Detailinformationen
grafisches Eingabemodul ........
Ergebnisvisualisierung .............
Drucklistengestaltung .............
Bildfolgen  ..............................
ausgewählte Bauteile ..............
Farbausgabe ..........................
Handbuch Beispieleingaben ......
Allg. Erläuterungen
Ebene Stabtragwerke .............
Pult- / Satteldach ...................
Stahlbetonträger .....................
Holzträger ..............................
Stahlträger .............................
Programmübersicht ................
Kontakt ....................................
Infos auf dieser Seite ... als pdf 
Eingabeoberfläche ................
Leistungsumfang ..................
Stichwortverzeichnis .............
neu Januar 2012: farbiges Ausgbedokument
neu November 2010: Dokumentenausgabe in Englisch mit allg. Fremdsprachenmodul
Zum Lieferumfang gehört eine Übersetzungsdatei in englischer Sprache.
Mit dem allgemeinen Fremdsprachenmodul können Übersetzungsdateien für weitere Sprachen erzeugt werden.
Neu in Version 2009: DIN 1052 2008 (mit Brandschutz), EC 2, viele zusätzliche Ergebnisgrafiken
DIN 1052 2008: Mit der Nutzungsklasse des Bauwerks, den Materialkennwerten der Stäbe und den den Einwirkungen zugeordneten Klassen der Lasteinwirkungsdauer sowie deren vom Programm zugeordneten Teilsicherheits- und Kombinationsbeiwerten werden automatisch alle sich ergebenden Schnittgrößenkombinationen der Tragfähigkeits-, Verformungs- und Brandschutznachweise untersucht.
Die Holzbaunachweise gestalten sich somit genauso leicht wie die Stahlbaunachweise und die Stahlbetonbemessung.
die Stabwerksberechnung kann nach Elastizitätstheorie I. und II. Ordnung erfolgen
letztere beinhaltet neben der Berücksichtigung geometrischer Nichtlinearitäten auch den Ausfall von
Druck- und Zugstäben als Systemnichtlinearitäten
für Stahlbauteile kann der Biegedrillknicknachweis nach DIN 18800 abgerufen werden
die Werkstoffe Stahl (DIN 18800), Stahlbeton ( EC 2, DIN 1045-1, DIN 1045), Holz (DIN 1052 2008 und 1988) sowie Spezialmaterialien wie Sonderstähle, Aluminium, Glas etc. können im Tragwerk in beliebiger Kombination gemischt werden
Bemessung/Nachweise für alle genannten Werkstoffe sind im Lieferumfang enthalten
Endergebnis der Berechnungen sind Spannungen, Ausnutzungsgrade und As-Werte
Zwischen- und Endergebnisse werden sowohl für die grafische Visualisierung als auch für das Druckdokument bereitgestellt
die in gedruckter Form zum Lieferumfang gehörenden Handbücher mit Beispieleingaben, allgemeinen Erläuterungen und zum Nachweiskonzept reduzieren die Einarbeitung in das Programm auf ein Minimum
die grafische Eingabe von 4H-FRAP ist mit einigen wenigen grundlegenden Erläuterungen intuitiv bedienbar
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Die grafische Eingabe des Tragwerks erfolgt in bzgl. System und Teileinwirkungen (Lastfällen) getrennten Eingabefolien.
Die sofortige Darstellung aller Eingaben, die fotorealistische Darstellung und nicht zuletzt der umfangreiche Datencheckmechanismus mit Plausibilitätskontrolle und vielen weiteren Details stellen eine sofort erfolgreiche
Beschreibung des Tragwerkes mit allen Lasten und Nachweisparametern sicher.
Zur Erzeugung des aus Knoten und Stäben bestehenden Netzwerks werden in der Systemfolie Ortho- und
Rotations-Generatoren
sowie DXF- und Textdatenimportfunktionen bereitgestellt.
Das zum Lieferumfang gehörende Handbuch mit Beispieleingaben, zeigt aber, dass auch die manuelle Erzeugung
selbst komplexer Strukturen durch Vorgabe einiger weniger Knoten mit den zugehörigen Koordinaten durch Zuhilfenahme der vielseitigen Modellierungsfunktionen der grafischen Eingabe schnell gelingt.
Die Modellierung wird durch Funktionen zum Verschieben, Verdrehen, Vergrößern, Verkleinern, Verschneiden,
regel- und unregelmäßigem Unterteilen sowie Spiegeln und Ausrichten unterstützt.
Durch Anwendung dieser Funktionen auf automatisch vom Originalauswahlzustand erzeugte Duplikate lassen sich wiederkehrende Teilstrukturen schnell erzeugen.
Der Undo/Redo-Service nimmt misslungene Aktionen zurück oder stellt zurückgenommene Aktionen wieder her.
Dies kann der neue Anwender zum Probieren von Arbeitsschritten nutzen.
Als Querschnittsformen der dickwandigen Stahlbeton- und Holzstäbe stehen die üblichen Rechteck-, Plattenbalken-,
Doppel-T- und Kreisquerschnitte zur Verfügung. Dünnwandige Stahlstäbe können aus der mitgelieferten Profilbibliothek übernommen oder parametrisiert direkt geometrisch beschrieben werden.
Ferner können unter Zuhilfenahme des Programms 4H-QUER (nicht im Lieferumfang enthalten) beliebige
Querschnittsformen importiert werden.
Standard- und parametrisierte Querschnitte können gevoutet sein. Die Voutung kann über sämtliche Stäbe
einer Stabkette verlaufen.
 
Stahl, Stahlbeton, Holz sowie Spezialmaterialien wie Sonderstähle, Aluminium, Glas etc. können im Tragwerk
in beliebiger Kombination gemischt werden.
Stäbe können gebettet sein, mit Exzentrizitäten an die Nachbarstäbe gekoppelt und mit Gelenken in beliebiger
Kombination der sechs Freiheitsgrade versehen werden.
Durch Vorgabe von Federsteifigkeiten für die einzelnen Gelenke wird die Nachgiebigkeit von Verbindungsmitteln erfasst.
Die räumliche Ausrichtung der Querschnittshauptachsen kann ebenenweise an die Ebenengeometrie
angepasst werden.
Lagerungsbedingungen können starr oder elastisch durch Vorgabe von Federsteifigkeiten für beliebig im
Raum gedrehte Lagerknoten vorgegeben werden.
Die Eingabe von System und Belastung kann sowohl am 3D-Gesamtsystem als auch in den vom Benutzer
definierten Systemebenen erfolgen. Im Ebenenmodus kann ein lokales, beliebig lokalisier- und verdrehbares Konstruktionskoordinatensystem genutzt werden.
Durch Bildung von Stabgruppen und Auswahllisten besteht über das Baumansichtsfenster schneller Zugriff auf
Elemente, die gleichartige Eigenschaften aufweisen.
Eine zusätzliche Objektauswahl ermöglicht die Aktivierung von Stäben mit gleichen Materialtypen, mit Gelenkbedingungen, Exzentrizitäten, Bettung und Druck-/Zugausfall. Ferner können Stäbe, die im Datencheck
auffällig waren, markiert werden.
Stäbe oder Stabgruppen können über ihren Sichtbarkeitsstatus abgeblendet und nur noch schwach dargestellt werden,
um auch in komplexen 3D-Strukturen "durchzublicken".
Die fotorealistische Systemdarstellung zeigt das Stabwerk mit seinen Querschnitten und ihrer genauen
Anordnung im Gesamtsystem.
Die Aufbereitung der aus Einwirkungen und Lastfällen bestehenden Belastungsstruktur übernimmt ein Eingabeassistent, dem das gewünschte Lastschema und die Anzahl der jeweiligen Teileinwirkungen mitgeteilt werden.
Die Einwirkungsstruktur kann jederzeit nachträglich modifiziert werden. Die somit erzeugten Lastfälle sind in den einzelnen Eingabelayern hinsichtlich der zugehörigen Lastbilder zu komplettieren.
Als mögliche Lastbilder stehen bereit: Aus den Querschnittsgeometrien automatisch abgeleitete Eigengewichtslasten, Streckenlasten über gesamte Stäbe oder Teilbereiche von Stäben mit konstantem, dreiecksförmigem und Trapezverlauf.
Einzelkräfte und -momente können sowohl auf Stäben als auch in den Netzwerkknoten angreifen. Ferner werden Temperaturlasten und Stützensenkungen verarbeitet.
Die Lastwirkungsrichtungen können global oder lokal auf das Stab- oder Knotenkoordinatensystem bezogen werden.
Lastbilder können von einer Lastfallfolie in andere Lastfallfolien verschoben oder mit einem Faktor versehen kopiert werden.
Flächenlasten können in Linienlasten für die unter dem Lastbereich liegenden Stäbe umgerechnet werden.
Veränderliche Streckenlasten können ohne Angabe von Zwischenwerten über Stabketten verlaufen.
Die für die Berechnung nach Th. II. Ordnung benötigten Stabimperfektionen in Form von Schiefstellungen und Vorverkrümmungen können am Einzelstab oder über aus mehreren Stäben gebildete Stabketten durchlaufend beschrieben werden.
 
Sowohl geometrische Eigenschaften von Stäben als auch Lastbildeigenschaften können durch Auswahlkriterien
schnell vereinheitlicht werden.
Die parallel zur Eingabe erfolgende Darstellung von System und Belastung kann durch zusätzlich eingeblendete
Symbole für Lagereigenschaften, Gelenkbedingungen, Bettung, Querschnitte und Profilbezeichnungen sowie zu
den lokalen Koordinatensystemen ergänzt werden.
Die Darstellung der Belastung erfolgt wahlweise mit Ordinatenangaben.
Eine Stückliste und Lastsummenkontrolle komplettieren diese Informationen.
Die genannten grafischen Darstellung können mit ihrem individuellen Blickwinkel im Statikdokument
ausgegeben werden.
auf den neuesten Normen basierendes Nachweiskonzept zur problemlosen Anwendung der nicht mehr überschaubaren erforderlichen Lastkombinationen. Automatische Tabellenerstellung der Kombinations- und Teilsicherheitsbeiwerte (günstig, ungünstig...).
Automatische Bildung der Lastkombinationen. 
Die Nachweise umfassen für
...DIN 1045/DIN 1045-1/EC 2 die Bemessung, Rissnachweise, Schwingbreiten/ Ermüdungsnachweis, Spannungsnachweis und Bemessung Th. II. Ord.
... DIN 18800 die Tragfähigkeitsnachweise Th. I. und II. Ord. mit elastischem und plastischem Querschnittsnachweis sowie der Biegedrillknicknachweis
...DIN 1052 2008 die Tragsicherheitsnachweise Th. I. und II. Ord. sowie Verformungsnachweise und Brandschutz.
Für allgemein definierte Materialien werden gleichfalls Spannungsnachweise n. Th. I. und II. Ord. geführt.
Abschließend werden für Lastweiterleitungszwecke Nachweise n. Th. I. und II. Ord. auf charakteristischem
Niveau vorgehalten. 
Mit der vorliegenden Einwirkungsstruktur werden für die abgerufenen linearen Nachweise automatisch Überlagerungsvorschriften mit allen zugehörigen Teilsicherheits- und Kombinationsbeiwerten gebildet.
Zur automatischen Erzeugung der für Berechnungen n. Th. II. Ord. erforderlichen Lastfallkombinationen steht ein Lastkollektivgenerator zur Verfügung, der bis zu 5.000 Kombinationen bereitstellt.
Die Datenbereinigung entfernt durch die Konstruktion entstandenen Datenmüll.
Eine Funktion zur Neunummerierung steht gleichfalls bereit.
Die abschließende Datenzustandskontrolle gibt ggf. Hinweise zu erforderlichen Nachbesserungen.
 
Die Berechnung erfolgt nach Elastizitätstheorie I. und II. Ordnung.
als Ausfall von Druck- und Zugstäben können berücksichtigt werden.
Das Ergänzungsmodul "Dynamische Analyse" ermittelt Eigenschwingungsformen und -frequenzen sowie
die dynamische Systemantwort in Form von Schnittgrößen infolge harmonischer (Maschinen) und
Fußpunkterregung (Erdbeben)..
Nach der anschließenden Berechnung stehen Zwischen- und Endergebnisse zur visuellen und numerischen Kontrolle innerhalb der Ergebnisvisualisierung bereit.
Die Ergebnisse können in Tabellen, Liniengrafiken oder 3D-Darstellungen in Form von Konturflächen, Deformationsfiguren, als Zahlengrafiken oder den bauingenieurmäßigen Grenzliniendarstellungen eingesehen werden.
Spezielle Darstellungen können hierbei für die Druckausgabe gesichert werden.
Zur Erstellung des Ausgabedokumentes steht eine Drucklistengestaltung zur Verfügung, die dem Anwender die individuelle Zusammenstellung seiner Ausgaben ermöglicht.
Eine besondere Form des Ergebnisprotokolls stellen die Detailnachweispunkte dar. Für diese speziell anzugebenden Orte wird ein ausführliches Protokoll mit allen Überlagerungswerten und ihrer Herkunft und Faktorisierung sowie den daraus resultierenden Bemessungs- und Nachweiszwischen- und Endergebnissen erstellt.
Auch hier kann der Anwender den Ausgabeumfang zusammenstellen.
grafisches Eingabemodul ........
 
Eingabeoberfläche ................
Modellierung ........................
statisches System ...............
Belastung ............................
Nachweise ...........................
Kontrollfunktionen .................
Drucklistengestaltung .........
Bildfolgen .........
ausgewählte Bauteile .........
Ergebnisvisualisierung ...............
Deformationsfiguren ..............
Konturflächendarstellungen ...
Zahlenwertegrafiken ..............
Grenzlinien ..........................
Liniengrafiken .......................
Tabellen ...............................
Druckstabausfall ..................
Dynamik ..............................