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Übersicht 4H-FRAP-Bildfolgen
Bildfolge zu Eingabefolien ........................................
fotorealistische Darstellung ......................................
Erzeugung orthogonaler Strukturen ..........................
Belastungsstruktur und automatische Überlagerung
Erzeugung rotationssymmetrischer Strukturen .........
Erzeugung von Lastbildern .......................................
Import von DXF- und Textdateien .............................
Flächenlasten und (veränderliche) Stabkettenlasten
Import von DXF-Vorlagen ..........................................
Erzeugung von Imperfektionen .................................
manuelle Erzeugung komplexer Strukturen ..............
Darstellungseigenschaften / Stückliste / Lastsumme 
Modellierungsfunktionen ...........................................
Nachweise / Überlagerung / Lastkollektivgenerierg.
Zuweisung von Querschnittsformen ..........................
Plausibilitätskontrolle und Datenbereinigung ............
Bettung / Gelenke / Exzentrizitäten / lokale KOS ......
Druck- und Zugstabausfall ........................................
Erzeugung von Knotenlagern ....................................
Ergebnisvisualisierung .............................................
Ebenenmodus und Konstruktionskoordinatensystem
Drucklistengestaltung und Detailnachweispunkte .....
Auswahllisten und Sichtbarkeitsstatus ......................
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Slideshow

Erläuterung
durch Anklicken dreier nicht auf einer Geraden liegender Punkt wird eine Ebene im 3D-Modus definiert und in die Arbeitswelt integriert.
Die Darstellung wechselt automatisch in die gewünschte Ebene und stellt nur noch die Objekte dar, die in dieser Ebene liegen.
im Ebenenmodus stehen gegenüber dem 3D-Modus zusätzliche Erzeugefunktionen zur Verfügung.
Z.B. kann das Konstruktionskoordinatensystem (KKS) aktiviert, beliebig platziert oder auf einen der vorhandenen Punkte gelegt werden.
Alle in den Eigenschaftsblättern grün hinterlegten Koordinaten beziehen sich nun nicht mehr auf das globale K. sondern auf das KKS.
das KKS kann weiterhin durch Vorgabe eines Drehwinkels oder durch Ziehen auf einen der vorhandenen Punkte gedreht werden.
Die grün hinterlegten Koordinaten beziehen sich jetzt auf das gedrehte KO-System.
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