerke
ausgewählt. |
| Die Bearbeitungsfunktionen für
diese Problemklasse werden vom Programm 4H-FRAP2
zur Verfügung gestellt. |
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| Wird das Eigenschaftsblatt bestätigt,
so erscheint das dem neuen Bauteil zugeordnete
Piktogramm im DTE®-Objektfenster.
Es kann dort durch Anklicken mit der linken Maustaste
ausgewählt werden. |
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Mit Hilfe des
nebenstehend dargestellten Buttons werden
die problemklassenspezifischen Bearbeitungsfunktionen
aufgerufen. |
| Es sind dies i.d.R. Funktionen
zur Definition des statischen Systems, zur
Berechnung oder zur Visualisierung der Ergebnisse.
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Ein besonderes Bauteil ist das Bauteil
Detailnachweise, das in der Problemklassengruppe
Einzelnachweise
angeboten wird. |
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Nebenstehend ist
das Piktogramm dieses speziellen Bauteils
dargestellt. |
| Im Grunde genommen handelt
es sich hierbei nicht anschaulich um ein
Bauteil mit primärem Tragverhalten,
sondern um eine Sammlung von Funktionen,
mit deren Hilfe kleinere materialabhängige
Problemstellungen bearbeitet werden können. |
| Diese Funktionen werden in
einem separaten DTE®-Programmmodul
verwaltet, in dem Positionen von bestimmten
Nachweistypen definiert, berechnet und ausgedruckt
werden können. |
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Erfährt das Piktogramm
einen Doppelklick, wird dieses Modul gestartet. |
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Ebenfalls ein
Objekt, das sich wie ein Bauteil erzeugen
lässt, jedoch vom Charakter her kein
Bauteil ist, ist der externe Link, der in
der Problemklassengruppe sonstige
angeboten wird. |
| Der Idee zu diesem Pseudo-Bauteil
liegt die Erfahrung zu Grunde, dass zu jedem
Projekt auch Dateien gehören, die nicht
direkt von pcae-Programmen bearbeitet werden
können. |
| Als Beispiele seien Verträge,
Schriftverkehr mit Architekt und Bauherrn
oder Bilder von der Baustelle genannt. Derartige
Dokumente liegen i.d.R. in externen Windows-Verzeichnissen. |
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| Mit dem hier beschriebenen Symbol
kann eine Verknüpfung mit einem solchen Verzeichnis
hergestellt werden. |
| Erfährt das Piktogramm einen
Doppelklick, wird das externe Verzeichnis geöffnet. |
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| Werkzeuge sind nützliche Funktionen,
die die tägliche Arbeit am Schreibtisch (Desktop)
vereinfachen können. |
| Werkzeuge sind fest installiert
und können nicht (wie etwa Projektordner
und Bauteile) vom Benutzer erzeugt werden. |
| Sie verwalten, wenn dies notwendig
ist, ihre Datenbestände selbständig. |
| Fünf Werkzeuge befinden sich
am rechten Rand der DTE®-Oberfläche. |
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Wird das nebenstehend
dargestellte Werkzeug via Doppelklick aktiviert,
erscheint ein Eigenschaftsblatt auf dem
Bildschirm, dem der aktuelle Installationszustand
entnommen werden kann. |
Im ersten Register werden
die aktuellen Versionen von DTE®
und den installierten
4H-Programmen angezeigt. |
| Die restlichen Register weisen
die Lizenzvereinbarungen zu den Problemklassen,
Detailnachweisen und kostenpflichtigen Werkzeugen
aus. |
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Das nebenstehend
dargestellte Werkzeug bewerkstelligt den
Zugang zur Schreibtischschublade. |
| Ein Doppelklick öffnet
die Schublade und gibt den Blick frei auf
weitere Werkzeuge, die sich in der DTE®-Schublade
befinden. |
| Sie können dort (durch
Doppelklick) aktiviert werden. |
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Das nebenstehend
dargestellte Werkzeug ruft das Hilfe-Manual
auf. |
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Das nebenstehend
dargestellte Werkzeug ruft den DTE®-Taschenrechner
auf. |
| Der Taschenrechner kann auch
aus den Zahleneingabefeldern der 4H-Programme
via Kontext-Menü (rechte Maustaste
drücken) aufgerufen werden und ermöglicht
die Übernahme von Zahlen aus den Eingabefeldern
in das Anzeigeregister des Taschenrechners
und zurück. |
| Weitere Informationen s. Taschenrechner.
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Das nebenstehend
dargestellte Werkzeug bietet zwei nützliche
Funktionen zum World Wide Web. |
| Die erste stellt die direkte
Verbindung zur pcae-Homepage dar. Die zweite
sucht im Internet nach verbesserten Versionen
der aktuell installierten pcae-Programme. |
Wird das Werkzeug fündig,
können die betroffenen Programme durch
Patches aktualisiert werden.
Weitere Informationen s. Patchkontrolle. |
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| Die restlichen Werkzeuge befinden
sich in der DTE®-Schublade. Diese
kann wie oben beschrieben geöffnet werden. |
| Die vier nachfolgend beschriebenen
Werkzeuge dienen der Systemkonfiguration: |
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Installation:
Das nebenstehend dargestellte Werkzeug ermöglicht
zum einen, individuell hergestellte Firmenlogos
unter DTE® zu installieren. |
| Die Erstellung von Firmenlogos
kann bei pcae in Auftrag gegeben werden. |
| Ein Firmenlogo wird dann in
der Druckliste im Druckstil pcae
in der oberen linken Seitenecke einer jeden
Ausgabeseite gesetzt. |
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Des Weiteren können mit
dem Werkzeug unter DTE® installierte
4H-Programme deinstalliert werden. |
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Hardware:
Das nebenstehend dargestellte Werkzeug ermöglicht
die Konfiguration der unter DTE®
verwendeten Drucker und Plotter. |
| Wird in dem nachfolgenden
Eigenschaftsblatt das Plottersymbol angeklickt,
wird das DTE®-Planerstellungsmodul
zur Konfiguration der angeschlossenen Plotter
aufgerufen. |
Durch Anklicken des Druckersymbols
wird der DTE®-Druckmanager
aufgerufen.
Informationen zum Druckmanager finden Sie
hier.
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Konfiguration:
Mit Hilfe des nebenstehend dargestellten
Werkzeugs können individuelle Einstellungen
bzgl. des Erscheinungsbildes von DTE®
vorgenommen werden. |
| So können optional Zusatzinformationen
an die Bauteilpiktogramme geheftet und die
unter DTE® gewählten
Grundfarben beeinflusst werden. |
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| Die beiden nachfolgend dargestellten
Werkzeuge dienen der persönlichen Arbeitsorganisation:
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Adressen
und Termine: Mit Hilfe der nebenstehend
dargestellten Werkzeuge können Adressen
und Termine gespeichert und abgerufen werden. |
| Sie verfügen über
einen eigenen Hilfeeintrag, sodass weitere
Hilfestellungen dort abgerufen werden können.
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| Die beiden nachfolgend dargestellten
Werkzeuge entsprechen fachtechnischen Nachschlagewerken: |
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Profile
und Spannglieder: Mit Hilfe des Profilmanagers
können die Querschnittswerte von ca.
2300 genormten Stahlbauprofilen abgerufen
werden. |
| Das Werkzeug Spannglieder
verwaltet unterschiedliche Spannverfahren. |
| Hier besteht auch die Möglichkeit
eigene Verfahren zu integrieren. |
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Da wo es sinnvoll ist, können
die beiden hier beschriebenen Werkzeuge
auch aus den 4H-Programmen aufgerufen
werden. |
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| Die drei nachfolgend dargestellten
Werkzeuge dienen allein dem Zeitvertreib: |
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Sokoban,
Memory
und Solus
stellen drei strategische Spiele dar, zu
denen DTE® in Mußestunden
einlädt. |
| Sie verfügen über
eigenständige Hilfeeinträge, sodass
weitere Hilfestellungen dort abgerufen werden
können. |
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| Last not Least: |
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Mac2Dos:
Unter den Betriebssystemen Windows (DOS,
Microsoft), Mac (Apple) und UNIX werden
Textdateien bzgl. der Zeilenendemarke unterschiedlich
organisiert mit der Auswirkung, dass z.B.
eine DXF-Datei unter dem einen System erzeugt
nicht auf einem anderen System fehlerfrei
gelesen werden kann. |
| Hier schafft das nebenstehend
dargestellte Werkzeug Abhilfe. Näheres
s. Mac2Dos |
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| Man beachte, dass mit |
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4H-QUER - Berechnung
von Querschnittswerten und |
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4H-WUSL - Ermittlung von
Wind- und Schneelasten |
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| zwei weitere Werkzeuge nachgerüstet
werden können. |
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